Höchstdosis Vitamin C

Maximale Dosis von Vitamin C

der Gruppe A, deren Teilnehmer die höchste Dosis an Vitamin C erhielten. Ein Vitamin-C-Mangel und eine zunehmend erschöpfte antioxidative Kapazität sind bei Tumorpatienten oft ein unterschätztes Problem. Die Einnahme von Vitamin C in hohen Dosen war einer der bekanntesten Befürworter von Linus Pauling. Es gab keine Hinweise auf eine mutagene Wirkung im therapeutischen Dosisbereich. Hochdosierte Vitamin C Infusion in unserer Praxis in Berlin.

Vitamine C: Effekt, Applikation, Tagesbedarf

Das Vitamin C hat viele Funktionen und Effekte im Organismus. Obwohl heute kaum noch jemand an Vitamin C-Mangel erkrankt, sollte genug davon eingenommen werden. Anders als andere lebende Organismen kann der Mensch Vitamin C nicht selbst zubereiten. Aber Vitamin -C-Mangel hat seinen Horror nicht mehr. Vitamin C wird heute zu jeder Zeit des Jahres durch Zubereitungen und frische Früchte zugeführt.

Scurvy existiert nicht mehr, aber einige Menschen haben zu niedrige Vitamin C-Spiegel im eigenen Blüt. Forscher haben eine genaue Vorstellung davon, wo Vitamin C im Organismus einwirkt: Im Körper: Auch über die richtige Vitamin-C-Dosis wird heiß debattiert. Zwar geht die DG-Ernährungsgesellschaft von 100 Milligramm aus, doch sind für die vollständige Kapazitätssättigung wesentlich größere Mengen notwendig.

Das Vitamin C ist sehr gut verträglich und hat wenig bekannt gute Wirkungen. Was nützt Vitamin C? In den großen medizinischen Untersuchungen wurden die Vitamine allgemein in größeren Mengen verabreicht und es wurde keine eindeutige Wirkung festgestellt. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Demenzen, Erkältungskrankheiten und Krebspatienten können in der Allgemeinbevölkerung mit Vitamin C nicht verhindert werden. Auch heute noch ist die bestmögliche Vitamin C-Versorgung ein Problem, das jedoch nicht die Allgemeinbevölkerung, sondern nur wenige Menschen trifft.

Künftig muss die Therapie mit Vitamin C selektiver erfolgen. Fehlen frische Lebensmittel über einen längeren Zeitraum in der Ernährung, hat dies tödliche Konsequenzen für den Körper: Ermüdung, Infektionsanfälligkeit und mangelnde Heilung der Wunde sind die ersten Zeichen eines Vitamin-C-Mangels. Besonders für die Ausdauer benötigt man Vitamin C, nur dann werden Fettstoffe in Kraft umgerechnet.

Soviel zu den gesundheitlichen Konsequenzen eines Vitamin-C-Mangels. Die vollständige Funktionsweise des Vitamin kann aber nur durch einen kurzen Einblick in die Biotechnologie verstanden werden. Durch die Möglichkeit, zwischen dem oxidierten und dem reduzierten Aggregatzustand zu oszillieren, ist Vitamin C ein hervorragendes Antioxidationsmittel, das zur Entgiftung gefährlicher Körperradikale beiträgt (ROS = reactive oxygen compounds).

Vitamin C wirkt in wässriger Atmosphäre, während Vitamin E in fetthaltiger Atmosphäre (Zellmembranen) die entsprechenden Funktionen ausübt. Diese Substanzen der speziellen Gruppe in unserem Organismus sind somit gegen Oxidationsstress bei chronischen Infektionen, Hautalterung, Karzinogenese und Kreislauferkrankungen (Ischämie/Reperfusion). Aufgrund dieser Eigenschaften wurden die Vitamin C und E lange Zeit als Anti-Aging-Vitamine geworben.

