Heucobs

Heuhaufen

Das Einweichen ist für Heuhaufen extrem wichtig. Lesen Sie hier, warum das Füttern von Heuhaufen sinnvoll sein kann und warum das Einweichen von Heuhaufen notwendig ist. Aus Heu von natürlichen und artenreichen Wiesen werden unsere Heuschnecken mit wertvollen Vitaminen und Nährstoffen hergestellt und schonend getrocknet. Der Original Schweizer Heuhaufen ist frei von Melasse und anderen Zusätzen. Die Heucobs, die Ballaststoffe für die ältere Generation.

Alarmsignal Heuwickel: Gebrochene Zähnen sind verantwortlich.

Heuschnitzel im Kübel bedeuten nicht unbedingt etwas Schlechtes: Gutes Gras in rau gehackter, entstaubter und verdichteter Ausführung - wie Kolben, Pommes Frites & Co. - ist das Strukturnahrungsmittel der ersten Wahl für Allergiker oder Zahnprobleme. Falls ein Pferd das lose Stroh aus dem Bündel nicht gut nutzt, können wir das mitbekommen.

Oft sind es die älteren Tiere mit zittrigen, geschädigten oder schwer abgeschürften Molaren, die ihr Gras nicht mehr richtig zerkauen. Dies funktioniert nicht immer, und deshalb speien die Tiere oft halbkauende, nasse Heustücke, so genannte Heupackungen. Langfristig verlieren solche Tiere Gewicht und Muskulatur, weil sie nicht genügend Kohlehydrate und Eiweiße aus ihrer Nahrung gewinnen können.

Bei den meisten Pferden ist das heutige, zuckerhaltige, monokulturelle Gras ungesund für Därme und Stoffwechsel in großen Dosen. Einerseits, weil Pferden mit zahnmedizinischen Problemen, die ihr Futter nicht mehr fressen können, kein Trinkhalm mehr zur Verfügung steht: Fütterungsexperten empfehlen bereits, pro 100 Kilogramm Pferdgewicht pro Tag höchstens 1 Kilogramm Trinkhalm zu verfüttern, da sonst Verstopfungskoliken auftreten können.

Andererseits ist es kein adäquater Ersatz für Gras, denn obwohl es ein gutes Futtermittel für die Beschäftigung ist, kann es in Bezug auf seinen Nährwert nicht mit ihm mithalten. Laut einer 1988 von Prof. Heiner Sommer aus Bonn durchgeführten Untersuchung leidet ein Drittel aller zu tötenden Tiere an chronischen Erkrankungen der Atemwege, die wir verhindern können, indem wir sie an der frischen Luft lassen und viel umherbewegen.

Joy, ein Testpferd, hat im Laufe seines Leben eine Reihe von Problemen angesammelt, mit denen viele Pferdebesitzer vertraut sind. Der Wurf wurde vollständig auf strohlos umgebaut; der Pferdestall wurde akribisch gekehrt, bevor die Tiere im Herbst von den Weiden kommen; Silke Sigle fütterte alle ihre Tiere seit Jahren präventiv nur in Heuernetzen, die sie betaucht und gewässert.

Da Joys und Phoebes Zahn nicht mehr die besten sind, versorgt Silke Sigle zwei Mal am Tag Heuhaufen unterschiedlicher Fabrikate, die sie zuvor durchtränkt. Eine echte Belastungsprobe für die schweren Stücke, denn mit dem heißen Kesselwasser würden sie sich im Nu auflösen.

Aber wie ist es, wenn das Wetter im Hochsommer etwas über Null ist und die Maische im kuschelig warmem Reiterübchen nicht anschwellen kann? Und wenn ich wirklich keine Zeit habe, die Heuhaufen weiter anschwellen zu lasse? Er kommt vom Ersten - geschnitten in der späten Blütezeit; dies ist für die mittleren Leistungen des Pferdes ideal.

Mit einem Fruktananteil von nur 3,9 Prozentpunkten, ohne Molasse, ist es auch für alte, stoffwechselanfällige Tiere geeignet. Er wird in 1 bis 2 cm lange Faser geschnitten und dann, je nach Produkt, in Wiesenkolben verpresst (in der Testcharge wurden 2 bis 4 cm lange und 1,5 bis 2 cm große Kügelchen gemessen), Wiesenchips (im Test ca. 1 cm lang) oder als lockere Wiesenfasern zurückgelassen (Heu gehackt, im Test ca. 1,5 cm lang).

Denn Futtermittelforscher raten, dass Heuhaufen und andere Strukturnahrung Ballaststoffe von mind. einem cm Länge aufweisen, um das Risiko einer Verstopfung zu vermeiden, das Kaugen zu stimulieren und den Verdauungstrakt zu belasten. Wir interessierten uns für den Feldversuch, bei dem die Mutter Freude drei Tage lang vier Mal am Tag Kolben, Pommes frites oder Ballaststoffe aß.

