Hyaluronsäure Arthrose Nebenwirkungen

Arthrose Nebenwirkungen

Bei der Injektion in das Kniegelenk treten Nebenwirkungen auf. Es hat kaum Nebenwirkungen, da es sich um ein vom Körper selbst hergestelltes Naturprodukt handelt. Die Hyaluronsäure zeigt nur in seltenen Fällen eine Nebenwirkung, um gastrointestinale und renale Nebenwirkungen zu vermeiden. Die Hyaluronsäure kann keinen signifikanten Einfluss auf die Gelenke haben.

Injektion von Hyaluronsäure bei Arthrose - Maximum

Hyaluronsäure bildet sich in der Mukosa. Es ist der wichtigste Bestandteil der Gelenkschmiere, findet sich aber auch in beträchtlichem Maße im Knorpel selbst. Hyaluronsäure ist aufgrund ihrer wasserbindenden Eigenschaften (Viskosität) ein ideales Gleitmittel für die Gelenkspalt. Bei Arthrose und dem damit verbundenen Entzündungsprozess geht die Synovialflüssigkeit in ihrer Zähigkeit verloren.

Im Frühstadium der Arthrose können Hyaluronsäure-Injektionen die Gelenksschmerzen oft signifikant und praktisch ohne Nebenwirkungen verbessern. Die Symptomverbesserung kann monatelang bis zu einigen Jahren andauern, wie Untersuchungen zur Hyaluronsäurebehandlung gezeigt haben. Die intraartikuläre Injektion von Hyaluronsäure ist zu Beginn der Arthrose wirksamer als im "Endstadium" der Arthrose.

Je mehr Knorpel noch im Knorpel des Gelenkes sind, desto effektiver ist die Behandlung. Je nach Schwere werden 3 bis 5 Injektionen Hyaluronsäure in wöchentlichen Abständen zur Behandlung der Arthrose eingenommen.

Zielsetzung der Arthrosebehandlung

Gängige Behandlungsmethoden für Arthrose sind unter anderem medikamentöse Eingriffe an den großen Gelenken (Hüfte, Knie). Konservative Maßnahmen zur Therapie chronischer Gelenksschmerzen (Schmerzmittel, örtliche Salbe, Wärmeeinwirkung oder Ruhigstellung) sind oft nicht ausreichend und eine dauerhafte Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAIDs) kann schwerwiegende Nebenwirkungen haben. Aufgrund der gelenkschädlichen Wirkungen von Kortison sollten erneute Infiltrationen der Fugen mit Kortison (Steroiden) unterbleiben.

Kortison sollte nicht an infektionsgefährdete Personen oder besonders an Diabetiker verabreicht werden. Wirkungsvolle Arthrose-Behandlung sollte nicht nur auf die Linderung von Schmerzen abzielen, sondern sich auch positiv auf die Knorpel-Funktion auswirken, indem sie den Verschleißvorgang aufhält. Arthrose-Therapie mit: Knorpelsulfat: ein wichtiger Bestandteil des Gelenkknorpels.

Der oral einzunehmende Stoff ist sehr gutverträglich. Hyaluronsäure: eine künstlich erzeugte Synovialflüssigkeit. Nach diversen Untersuchungen und eigenen Erkenntnissen hat dieser Schmierstoff, der unmittelbar in das Gelenksystem eingespritzt wird, eine große Auswirkung bei niedrigem Schaden. Hyaluronsäure verwenden wir auch für diagnostische Zwecke. Zahllose Patientinnen und Patienten, denen wir bei Verdacht auf eine schmerzhafte Hüftgelenksfehlfunktion Hyaluronsäure injiziert haben, haben eine plötzliche Verbesserung erlitten.

Hyaluronsäure wirkt bei fortgeschrittenem Gelenkwechsel nicht oder nur sehr kurzzeitig. Obwohl die Wirkung ohne Nebenwirkungen nachgewiesen ist, ist diese Droge in der Schweiz aus unverständlichen GrÃ?nden nicht krankenversicherungspflichtig! Andererseits werden Cortison und seine Risiken von den Krankenkassen erstattet.

Auch interessant

Mehr zum Thema