Hat Espresso Koffein

Ist Espresso Koffein enthalten?

Anscheinend hat Koffein sogar eine schützende Wirkung in moderaten Mengen. Die energetisierende Wirkung von Kaffee basiert auf dem Koffein-Effekt. Aufgrund des starken Röstprozesses enthält der gemahlene Kaffee für Espresso weniger Koffein als die gleiche Menge gemahlenen Kaffees für Filterkaffee. Espresso und Energy Drinks die höchsten Mengen an Koffein. Der doppelte Espresso enthält genau die richtige Menge Koffein, die den Körper aktiviert.

Koffein: Der doppelte Espresso stellt die interne Uhr ein.

Wenn Sie zur üblichen Zeit ins Bett gehen wollen, verwenden Sie abends keinen Kaffe oder grelles Tageslicht. Das Koffein weckt nicht nur: Anscheinend verschiebt der Abendkaffee auch den Tag-Nacht-Rhythmus nach unten. Nach einer neuen Untersuchung stellt Koffein in der Höhe eines zweifachen Espresso die interne Uhr um 40 Min. zurück.

Sie hatten ihnen drei Stunde vor dem Schlafengehen entweder eine Placebopille oder eine Tablette mit einer Koffein-Dosis von 200 mg eingenommen. Dies ist gleichbedeutend mit zwei oder drei Kaffeetassen oder einem Espresso. Danach schliefen die Teilnehmenden entweder bei schwachem oder grellem Tageslicht ein.

Im gedämpften Zustand ließ das Koffein die interne Uhr der Probanden um etwa 40 min zurückschalten, berichteten die Forscher in der Zeitschrift Science Translational Medicine. Einen noch stärkeren Einfluss hatte das grelle Licht: Die "intensiv beleuchteten" Probanden schlafen nur etwa 80 min nach ihrer Schlafenszeit. Die Einnahme von Koffein neben dem Tageslicht hat die Wirkung kaum verändert.

Sie konnte im Forschungslabor beweisen, dass die interne Uhr auch von humanen koffeinhaltigen Körperzellen mitbestimmt wurde. Das Ergebnis könnte dazu beitragen zu erläutern, warum Eulen oft viel Kaffeetrinken und später ins Bett gehen und später erwachen. Reisende, die über die verschiedenen Zeiten nach Osten reisen, können es hilfreich finden, ihre interne Uhr auf den neuen Rhythmus umzuschalten.

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Auch in Deutschland ist Espresso heute ein populäres und zu jeder Zeit zu trinken. Ein Espresso ist auch bei einem geselligen Beisammensein nach dem Essen für viele Menschen der perfekte Ausklang eines angenehmen Abends. Allerdings ist Kaffeepulver für seine anregende Wirkungsweise bekannt. Haben Sie immer Angst vor einer unruhigen Nachtruhe nach einer langen Espressotasse?

Und es gibt auch Menschen, die besonders leidenschaftliche Kaffee-Trinker sind, die vorgeben, nach einer schönen Espressotasse besser durchzuschlafen. Der Espresso kann in der Realität auf andere Menschen unterschiedlich wirken. Also sollten Sie selbst versuchen, ob Sie nach einer Espressotasse besser oder schlecht durchschlafen.

Bei einem leckeren und wohlschmeckenden Espresso kann so mancher Tag gemütlich zu Ende gehen. Wieso weckt dich der Espresso? Die energetisierende Kraft des Kaffees basiert auf dem Koffein-Effekt. Coffein ist ähnlich wie Coffein und hängt an denselben Rezeptor, hat aber keine Auswirkung. Bei Kaffeetrinken werden die Streßhormone Noradrenalin und Adrenalin ausgeschüttet.

Deshalb wird er auch oft als Stärkungsmittel genannt. Koffein im Kaffeepulver ist an den Kaliumgehalt gekoppelt. Dieser Stoff wird bereits von der Magensaeure aufgeloest, so dass das Koffein bereits vollstaendig vom Blute im Bauch absorbiert wird. Sämtliches Koffein wird nahezu zeitgleich ins Hirn transportiert und wirkt dort erwachend.

Der Espresso wird von den meisten Menschen als besonders starker Espresso wahrgenommen und wird daher auch dauerhafter geweckt als eine Filterkaffee. Espresso wird in der Regel in einer kleinen Dosis von 25 Millilitertrunken. Der Espresso hat in dieser Dosierung zwischen 25 und 30 mg Koffein.

So auch bei Kaffee-Spezialitäten auf Espressobasis wie Cappuccino oder Latte Macchiato. In der Regel wird eine herkömmliche Kaffeetasse in 125 Milliliter großen Bechern eingenommen. Die Koffeinmenge liegt zwischen 75 und 120 mg. Damit ist der Coffeingehalt im Espresso deutlich niedriger.

Ein Espresso am Nachmittag kann daher für einen gesünderen Nachtschlaf viel besser verdaulich sein als ein Espresso. Diese Unterscheidung zwischen Espresso und Kaffeefilter ist auf die Art der Zubereitung des Kaffees zurück zu führen. Coffein ist wassermischbar und je mehr Zeit der Kontakt des Kaffees mit heissem Leitungswasser dauert, umso mehr Koffein wird freigesetzt.

