Hyaluronsäure Arthrose

Arthrose der Hyaluronsäure

Die Orthopädie vermittelt Ihnen alles über die Arthrosetherapie mit Hyaluronsäure. Die natürliche Hyaluronsäure ist ein Hauptbestandteil der Synovialflüssigkeit. Bei älteren Patienten kommt es zu Gelenkverschleiß und schmerzhafter Arthrose. Arthrose ist ein typisches Zeichen der Abnutzung des Gelenkknorpels. Patienten mit Arthrose haben im Laufe der Jahre einen erhöhten Gelenkknorpelabbau.

Arthrosebehandlung: Hyaluronsäure - Orthopädie AS

Das ist Arthrose? Die heutige Arthrose-Therapie setzt bereits in einem Frühstadium ein. Start- und Belastungsschmerzen in Knie und anderen Gelenke können die ersten Zeichen sein, bei denen ein Arzt um Beratung gebeten werden sollte. Nach der Diagnosestellung wird vom Orthopäden ein individueller Therapieplan aufgesetzt. Nach unserer jahrelangen Erfahrung ist die Hyaluronsäuretherapie eine effektive Therapie.

Funktionsweise der Hyalurontherapie Hyaluronsäure ist in jedem Gelenksystem, auch in gesundem Zustand, enthalten. In der Gelenkarthrose hat das befallene Glied oft nicht genügend Hyaluronsäure. Dadurch steht dem Kniegelenk nicht mehr genügend "Gleitmittel" zur VerfÃ?gung, um eine reibungslose und schmerzfreie Bewegung zu gewÃ?hrleisten. Die Hyaluronsäure wird vom Orthopäden fünfmal unmittelbar in das jeweilige Kniegelenk injiziert.

Der von aussen zugegebene Hyaluronsäuregehalt korrespondiert mit der natürlich vorkommt. In mehreren Stufen wird der Orthopäde mit Ihnen entscheiden, ob und mit welchen anderen Massnahmen diese Behandlung vernünftig zu kombinieren ist: Was sind die Vorzüge dieser Behandlung? Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen in der Regel keine Kosten für die Behandlung.

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an die Abteilung "Orthopädie" über "Von A bis Z" bis "Übersicht Schmerztherapie".

Unser Spezialgebiet

Das plättchenreiche Blutplasma (PRP) ist geeignet für die Therapie von Sehnen-, Bänder-, Muskelschäden sowie Sehnenansatz- und Knorpelschädigungen. Der im Eigenblut enthaltene Wachstumsfaktor wird durch normale Blutabnahme erhalten und durch Zentrifugation hochkonzentriert. Dann injiziert der Behandler das Blutserum ohne Zusatzstoffe in den befallenen Muskeln, Sehnen, Bänder oder Gelenke.

Hyaluronsäure, ein natürlich vorkommendes Element der Synovialflüssigkeit, wird bei arthrosebedingten Beschwerden oft als Gleitmittel in den Gelenkraum injiziert. Der Zweck der Therapie ist es, die Intensität der Beschwerden zu reduzieren und die Funktion der Gelenke zu steigern.

hyaluronische Säure oder PFK

Als Gleitmittel im Bereich der Gelenke dient die Hyaluronsäure des Körpers. Diese Synovialflüssigkeit, die zum Teil aus Hyaluronsäure aufgebaut ist, fungiert in Kombination mit dem Knorpel im Gelenke als Dämpfer. In der Arthrose, einer Gelenkdegeneration, lässt diese schockabsorbierende Eigenschaft kontinuierlich nach. Es wird auch angenommen, dass Hyaluronsäure mit steigendem Lebensalter konsumiert wird.

Schmerzhafte Bewegungseinschränkung tritt häufig bei befallenen Personen auf. Mit Hyaluronsäure sollte das betroffene Glied wieder mit Flüssigkeit und Nährstoffen versorgt werden, das Glied sollte wieder "geschmiert" werden. Biotechnologisch erzeugte Hyaluronsäure hat den größten Grad an Reinheit, was das Risiko von Allergien auf ein Minimum reduziert, da sie keine Proteinkomponenten beinhaltet. Diese Thrombozyten haben ihre eigenen Wachstumsfaktoren auf ihrer Haut.

Der Gedanke der Therapie mit AKP besteht darin, die im präparierten Blutserum enthaltenen Thrombozyten in das entartete oder geschädigte Körpergewebe zu transportieren. Die körpereigene Thrombozyten werden nach der Entnahme einer Blutprobe mit einer Spezialspritze aufkonzentriert und in das zu versorgende Körpergewebe oder das zu versorgende Glied injiziert. Zu den typischen Anwendungsgebieten gehören Gelenkentzündungen bei Arthrose, Sehnendegenerationen und Verletzungen im Sport (Einsatz im Profisport).

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