Handmühle Kaffee

Handgemachter Kaffee

Ein Kaffeeliebhaber, aber kein Kaffeefreak. Meine alte Handmühle kann jedoch nicht den Mahlgrad bestimmen. Qualitativ hochwertige Handmühlen für perfekten Kaffeegenuss. Der Skerton Handmühle ist eines der besten Produkte von Hario. Das Kaffeemahlwerk ist robust und kompakt.

Im Jahr 2018 wurden 8 Kaffeemühlen getestet und verglichen.

Überraschenderweise ist der Commandante MK3 Testsieger geworden. Der süddeutsche Mühlenhersteller hat in jeder Beziehung überzeugend gewirkt. Ein Schleifergebnis, das selbst unseren Schleifkönig Guatemala älter wird. Eine gute, aber preiswerte Variante basiert auf dem Comandante: dem Quito des Zassenhauses. Obwohl er mit dem Schleifergebnis des Versuchsiegers nicht Schritt halten kann, erzielt er trotzdem gute Ergebnisse und ist mit 25 Schleifschritten mindestens ebenso flexibel.

Ein ähnliches Design mit Doppelachslager und Doppelkugellager macht den Schleifprozess so angenehm wie beim Combant. Das Modell Mini. Es wird mit einem keramischen Konusmahlwerk gearbeitet und liefert ein verblüffend gleichmäßiges Mahlgut für eine Maschine seiner Preiskategorie. Durch den Gummiring und die geringe Grösse passt der kleine Typ besser in die Hände als der große Port.

Made in Germany, der Komandante MK3 genießt in der Kaffeelandschaft weltweit große Popularität und das aus guten Gründen. Betrachtet man die Korngrößenverteilung der Kaffeemühlen in unseren Versuchsmühlen, erkennt man den großen Unterschied zwischen den Mühlen des hiesigen Produzenten gleich in ihrer Durchgängigkeit. Es übertrifft auch unseren Schleifkönig Guatemala, eine in diesem Bereich tätige Elektrokaffeemühle, die wir als Richtwert aufgenommen haben.

Ihre Krönung ist klar vor allen anderen, sie tritt beinahe in einer eigenen Klasse auf. Zudem ist sie neben Guatemala die einzigste Kaffeemühle, die kaum feinen Staub und kaum grobe Kaffeebestandteile ausstößt. Vor allem bei mittelgroßen bis groben Mühlen haben manuelle Kaffeemühlen in der Regel Schwierigkeiten, ein gleichmäßiges Mahlgut zu erzielen. Ist der Mahlmechanismus nicht wirklich dicht, werden ständig grössere Teile ohne ausreichende Vermahlung in den Mahlgutspeicher eingebracht.

Diese Kaffeemühle kann auch für Espresso-Trinker sehr attraktiv sein, da das zweite Highlight der Rundung auch im Commandante zu finden ist. Im Großen und Ganzen zeigt sich, dass sich die Commandante von allen anderen Mahlanlagen in Bezug auf die Mahlergebnisse abhebt. Das Mahlwerk besteht aus einem konischen Mahlwerk aus rostfreiem Stahl mit hohem Stickstoffgehalt, das in einem patentrechtlich geschützten Prozess gefertigt wird.

Deshalb erzielt die Commandante auch ein gleichmäßigeres Vermahlungsergebnis als die meisten Elektrokaffeemühlen. Die Handmühle hat außerdem zwei Äxte, die den zentralen, langgestreckten Draht (den sogenannten Schaft) abstützen. Dieser Aufsatz stellt sicher, dass sich der Innenteil der Mühle nicht verschiebt und keine gröberen Kaffeebestandteile in den Mahlbehälter eindringen.

Inzwischen wird diese leistungsfähige Bauart auch von anderen Anbietern wie dem Quito nachgebildet. Die Handmühle eröffnet somit viel Raum für jeden Präparator. Selbstverständlich kann sie nicht mit der Vielfalt der klassischen Kaffeemühlen konkurrieren, aber auch dafür ist eine Handmühle nicht gemacht. Eine Feinabstimmung des Espresso ist damit nicht möglich, weshalb er nicht als einziger Mahlwerk für die Espresso-Maschine verwendet werden sollte.

Die Klassenunterschiede des Kommandanten zeigen sich auch im Betrieb der Anlage. Dies ist auch auf die Kurbelform zurückzuführen, die im Gegensatz zu den anderen Handfräsen zur Mühlenmitte hin gebogen ist. Das macht den Bohnenbehälterdeckel während des Mahlvorgangs besonders dicht, die Leistungsübertragung wird gestützt und die Maschine ist besser in der Hand. 2.