Das Kaffeemehl kommt bei Filtrierkaffee mehrere Min. mit heissem Brauchwasser in Berührung, während bei Espresso nur der heisse Dampf kurzzeitig durch das Kaffeemehl fliesst. Die Kaffeesorte ist auch für den Koffeingehalt verantwortlich. Zum Beispiel enthält die Arabica-Bohne weniger Koffein als die Robusta-Sorten.

Es ist daher sinnvoll, auf die Komposition der Kaffeesorte zu achten, wenn Sie nach dem Espresso am Abend keine Schlafstörungen haben wollen. Das Gerücht über die verspätete Espressotasse bleibt bestehen. Aber diese Weisheit ist bereits Teil der Kaffee-Mythen! Obwohl es aus ökologischer Perspektive leicht zu verstehen ist, warum Kaffeegenuss aufheitert, gibt es auch Hinweise darauf, dass Koffein einer Schlafstörung entgegenwirken kann.

Dies kann zu einer Schlafstörung werden. Jetzt hat sich gezeigt, dass Koffein die Blutzirkulation im Hirn anregen kann. Wenn ein Mangel an Blutzirkulation im Hirn die Ursache für eine Schlafstörung ist, kann der Espresso oder Kaffe die Probleme vor dem Schlafengehen ausräumen. Sofort nach dem Kaffeegenuss wird das Hirn besser mit Blut versorgt.

Zur Erzielung der schlaffördernden Effekte ist es jedoch zwingend notwendig, den Kaffe direkt vor dem Zubettgehen einzunehmen. Ungefähr 20 bis 30 min nach dem Kaffeetrinken beginnt die kräftigende Kraft und es ist schwieriger einzuschlafen. Koffein kann das Schlafen nur schwerer machen. Sobald Sie schlafen, werden die Phasen des Schlafes normalerweise nicht durch Koffein beeinflußt.

Auf einen Espresso am späten Nachmittag reagieren nicht alle sofort. Man kann jedoch davon ausgehen, dass sich die besänftigende Auswirkung des Kaffeegenusses bei den meisten Menschen in den ersten 30 min nach dem Konsum bemerkbar macht. Selbst Menschen, die viel Kaffeetrinken, leiden oft nicht unter Schlafstörungen, weil sie abends keinen Alkoholkonsum haben.

Dies kann damit zu tun haben, dass im Laufe der Zeit mehr Empfänger für den Messenger ADNOSIN im Hirn entstehen, so dass nicht alle Empfänger mit Koffein besetzt sind. Vor kurzem haben Forscher festgestellt, dass es gentechnisch bestimmt ist, ob man nach einer Espressotasse an einer Schlafstörung erkrankt ist oder die ganze Zeit wie ein Murmeltier durchschläft.

Bei einer der beiden Bevölkerungsgruppen hat Koffein keine störenden Auswirkungen auf den Schlafen. Nachteilig ist jedoch, dass diese Gen-Gruppe auch nicht von den energetisierenden Wirkungen des Kaffees während des Tages profitiert, die viele Menschen so sehr schätzten. In den anderen Fraktionen variiert die schlafstörungende oder aufweckende Auswirkung von Koffein.

Im Extremfall kann die stimulierende Kraft bis zu 24h anhält. So kann es sein, dass diese Menschen unter einer Schlafstörung gelitten haben, wenn sie am Morgen vorher eine Kaffeetasse getrunken haben. In der Tat, Kaffeetrinken ist nicht eine der häufigste Ursache für Schlafen. Es ist nicht notwendigerweise zu denken, dass Kaffe für einen ungünstigen Nachtschlaf verantwortlich ist.

Wenn Sie jedoch bemerkt haben, dass Sie besser einschlafen können, wenn am Ende kein Kaffeetrinken mehr stattfindet, gibt es mehrere Möglickeiten. Zuerst einmal kann man natürlich in den letzten paar Tagen vor dem Einschlafen komplett auf eine Tasse Kaffe verzichtet werden. Der Abendkaffee ist jedoch oft eine beliebte Angewohnheit, die Sie vielleicht nicht missen möchten.

Diejenigen, die bisher am Abend Filtrierkaffee tranken, können statt dessen eine Espressotasse genießen. Dadurch kann man nach einem Espresso besser einschlafen als nach einem Espresso. Sollten Sie mit dieser Änderung dennoch nicht das erwünschte Ergebnis erreichen, haben Sie die Option, auf entkoffeinierten Kaffe umzustellen.

Auf diese Art und Weisen genießen Sie den Kaffeegeschmack, ohne der Koffeinwirkung auszusetzen. Sie sollten sich aber auch bewusst sein, dass nicht nur Filterkaffee und Espresso Koffein beinhalten und so den Schlaf beeinträchtigen können. Coca-Cola und Tees sind ebenfalls koffeinhaltig. Für die meisten Menschen ist es verblüffend, dass eine Tafel Schokolade etwa so viel Koffein beinhaltet wie eine Kaffeetasse.

Daher sollte man vor dem Zubettgehen auf den Verzehr dieser Koffeinpräparate achten.

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