Helfen Omega 3 Kapseln

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Mit Omega-3 kann man die Symptome der Alzheimer-Krankheit lindern. Zu den wichtigsten Punkten, an denen Omega-3-Kapseln jedem Sportler helfen, gehören:. Hilfe bei Menstruationsschmerzen, Brustschmerzen und Schwangerschaftsproblemen. Aber helfen Omega-3-Fettsäuren auch bei Depressionen? Sind Omega-Fettsäuren bei trockenen Augen hilfreich?

Hilfe bei rheumatischer Arthritis: Gesundheitliche Diät mit Omega-3 Fettsäuren

Vom Gastritis über Dentitis, Otitis und Hepatitis bis zur Meningitis - so unterschiedlich wie ihre Erkrankung. Autoimmunkrankheiten wie die rheumatische Arthritis, umgangssprachlich auch "Rheuma" oder "Rheuma" oder "Rheumatismus" oder "Rheuma" oder "Rheuma" genannt, gehören ebenfalls zu den Entzündungsherden. Klinische Studienergebnisse belegen, dass die Einnahme von Omega-3-Fettsäuren während der medikamentösen Behandlung folgende positiven Wirkungen hat: Schmerzstillende entzündungshemmende Medikamente können verringert werden.

Durch den postulierten und bewährten Wirkungsmechanismus der Omega-3-Fettsäuren soll der Beginn einer Autoimmunkrankheit verhindert oder verzögert werden, d.h. eine prophylaktische Wirksamkeit erzielt werden. Zielgerichtete, eingehende Untersuchungen zu dieser Fragestellung sind zu komplex, um an eine Umsetzung zu glauben. In einer epidemiologischen Untersuchung wurde eine eventuelle Auswirkung von Omega-3-Fettsäuren bei Entzündungs- und Autoimmunkrankheiten festgestellt.

Traditionsgemäß wiesen fischgefütterte Inuits und japanische Tiere eine sehr niedrige Psoriasisrate und Typ-1-Diabetes auf. Weil die traditionellen japanischen und inuitischen Tiere viele Omega-3-haltige Meeresbewohner fressen. Ein erhöhter Verzehr von Omega-3-Fettsäuren hemmt Entzündungen und Untersuchungen an einem bestimmten Maus-Modell haben diese Betrachtungen auch für Autoimmunkrankheiten bestätigt.

Auch Untersuchungen mit Volontären zeigen in die gleiche Richtung. 2. Die Hauptziele der Ernährungs-Therapie bei Rheumakrankheiten sind die Vorbeugung gegen Unter- und Unterernährung, Entzündungshemmungen, Osteoporose-Prophylaxe und die Erkennung und Beobachtung von Nahrungsempfindlichkeiten und Unverträglichkeiten. Entzündungshemmend wirkt sich vor allem die optimale Nutzung des Omega-6- und Omega-3-Fettsäurespektrums in Lebensmitteln aus.

Omega-6-haltige Pflanzenöle wie Sonnenblumen- oder Distelöl sind ebenfalls die Ausgangsstoffe für die Entstehung von Arachidonsäure im Organismus. Zugleich sollten Omega-3-Fettsäuren mit erhöhter entzündungshemmender Wirksamkeit, z.B. aus Leinsamenöl, zur Verfügung gestellt werden. Ideal in Kombination mit Borretschöl, das durch seinen GLA-Gehalt eine anti-entzündliche Funktion im Organismus hat. Im Falle von entzündlichen rheumatischen Krankheiten kann ein solches Ernährungssystem die Symptome oft verbessern.

Ernährungstherapien bei Rheumakrankheiten sind aufgrund häufiger Begleiterscheinungen und körperlicher Beeinträchtigungen der Betroffenen aufwendig und sollten immer im Verbund mit Ernährungs-, Arbeits- und Krankengymnasten durchführt werden. Gammalinolensäure (GLA) verringert Symptome der rheumatoiden ArthritisDie von der University of Pennsylvania School of Medicine, Philadelphia* durchgeführte Untersuchung über "Rheumatoide und andere Entzündungen" kam zu dem Ergebnis: "Rheuma und andere Entzündungen":

Gammalinolensäure (GLA) und ihre zugehörigen prostaglandins haben antiinflammatorische Wirkung. Dabei stellten die Forscher fest, dass die Verabreichung von 1,2 - 1,4 g GLA über einen Zeitraum von 12 - 24 Tagen die Beschwerden der rheumatischen Arthritis signifikant reduziert, ohne dass es zu unerwünschten Wirkungen kommt. Bis in die frühen 80er Jahre war die American Rheumatic Society (ARA) der Ansicht, dass weder Nahrung mit dem Ausbruch von Arthritis assoziiert ist, noch ein Futter zur Verbesserung oder Heilung von Arthritis in Frage kommt.

Wir wissen heute, dass eine besondere Diät bei Rheumakrankheiten helfen kann. Im Rahmen ihrer Studien haben sie ihre Patientinnen und Patienten mit entzündlichen Rheumatismus entweder mit Fisch- oder pflanzlichem Öl behandelt. In beiden Öltypen sind verschiedene Speisefettsäuren vorhanden, die bekanntlich entzündungshemmend sind. Die verwendeten pflanzlichen Öle wie z. B. Leinsamenöl hatten jedoch einen klaren Vorsprung gegenüber Fischöl: Sie haben nicht nur eine positive Auswirkung auf den Entzündungsprozess, sondern auch auf den Cholesterinspiegel.

Für diese positive Auswirkung ist die Omega-3-Fettsäure verantwortlich, die als Alpha-Linolensäure (ALA) bezeichnet wird. Leinsamenöl hat den größten Teil an ALA aller natürlich auftretenden Öle. Als Ernährungstherapie bei Rheumabeschwerden wird daher die Versorgung mit Leinsamenöl empfohlen. Antiinflammatorische Effekte von Omega-3-FettsäurenDie gesteuerte Aufnahme von polyungesättigten Säuren (Omega-3-Fettsäuren) in Lebensmitteln ist entzündungshemmend.

Das ist das Fazit eines amerikanischen Forschungsteams in einer weiteren Klinikstudie. In der Untersuchung wurde gesunden Personen vierwöchige, geregelte Omega-3-reiche Kost verabreicht, die auch Borretschöl einbezog. Es zeigte sich, dass die entzündungshemmenden Substanzen der Omega-3-reichen Ölgruppe signifikant weniger boten. Die Forschergruppe resümiert: "Diese Ergebnisse belegen, dass polyungesättigte Fette ihre klinische Wirkung durch ihre Eigenschaft entwickeln, Signaltransduktionsgene und solche für pro-inflammatorische Cytokine zu steuern.

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