Das Erscheinungsbild des Komandanten wird nicht nur durch ein wunderschönes Äußeres, sondern auch durch ausschliesslich qualitativ hochstehende Materialen vervollständigt. Sobald Sie die Handmühle berühren, wird Ihnen deutlich, dass Sie eine Profimühle in der Hand haben. Von vorn nach hinten sieht die Anlage sehr gut aus. Für jeden Brüher ist die Abfüllmenge von 40g Kaffee ausreichend, dennoch wird ein zweites schließbares Becherglas geliefert, wenn man auf Lager zerkleinert.

Zum Reinigen der Maschine lässt sich das komplette Mahlaggregat sehr leicht entfernen. Ohne ihn wären wir zu Hause wohl alle froh, unseren Kommandanten in unserem Raum zu haben. Die Handmühle ist für knapp über 200 EUR die mit großem Vorsprung teurste auf dem heimischen Inlandsmarkt. Schlussfolgerung: Die Commandante ist sicher keine Beschaffung für jedermann, sondern eine sehr hochwertige gefertigte Anlage, die den Mahlprozess zur angenehmen Unterhaltung macht und damit ein Schleifergebnis erzeugt, das selbst die elektronischen Konkurrenten zum Erstaunen bringt.

Es beinhaltet spannende Informationen über die Kaffeewelt, Informationen über neue Produkte oder Exklusivangebote und Mitbewerber. Falls Ihnen der Komandante zu kostspielig ist und Sie eine sehr gute, aber günstige Variante suchen, dann ist das Quito genau das richtige für Sie. Es veranschaulicht auch die Leistungsfähigkeit des Comandantes als Wegbereiter der Manufaktur.

Der Quito kann auch nicht mit dem Schleifergebnis des Comandantes Schritt halten, erzielt aber eine vergleichbare Gleichmäßigkeit wie der Guatemala und der Porsche. Allerdings verdeutlicht der Grobanteil der Kaffeepartikel den Unterschied zwischen dem Komandanten und Guatemala, die im Grunde keinen Grobanteil haben. Auch hier ist der Porsche etwas stabiler als der Quito, was zunächst erstaunt, da der Mahlmechanismus der Mühlen von G. S. A. S. A. durch ein Doppelachslager analog zum Komandante fixiert ist.

Nichtsdestotrotz ist das Schleifwerk nicht ganz so dicht, sonst wäre der Gehalt an groben Teilchen nicht so hoch. Alles in allem ist der Quito in dieser Klasse etwas schlecht. Durch die doppelte Anzahl an Schleifstufen und damit wesentlich mehr Platz für alle Präparatoren steht er dem Porsche jedoch in der Gesamtansicht voraus.

In der Fabrik des dt. Fabrikanten können mit dem gleichen Verfahren wie der Prüfsieger ca. 25 Mahlstufen eingestellt werden. Der Schleifer selbst ähnelt sich sehr, wenn man beide Schleifer in der Hand hat. Der Schleifmechanismus des Quito ist nicht ganz so stark und nicht ganz so spitz und kann daher mit dem patentrechtlich geschützten rostfreien Stahl des Comandantes nicht ganz mitgehen.

Nichtsdestotrotz ist die Beanstandung begrenzt: Der Produzent gibt gar eine 25-jährige Gewährleistung auf das Schleifwerk. Wie unser Liebling funktioniert die Maschine mit einem Doppelkugellager, was das Vermahlen erheblich erleichtert. Auf diese Weise erzielt das Zürcher Haus eine Schleifgeschwindigkeit vergleichbar mit der des Comandantes und passt ebenso gut in die Hände. Dies ist sicherlich einer der grössten Vorzüge, da der Schleifprozess wesentlich erfreulicher ist als bei der Mitbewerberin.

Der einzige Vorteil ist, dass die Handkurbel nicht wie die Komandante ist. Weil die Fabrik immer noch viel bequemer ist als der restliche, können wir diesen kleinen Fehler nachsehen. Die Handmühle ist zudem von hoher Qualität. Das meiste davon ist aus rostfreiem Stahl und hat ein Einschraubglas als Behältnis für den Kaffeesatz.

Unglücklicherweise wird bei diesem Schraubenglas kein zusätzlicher Verschluß geliefert, da sonst der Kaffeesatz gelagert werden könnte. Also, was stimmt mit der Fabrik nicht? Schlussfolgerung: Das Quito kann nicht mit dem ursprünglichen Zustand Schritt halten, muss es aber nicht. Ein gutes Schleifergebnis und hohe Variabilität durch viele Schleifstufen.