Zusätzlich zu diesen unbestimmten Merkmalen hat Vitamin C auch sehr spezifische Funktion. Zu den Redoxreaktionen zählen viele Körperreaktionen. Substanzen wie Vitamin C erneuern die Fermente, so dass sie für eine neue Wirkung bereit sind, ohne verzehrt zu werden, und somit den Metabolismus in Schwung bleiben. Viele dieser Stoffwechselvorgänge sind unmittelbar von Vitamin C oder der oxydierten Variante der dehydroascorbischen Säure abhängig: von der Produktion einiger Eiweißbausteine (Tyrosin) bis hin zu Geschlechtshormonen und Botschaftersubstanzen des Nerven.

Die Glückshormone des Serotonins und das Fahrhormon Vitamin C werden benötigt. Ab wann brauche ich mehr Vitamin C? Oxidationsmittel werden im Organismus bei jeder Stoffwechselaktivität gebildet; sie wirken beschleunigend auf den Alterungsprozeß. Gewisse Lebensstile und Krankheiten verschlimmern das Problem: Rauchende verursachen Oxidationsstress im Organismus und konsumieren mehr Vitamin C, was sich in niedrigeren Konzentrationen wiederspiegelt.

Viele chronische entzündliche Erkrankungen wie Arthrose, Arterienverkalkung und Allergie haben einen erhöhten Antioxidantienbedarf. Arthritispatienten können den messbaren Oxidationsstress im Blute mit Vitamin C abmildern. Eine gute Vitamin-C-Versorgung ist auch für Diabetiker von Vorteil: Ihr Zuckergehalt lässt sich natürlich besser eingrenzen. Vitaminmangel ist oft die Ursache von Fehlernährung und Verdauungsbeschwerden.

Natürlich gibt es einen mehr oder weniger großen Unterschied zwischen der Vitamin-C-Aufnahme und den aktuellen Blutwerten. Die Gründe dafür sind vielfältig, unter anderem die sehr unterschiedlichen Vitamin-C-Aufnahmen und -Verbräuche. Auch Menschen, die Vitamin C-Ergänzungen nehmen, haben manchmal zu geringe Blutwerte. Deshalb wäre eine Bestimmung des Vitamins im Blute vor der Therapie erwünscht.

Vor allem das Hirn ist nach Vitamin C gefräßig. Selbst wenn der Verbrauch nicht vollständig abgedeckt werden kann, finden sich dort die höchsten Ausprägungen. Darüber hinaus erfordert die Produktion verschiedener Kuriersubstanzen die Hilfe von Vitamin C. Das Vitamin C wirkt direkt auf die Nervenzelle. Es verlangsamt somit die überschüssige Tätigkeit der Nervenzelle ("GABA-Rezeptoren").

Vitamin C wird als mögliches Mittel gegen Anfälle und Kopfweh erörtert. Wenige Untersuchungen zeigen sogar einen Vitaminvorteil, von dem der größte Teil keinen Einfluß von Vitamin C-Ergänzungen auf das Entstehen der Alzheimer-Krankheit hat. Daher besprechen die Verfasser, dass man besser auf die Vitamin-C-Blutwerte setzen sollte.

Es ist unwahrscheinlich, dass durch die Zufuhr von Nahrungsergänzungsmitteln für einige wenige Wochen oder Jahre ein aufgelaufener Schaden wiederhergestellt wird. Schlussfolgerung: Bei der Behandlung mit einem hohen Alzheimerrisiko sollte auf jeden Fall ein Vitamin-C-Mangel vermieden werden. Es ist fragwürdig, ob zusätzliches Vitamin C (als Ergänzung) eine positive zusätzliche Wirkung auf eine gesunde Diät hat.

Sportler nutzen Vitamin C nicht nur, um den Muskelaufbau und die Leistungsfähigkeit der Ausdauer zu optimieren, sondern auch, um durch Überanstrengung verursachten Streß abzubauen und die Regenerierung zu unterstützen. Die Muskelumwandlung findet bei hoher Vitamin C- und E-Menge unterschiedlich statt. Außerdem versäumt der Organismus den Ausbau einer eigenen Oxidationsabwehr (500 mg/Tag).