Soviel zu Beginn: Die Heuersatzprodukte waren eine sehr begrüßenswerte Alternative zum Sabbern und Naschen, auch für diejenigen unserer Tiere, die ihr Futter noch ganz ordentlich essen können, Gott sei Dank. Meadow-Cob für Pferde: Im Durchschnitt sind die Heuschnecken zwischen 2 und 4 cm lang, die Heufaser ist deutlich sichtbar. Wasserzusatz: Wir haben nach 20 min. 2,5 l auf 1 l (= 600 g) Kolben und 0,5 l aufgesetzt.

Die Empfehlung des Herstellers lautet: 2,5-3 l pro 1 kg Kolben. Wir haben aber festgestellt, dass sich die Kolben im Mischungsverhältnis "1 Teil Kolben, 5 Teilen Wasser" rascher lösen und es den Pferden besser gefallen hat, wenn die Menge größer ist. Zusätzlich können Sie auch im Sommer zusätzliche Wasserzufuhr ins Tierheim schaffen, wenn vor allem die älteren Tiere nicht viel Alkoholgenuss haben.

Einwirkzeit I, Wassertemperatur und Raumtemperatur ca. 3 Grad: Nach 30 min. waren die Wiesenkolben nahezu komplett aufgedreht. Einwirkzeit II, Wassertemperatur 12°C, Raumtemperatur 15°C: Nach 20 min. waren die Wiesenkolben nahezu komplett auflösbar. Esszeit + Fingerhüte: 25 Min. / 250 Fingerhüte für 1 kg Kolben (eingeweicht).

Wiesenspäne (15-Kilo-Sack) können getrocknet verfüttert werden; während der Akklimatisierungsphase sollte zusätzlich etwas Flüssigkeit zugeführt werden. Eilige Esser sollten nur Pommes Frites mit Wasserzusatz essen. Wasserzusatz: Wir haben gute Erfahrung mit der Empfehlung des Herstellers gemacht (1-2 l pro 1 l Späne) und haben 2 statt 1 l benutzt. Einwirkzeit: Wir konnten die Pommes frites gleich nach dem Aufguss mit 12° kaltem Trinkwasser und kurzzeitigem Rühren verfüttern; dann sind noch nicht alle Pommes frites gelöst, aber die Tiere können sie ohne Probleme mahlen.

Die Aussage des Herstellers, dass die Wiesenchips von einem Pferd leicht getrocknet verzehrt werden können, ist ebenfalls richtig: Zuerst haben wir mit 120 g getrockneten Spänen angefangen, um uns daran zu gewöhnen, und dann haben wir die Anzahl der Stücke doppelt so groß gemacht. Esszeit + Chugging: 17 Minuten/ 1x 360 Chugging-Schläge für je ein Kilogramm Späne ( "trocken"); getränkte Späne siehe Heucobs. Der trockene Späne wurde von Maya mit intakten Pferdezähnen und auch von Freude mit ihren schlimmeren Zähnchen gut gespeichert; ruhig und ausgeglichen.

Die Freude dauerte jedoch 3 Min. mehr als Maya pro kg. Wiesenfasern (15 kg Sack) können getrocknet verfüttert werden; während der Akklimatisierungsphase sollte zusätzlich etwas Flüssigkeit zugeführt werden. Wasserzusatz: Der Produzent gibt keine konkreten Angaben zur Menge an Trinkwasser; 1,5 l Trinkwasser für je ein l Faser haben sich in Praxistests durchgesetzt. Esszeit + Kauschen: 20 Min. / 1400 Kauschen für je ein Kilogramm Faser (trocken), 25 Min. / 1.750 Kauschen für je ein Kilogramm Faser (nass).

Im Bereich der Beschäftigung und des Einkaufs kommt Heucobs & Co. natürlich nicht an lose Ware heran. Durch die vorangegangene Faserzerkleinerung ist die Fütterungszeit logisch verkürzt, wie auch unser Praxistest gezeigt hat. In der Wildnis kaut ein Tier täglich rund sechzigtausend Mal, wenn es sich von harten Steppen nährt.

Für 1 kg lockeres, grobstieliges Stroh braucht ein Tier 40 bis 50 min bei etwa 3.500 Umarmungen. In 10 min. isst ein Vierbeiner 1 kg des Hafers bei etwa 800 Umarmungen. Im Feldversuch brauchten die Tiere je nach Erzeugnis zwischen 17 min (Chips, trocken) und 25 min (Cobs und Späne, eingeweicht), um 1 kg Stroh zu ersetzen.

Bei den getränkten Kolben und Pommes frites wurde weniger Kauen (80 pro Minute), bei den getrockneten Pommes mit mehr (90 Kaubewegungen pro Minute) durchgeführt. Im Falle der Faser konnten wir keinen Unterschiede zwischen trocken und feucht (je 70) ausmachen. In unserem Experiment brauchten die Tiere jedoch mehr Fütterungszeit pro Kilogramm Ausgangsmaterial für die mit viel Flüssigkeit versorgten Waren.