Eine gute, aber preiswerte Variante zum Komandanten. Die Kaffeekörner können durch verschieden große Filter abgetrennt werden und es ist möglich zu bestimmen, wie gut das Mahlgut der entsprechenden Kaffeemühle ist. Zur Bestimmung der Siebgröße haben wir mit unserem Mühlenkönig Guatemala Kaffee für den Handsieb vermahlen und erprobt. Wir schütteln 10g Kaffee im Sandstreuer, bis keine weiteren Kaffeebestandteile mehr auf den Grund des Streuers fallen (ca. 3 - 5 Minuten).

Bei der Wahl der Siebgröße war uns besonders darauf zu achten, dass sich auf den beiden Außensieben kaum Kaffeekörner ansammeln. Bei dieser Klassifizierung setzte sich die Porsche Mini leicht gegen die Minimühle ein. Für seine Preiskategorie liefert er ein verblüffend gleichmäßiges Schleifergebnis. Selbst bei gröberem Mahlgrad ist der Kaffeeanteil im gemahlenen Material verhältnismäßig niedrig, da die Mahlkonusachse durch eine Druckfeder fixiert wird.

Der japanische Hersteller stellt nur sehr wenige kleine Partikel her. Selbst die " gesundes " Finesse für die Zubereitung des Espressos entfällt, die auch beim Komandanten ausgesprochen wird. Damit ist die Porsche noch etwas besser als das Quito, aber mit 13 Mahlstufen wesentlich weniger flexibel als die deutsche Herstellermühle.

Die Funktionsweise ist die selbe wie beim Comandante: Mit jedem Klicken ändert sich der Schliff. Achten Sie beim Einstellen der Kaffeemühle darauf, sie auf den Boden zu stellen, da sich sonst grobe Kaffeebestandteile in der Kaffeemühle verklemmen und sie zerstören können. Durch die schlitzförmige Lagerung der Handkurbel ist sie sehr dicht.

Bei der älteren Ausführung des Porsche war eine Sechskantaufhängung vorgesehen, die nach dem Verschleiß rund wurde und nicht mehr verwendet werden konnte. Für noch mehr Tragekomfort sorgen die Gummiringe, die die Maschine wesentlich handlicher machen. Unglücklicherweise ist er nicht mit dem 10g größeren Modell Tall erhältlich, verliert aber im Betrieb.

Besonders für kleine Zeiger ist die große Ausführung des Porsche ein wenig undurchführbar. Es gibt Ihnen das permanente Feeling, dass der Mahlbehälter nicht richtig gesichert ist und Sie ihn mit dem restlichen Teil der Maschine halten müssen. Der Mini ist dank seiner Grösse auch ideal für unterwegs. Dem gleichbleibend guten Prüfergebnis wird der Porsche auch in der Weiterverarbeitung Rechnung getragen.

Der Anwendungsbereich der Anlage ist, wie bereits gesagt, mit nur 13 Grad Mahlung verhältnismäßig eingeschränkt. Dadurch bieten die Porsche Modelle trotz ihres niedrigen Preisniveaus mehr Möglichkeiten als viele andere teure Maschinen. Schlussfolgerung: Die Porsche Mini bringt ein verblüffend gutes Schleifergebnis, ist sehr stabil in der Verarbeitung und einfach zu handhaben. Das ist die richtige Entscheidung für alle, die einen Kaffee wollen, aber auf der Suche nach einer preiswerten Kaffeemühle sind.

So haben wir hier geprüft, ob die Kaffeemühle ein gutes Vermahlungsergebnis bringt und gleichzeitig genügend Raum für verschiedene Zubereitungen oder Sorten von Kaffee gibt. Hier steht die Arbeit leicht im Mittelpunkt, denn eine schwierig zu bedienende Handmühle würde Sie jeden Tag während des Mahlvorgangs aufhalten. Unser Preis-Leistungs-Verhältnis ist dann eine einfache mathematische Bewertung und errechnet sich aus dem Gesamtresultat und dem Mühlepreis.

Wie ein Spiegelbild des Porsche sieht der aus. Ach ja, denn der vorteilhafte Mietpreis ist auch der einzig "Vorteil" der Manufaktur. Der größte Unterschied zum Porsche ist erst bei näherer Untersuchung erkennbar. Unglücklicherweise ist der Schleifer nicht ganz so dicht wie beim Porsche. Zudem "klickt" der Schleifer beim Einstellen des Schleifgrades nicht so gleichmässig wie beim Porsche, weshalb der Anwender nicht immer weiss, ob er den Schleifgrad eingestellt hat oder nicht.