Detailliertere Studien zur Anpassung der Muskulatur unter Vitamin C-Dosen sind noch nicht abgeschlossen. Schlussfolgerung: Bei Extremsportlern ist der Vitamin-C-Bedarf höher (doppelt so hoch wie bei unsportlichen Menschen). Optimal ist eine Dosierung von 200 mg/Tag. Von einer permanenten künstlichen Vitamin-C-Aufnahme von 1 g/Tag wird für Sportler abgeraten. Vitamin C kann vor und nach einem Wettbewerb nützlich sein.

Vitamin C ist wahrscheinlich weniger Sinn während des laufenden Trainings. Das Vitamin C kann die Beweglichkeit der Venen erhöhen und auch den Druck im Blut etwas mindern. Dies würde diesen Vitamin-C-Effekt sehr zuverlässig machen. Es ist auch möglich zu beweisen, dass Antioxidanzien wie Vitamin E, C, Beta-Carotin auch die Schädigungsstelle - das Plasma - erreichen.

Berücksichtigt man jedoch solche Vorgänge wie Herzinfarkte, Schlaganfälle, Herzinfarkte und allgemeine Todesfälle, geht die Wirkung verloren. Antioxidanzien im Körper - wie Vitamin C - können diese Gefahren nicht verbessern, im Gegenteil. 2. Hohe Dosierungen (über 1000 mg Vitamin C pro Tag) können zu etwas mehr Toten führen. Nach wie vor wird festgestellt, dass ein niedriger Vitamin-C-Spiegel im Körper Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördert.

Künftig wird der Fokus auf bestimmten Personengruppen (mit einem echten Mangel) und spezifischen Gegebenheiten liegen. Im Falle von schweren Kreislauferkrankungen (Herzinfarkt, Hirnschlag, Thrombose) kann Vitamin C das Schadensfeld eingrenzen. Schlussfolgerung: Eine Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System und den Hirnschlag durch Vitamin C konnte nicht nachgewiesen werden. Bei der Prophylaxe von Gefässschäden ist Vitamin C wahrscheinlich bedeutender als bei der Therapie der Arterienverkalkung.

Obwohl die Interventionsuntersuchungen negative sind, sollte man nicht aus den Augen lassen, dass sich eine vitaminreiche Diät auch auf das kardiovaskuläre Gesundheitsrisiko auswirkt. Pflanzennahrung beinhaltet weitaus mehr wertvolle Substanzen als Vitamin C. Seit langem wird verkündet, wie bedeutend Vitamin C für das Abwehrsystem ist.

Vitamin C soll das Immunsystem stärken und im Laufe des Winters vor Erkältungskrankheiten und Influenza schützen. Abwehrzellen akkumulieren daher viel Vitamin C. Das Bedürfnis der Abwehrzellen ist mit 200 Milligramm Vitamin C pro Tag durchtränkt. Ob eine weitere Einnahme von Vitamin C über Nahrungsergänzungsmittel einen Einfluß auf die Erkältungsabwehr hat, ist zweifelhaft.

Größere Untersuchungen haben keine Wirkung von Vitamin C gezeigt. Die Vorbeugung mit Vitamin C hält die Erkältung an. Vitamin C steht auch im Verdacht, dass es die Erkältungsdauer und -schärfe reduziert. Fakt ist und bleibt, dass ein starker Vitamin-C-Mangel mit einer Defensivschwäche und einer Wundheilung einhergeht. Entzündungsbalsam mit Vitamin C?

In der Blutvergiftung wird der Organismus selbst durch eine außer Kontrolle geratene Immunreaktion zersetzt. Das sind die klassischen Bereiche, in denen Antioxidantien wie die Vitamin C, Vitamin C, Vitamin C, Vitamin E, Karotinoide, biologisch-organische Substanzen (z.B. Urin, Glutathion) mit großer Hoffnung untersucht werden. Gleiches trifft auf die Arthrose zu: Vitamin C soll Knorpelschäden mildern.