Haycobs & Co. sind keine gute Möglichkeit für hygienisches Gras bei intakten Zähnen und gesunder Luft im täglichen Leben. Wenn Sie das große Los ziehen, um gutes Gras und ein gutes Tier zu haben, müssen Sie sich (noch) keine Sorgen machen, ob Sie lieber Heuschnitzel, Pommes frites oder Ballaststoffe füttern. Bei der Auswahl der geeigneten Variante kommt dem Komfort & Handling" für das Tier oder den Stalleigentümer eine besondere Bedeutung zu - und natürlich dem Gesundheits- & Geschmacksfaktor für das Tier. a) Platzbedarf: Je stärker das Rohmaterial komprimiert ist, umso weniger Stauraum benötige ich für meine Heualternative.

Dies zeigt sich in den Gebindegrößen: 1 Beutel Wiesenspäne enthält 25 kg, 1 Beutel Wiesenspäne oder Wiesenfasern 15 kg. b) Faktorgewicht: Der schwerere Heuhaufenbeutel ist natürlich komplexer zu handhaben, während die Späne und Ballaststoffe viel einfacher aus dem Stiefel in die Fütterungskammer transportiert werden können. Die energiesparendere Variante sind Späne und Fiberglas.

c ) Zeitfaktor: Die Heuschrecken benötigen die meiste Zeit für die Handhabung (vor dem Wässern, nach dem Reinigen der Eimer). Wenn ich annehme, dass ich die Heuschrecken vor dem Umgang mit meinem Vierbeiner tränke, sollte diese Zubereitungszeit in den meisten Faellen kein Hindernis sein. Die mit viel Flüssigkeit getränkten Heuschnecken beschäftigten im Experiment nicht nur den Pferdehalter, sondern auch das Tier aufgrund der längeren Fütterungszeit - auch wenn die relativen Anzahl der Kaubewegungen bei den getrockneten Basisprodukten etwas größer war. e) Faktorenzahn: Hier wird deutlich gesagt: Tränken, sobald die Gefährdung von gepressten Trockenprodukten nicht ausreichend ist und somit zu Verstopfung führt.

f ) Faktoren Wasseraufnahme: Bei älteren Pferden, die vor allem im Sommer oft schlecht trinken, bieten die getränkten Heuhaufen auch einen zusätzlichen Vorteil bei der Wasserzufuhr. Natürlich können Sie die Pommes frites auch für den gleichen Zweck tränken. g) Faktorengeschmack: Bei keinem unserer Tiere konnten wir herausfinden, dass es eine der gebotenen Heualternativen besonders bevorzugt hat oder auch nicht.

Für meine Bekannte und Feldtesterin Silke, die es vorzieht, in ihrem kleinen offenen Stall mit vier Tieren ökonomisch zu planen, ist Heuschrecken am sinnvollsten - vor allem, weil sie im täglichen Leben genügend Zeit hat, die Kolben für ihre ehemalige Stutenstute Freude zu tränken, während sie die Stallarbeiten durchführt und ihre Tiere umzieht. Wenn ich meine kleine Maya jeden Tag ihre Heualternativen verfüttern müßte, würde ich wahrscheinlich lieber Pommes frites nehmen, weil ich damit am gelenkigsten bin und Maya (zumindest mit ihren noch intakten Zähnen) auch die getrockneten Erzeugnisse sehr gut und leise zerkleinert.

Wir halten die Faser für mobil einsetzbar (Transport, Wettkampf, Reiten) oder bei leicht gefütterten Tieren als ballaststoffreiche Mischung für Konzentrate; das gleiche gilt für Tiere, die keine gepreßten Späne in trockenem Zustande essen sollten - entweder weil ihre Zähnchen zu schlecht sind oder weil sie die Stücke zu schnell schleifen würden.

Letztendlich kommt es also auf die jeweiligen Randbedingungen an, ob man lieber staubfreies Heu in Gestalt von Kolben, Spänen oder Ballaststoffen einbringt. Es wurde ein mehrwöchiger praktischer Vergleich vorgenommen, der aufgrund der Anzahl/Wahl der Tiere und des nicht genormten Testdesigns keinen wissenschaftlich fundierten Zugang hatte und keine Verallgemeinerbarkeit und Verallgemeinerbarkeit beansprucht, sondern unsere Einzelfallerfahrungen aufzeigt.

In meiner Hosen-Tasche habe ich immer ein paar Wiesenkolben, die ich statt Leckerlis und Grüße ausprobiere. Für mein Buch "ReitKultur" zum Titel "Piaffe: Der Wunsch wird Wirklichkeit - gut, wunderschön, natürlich" hat uns der Lehrer Desmond O'Brien im Jänner 2018 aufgesucht und inszeniert. Er gab uns diesen kalorienreduzierten und gesunden Leckerbissen, den ich gern weiter gebe!

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