Ausschlaggebend gegen die Richterin ist jedoch ihr Schleifergebnis. Bei unserer Schrotanalyse können Sie feststellen, dass die Schrotung wesentlich anders ist als bei der Porsche-Anlage. Mit anderen Worten: Das Schleifergebnis ist das exakte Gegenstück zur Homogenität. Dabei sieht die Schleifmaschine nahezu baugleich aus. Der Schleifprozess selbst nimmt mit dem neuen Modell ebenfalls mehr Zeit in Anspruch als mit dem damaligen Modell Porsche ?.

Weil die Porzellanmühle auch nicht die schnelle ist, kann das Schleifen hier schon zu einem wahren Kraftakt werden. So korrespondiert der Halter des ehemaligen Porsche. Der neue Porsche hat eine eckige Klammer. Die Handkurbel kann dann nicht mehr benutzt werden und man kann die Fräse wegwerfen. Also sollten Sie es sich gut überlegt haben, den guten Portwein gleich zu erstehen.

Im Preis-Leistungs-Verhältnis wurde die Mini Mill nur gerade von der Porsche AG unterlegen. Es ist die billigste und kleinstmögliche Fabrik des Japaners. Neben dem Keramikmahlwerk wird zwar vorwiegend Plastik verwendet, aber es wirkt trotzdem edel und passt gut in die Hände. Unserer Meinung nach ist er trotz des vorteilhaften Werkstoffes besser zu verarbeiten als der Rest des Rixows, da er wesentlich standfester und damit für den Langzeiteinsatz besser geeignet ist.

Wer wirklich eine billige Fabrik kaufen will, findet nichts Billigeres als den neuen Modelltyp. Bereits das Schleifergebnis ist wesentlich besser als das der Rixow. Das Mahlwerk erzeugt wesentlich weniger Feinstäube und erlaubt nur die Hälfte der gröberen Teilchen in das Mahlgut.

Obwohl auch hier die Mühle nicht wirklich festsitzt, sprechen die Größenverteilungen der Kaffeekörner für sich. 15 Mahlstufen können leicht eingestellt werden und der Mahlvorgang ablaufen. Das Schleifen mit dem Mini war zwar recht lang, aber man zahlt dafür vergleichsweise wenig. Alles in allem ist der neue Starter als preiswerter Start oder als Wandermühle zu werten, aber man sollte damit nicht die höchsten Ansprüche haben.

Wer normalerweise mehr als 20 Gramm Kaffee zerkleinert, sollte sich für eine grössere Kaffeemühle mit schnellerer Zerkleinerung entschieden haben. Er ist der "große Bruder" der Mini-Mühle, hat aber auch einige Ähnlichkeiten mit dem Kanister. Es ist zwar etwas teurer als die Mini-Mühle, sieht aber qualitativ besser und stabiler aus.

Das Gerät passt gut in die Hände und schleift viel rascher als die Mini-Mühle, aber unglücklicherweise hat das Gerät einen sehr ähnlichen Zerkleinerungsmechanismus. Einziger Unterschied: Hier gibt es ein zweites Achslager, so dass die Mühle etwas standfester sein sollte. Bei den Skertons entstehen relativ große Mengen an grobem Kaffee.

Zudem ist die Kornverteilung nicht so gleichmäßig wie bei den anderen Mahlen. Die Kaffeemasse wird bei der Firma ?kerton auf 2 verschiedene Filter aufgeteilt, die jedoch nebeneinander liegen. Mit anderen Worten: Ein großer Teil der Teilchen befindet sich immer noch in einem schmalen Rahmen. Hier kann man zusammenfassend feststellen, dass das Schleifergebnis schlimmer ist als bei der Mini-Mühle.

Das Rad wird durch Aufstecken und Aufschrauben der Handkurbel sicher befestigt. Insgesamt kann sich die ?kerton nur in der Bearbeitung und der Schleifgeschwindigkeit gegen die Mini-Mühle behaupten; sowohl der Betrieb als auch das zu mahlende Material haben ihre Vorzüge. Die Hario-Mühle im Retro-Design ist einer der Verlierer in unserem Test auf funktionaler Seite.

Wer sich den gemahlenen Kaffee näher anschaut, merkt zunächst ein erstaunliches Highlight in der Verbreitung der Kaffeebestandteile. Der Grund dafür ist, dass der Schleifmechanismus verhältnismäßig lose ist. Die anderen Mühlen fanden wir während des Mahlvorgangs angenehm. Zusammengefasst kann der Kanister mit seiner hochwertigen Ausführung und schönen Erscheinung punkten, kann aber nicht das bestmögliche Vermahlungsergebnis erzielen und ist auch nicht die praktikabelste Maschine im Vergleich.

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