Vitamine C: Schutzschreiben gegen Brustkrebs? Es wurde daher der Schluss gezogen, dass die Krebserkrankung möglicherweise durch vorbeugendes Vitamin C reduziert werden kann. Menschen mit hohem Ascorbinsäuregehalt im Blutsystem haben auch ein geringeres Erkrankungsrisiko. Es wurde die Hypothese formuliert: "Vitamin C wirkt gegen Krebs". Danach erfolgten unmittelbare Präventivversuche mit dem künstlichen Vitamin C. Dabei ist die Wirkung verschwunden: Die großen Auswertungen aller Experimente haben einen schlechten Tenor: Die künstliche Einnahme von Vitamin C reduziert das Risiko von Krebserkrankungen beim Menschen (Prostatakrebs, Magen-Darm-Krebs, Darmkrebs, Rektumkarzinom) nicht.

Schlussfolgerung: Bei der Untersuchung des Nährstoffverhaltens kann ein Zusammenhang zwischen viel Vitamin C und dem Schutz vor Krebs nachgewiesen werden. Dies ist jedoch nicht unbedingt mit Vitamin C verbunden. Vitamin C kann ein Hinweis auf eine gesunde Diät sein. Das Vitamin C allein ist kein Ersatz für beide, es ist einfach eines davon. Vitamin C hat in der Realität keinen Einfluß auf das Leben von Krebskranken.

Vitamin -C-Infusionen haben ebenfalls noch eine Möglichkeit. Auch Studien, in denen die durch Vitamin C und E verursachten Strahlungsschäden in der Krebsbehandlung reduziert wurden, haben Aufmerksamkeit erregt. Schlussfolgerung: Die Hoffnungen auf eine Krebsbehandlung mit Vitamin C sind immens. Außerdem benötigt das menschliche Auge mehr Antioxidantien (Vitamine C und E) als die des Blutplasmas.

Das bedeutet, dass auch bei diesen Krankheiten mit Vitaminen behandelt werden kann. Offenkundige Einflussfaktoren wie Zuckerkrankheit, Sonnenlichtschäden, Medikation (Kortikosteroide), Tabakkonsum und Spiritus sind viel schwerer als eine Vitaminen. Trotzdem sollten alle Patienten ermutigt werden, einen gesünderen Lebenstil zu führen (einschließlich Vitamin C und einer lebenswichtigen Ernährung). Schlussfolgerung: Die Untersuchungen zu Vitamin C-reichen Essgewohnheiten sind gut.

Allein von Vitaminpräparaten sind nur geringe Wirkungen zu erwarten, insbesondere nach Beginn der Augenerkrankung. Vitamine C: Kicken für die Fertilität? Die männlichen Saatgut natürlich enthalten viele antioxidative Stoffe. Der Wert für Vitamin C ist zehn Mal so hoch wie im Vollblut. In einigen Fällen (mit reduzierter Fruchtbarkeit) wurde nicht nur weniger Vitamin C im Ejakulat gefunden, sondern auch Zeichen von starken oxidativem Streß.

Die Therapie mit Antioxidanzien wie den Vitaminen C und E kann ein erster Versuch sein, die Spermienvitalität zu steigern und die Spermienqualität zu steigern. Das Vitamin C wird vom Organismus von Männern und Frauen für die Herstellung von Sexualhormonen benötigt. Schlussfolgerung: Es kann eine Wirkung von Vitamin C auf die Fertilität sein.

Im Agrarbereich hingegen war die Therapie mit den Vitamin C, Vitamin C und E erfolgreich. Nebenbei bemerkt: Bei Übergewichtigen hat die sportliche Betätigung weitreichendere Auswirkungen auf das Samenerguss-System als eine Dosis Vitamin C. Ein gesunder Lebensstil kann durch kein Vitamin ersetzt werden. Obwohl der Organismus mehr Vitamin C aufnimmt (z.B. 4 Dosen à 400 mg/Tag), bemüht er sich, diese sofort über den Harn auszuscheiden.

Vitamin C ist ein wichtiger Vitamin, der in keiner Diät fehlt. Am besten funktioniert Vitamin C bei Defiziten. Vitamin C kann das gesundheitsbewusste Handeln nicht verdrängen. Als Nahrungsergänzung in der Selbstbehandlung ist Vitamin C sehr populär. Ungefähr 10 mg/Tag Vitamin C reicht aus, um die Skorbutbildung zu verhindern. Zugleich ist die Ausschüttung von Vitamin C über den Harn gering, so dass keine Gefahr von Nierensteinen besteht.

Studien haben gezeigt, dass der Organismus mehr Vitamin C aufnimmt. Das Vitamin C wird als nicht toxisch angesehen und für eine kurze Zeit werden große Anteile von 3 g/Tag vertragen. Bei Krebstherapien wurden auch 10-30 Gramm Vitamin C probeweise verabreicht. Überschussmengen werden wieder in den Harn abgegeben, was jedoch das Risiko von Nasensteinen vergrößert.

Zugleich würde der Organismus die Absorption reduzieren. Mehr als 200-300 Milligramm Vitamin C pro Tag zu nehmen scheint daher wenig nutzbringend zu sein. Das Vitamin C regt den Organismus an, es gibt Ihnen ein frischeres Gefühl. Egal, ob Sie am Morgen mit Schläfrigkeit zu kämpfen haben oder in der Nachmittags-/Nachmittagspause nachlassen, Vitamin C kann Ihnen bei manchen niedrigen Temperaturen helfen.

Wenn Sie Ihren Vitamin-C-Bedarf auf natürlichem Wege abdecken wollen, können Sie dies leicht mit pflanzlichen Lebensmitteln bewerkstelligen. Dies ist besonders wichtig, da auch andere wertvolle Stoffe, wie z. B. Mineralien, Antioxidanzien und andere wertvolle Stoffe mitgenommen werden. Jedes Neugeborene weiss, dass Zitrone ( (50 mg/100 gr Saft) und tropische Früchte viel Vitamin C haben. Die Quellen von Vitamin C sind bei Heilkräutern und Gemüse unbekannt: Kraut 50 Milligramm, Blattspinat 70 Milligramm, Kohlkohl 110 Milligramm, Pfeffer 80 Milligramm und Schnittlauch 60 Milligramm sind auch im Sommer eine Option.

Obwohl eine Lemon wesentlich mehr Vitamin C enthält als ein Apfel ( "12 mg") oder eine Banane ("11 mg"), verbraucht man aus diesen Nahrungsmitteln wesentlich mehr Menge. Die einheimischen Hagebutten (1300 mg) und Sanddorne (800 mg) haben ebenfalls einen beträchtlichen Vitamin-C-Gehalt zur Erntezeit. Das Vitamin C ist nicht besonders langlebig, es verschwindet beispielsweise bei der Produktion von Trockenfrüchten.

Selbst bei allen Vorgängen, die Wärme erfordern, lassen sich Vitaminverluste nicht verhindern (Faustregel: kurz in wenig Dampf). Diese sind für unsere Vitamin-C-Versorgung unerlässlich. Als Vitamin C im weiteren Sinn gilt L-(+)-Ascorbinsäure, aber auch alle vergleichbaren Stoffe, die eine Vitamin-C-Wirkung haben (z.B. Dehydroascorbinsäure). Den Enzymen im Organismus ist nur die L-(+)-Form bekannt.

Jedoch kann der Organismus mit diesem Moleküle umzugehen und beide Arten in einander umformen. Nebenbei bemerkt, dehydroascorbic acid ist die einzigste Vitamin C-Form, die auch das Hirn erreicht. Die nächste Etappe geht weiter mit den Begleiterscheinungen von Vitamin C.

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