Hyaluronsäure Gelenke Erfahrung

Erfahrung mit Hyaluronsäureverbindungen

Das Ziel war der Erfahrungsaustausch mit der Gelenkernährung Pro Hyaluron. Auch im Bereich der Synovialflüssigkeit spielt Hyaluronsäure eine Rolle. Gut, dass ich Ultra Joint Power gefunden habe. Abhängig von Alter und Gelenk- oder Faltenproblemen sollten Sie bei Bedarf Ihre Einnahme erhöhen. Die Hyaluronsäure (HA) ist ein natürlich vorkommendes Molekül, das die schmierenden und stoßdämpfenden Eigenschaften eines normalen Gelenks übernimmt.

Hyaluronsäure - Erlebnisse

Hyaluronsäure ist Teil der extrazellulären Matrix (ECM) von Wirbeln. Hyaluronsäure der Substanz 2 in 1 - Hyaluronsäure ist der wichtigste Baustein der Synovialflüssigkeit + fungiert als Gleitmittel bei allen Gelenkbewegungen. Außerdem ist es zwar flüssig, aber aufgrund seiner hochmolekularen Form so zähflüssig, dass es nicht wie normales Trinkwasser aus dem Fugenbereich herausgedrückt wird.

Außerdem "haftet" es durch die chemischen Interaktionen und seine äußere Gestalt besonders gut am Gelenkknorpel. Zubereitungen mit Hyaluronsäure werden auch zur Kosmetikbehandlung, z.B. zum Lippenmodellieren (Polstern, Spritzen), zur Erfrischung der Haut und zum Auf- und Ausbau der Falten. Abhängig von der Stabilisation der Hyaluronsäure wird die Wirkung für 6Â12 Monaten aufrechterhalten.

Für die unterschiedlichen Einsatzbereiche gibt es Präparate mit speziellen Gelpartikelgrößen auf dem Weltmarkt. Neulanciert sind Präparate auf Basis von nicht-tierischer, stabilizierter Hyaluronsäure (NASHA), die eigens für die Therapie von Körperdeformationen konzipiert wurden. Mit dem verwendeten Hyaluronsäure-Gel können sehr große Mengen aufgefüllt werden. Hydrochloridkapseln sind im Handel erhältlich und fallen nicht unter die Pharmazie.

Am gebräuchlichsten sind 50 Milligramm pro Tag, von denen je nach Anwendungsfall nicht mehr als 2-4 Tabletten pro Tag eingenommen werden sollten, um einen guten Nebeneffekt zu haben. Weiterführende Infos zum Themenbereich Hyaluronsäure: Hyaluronsäure für die kosmetische Industrie oder zum Schutz der Gelenke? Füller für abgenutzte Gelenke?

Hydrochlorid / Hyaluronsäure

Nur wenn die Knorpelschicht, die die Gelenkoberflächen umschließt, unversehrt ist, funktioniert unser Körper gut und schmerzlos. Wenn der Gelenkknorpel (hyaliner Knorpel) abgenutzt ist, nimmt die Leistung des Gelenkes ab und es tut weh. Die Abnutzung des Gelenkknorpels wird als Gelenkverschleiß bezeichne. Der Gedanke ist verblüffend einfach: Der Arzt will den beschädigten Gelenkknorpel mit einer zusätzlichen Synovialflüssigkeit versorgen und, wenn möglich, die Regenerierung oder den Umbau vorantreiben.

Der Wirkstoff hierfür ist Hyaluron oder Hyaluronsäure. Hyaluronsäure ist der wichtigste Bestandteil der Synovialflüssigkeit und vor allem der Knorpelsubstanz. Das viskose, hyaluronhaltige Synovialfluid reduziert die Friktion zwischen den Gelenkoberflächen und stellt einen gut wirkenden Biopuffer dar. Die Injektion von Hyaluronsäure in die Gelenkpfanne kann die Gleiteigenschaften beschädigter Gelenke erhöhen und die Hyaluronsäure kann in den Knorpel eindringen.

Dadurch wird die Stoßdämpfung der Gelenkfläche erhöht und die Friktion zwischen den Gelenkoberflächen mindert. Die Hyaluronsäure soll letztlich das Progredienz der Gelenkerkrankung stoppen oder wenigstens bremsen und auch die Symptome eliminieren oder mildern. Hyaluronsäure wirkt am besten, wenn sie in entzündungsfreiem Abstand des Gelenks unmittelbar in das Kniegelenk injiziert wird.

Dies bedeutet, dass das Kniegelenk vor Beginn der Therapie wenig reizend bis nicht reizend und damit weitestgehend "trocken" sein sollte. Die vorteilhaftesten Bedingungen für die Ansammlung von Hyaluronsäure in der Gelenkschmiere und deren Speicherung im Gelenkknorpel sind dann gegeben. Hyaluronsäure kann den beschädigten Gelenkknorpel "abdichten", die Gleitfähigkeit der Gelenkschmiere erhöhen und den Knorpelstoffwechsel anregen, um seine originale Gleit- und Stoßdämpfungsfunktion zu erhöhen.

Wird Hyaluron unmittelbar in das Gelenksystem gespritzt, wird der Wirkungsort rasch, genau und in großer Menge angefahren. Langjährige Anwendungserfahrungen und naturwissenschaftliche Studien belegen, dass der Schmerz gemildert und die Mobilität und Widerstandsfähigkeit der erkrankten Gelenke erhöht werden kann. Das Hyaluronsäure sollte 3-5 mal pro Woche in das beschädigte Glied gespritzt werden.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Wirkung einer solchen Maßnahme etwa 12 Monate andauert. Liegt jedoch ein Gelenkerguss vor, d.h. es befindet sich mehr Gelenkflüssigkeit im Gelenkbereich, empfiehlt es sich, das Gelenkband zunächst mit entzündungshemmenden Medikamenten (Antirheumatika) wie z. B. Dimlofenac oder Ibuprofen oder ähnlichem zu therapieren, um die bestmöglichen Bedingungen für eine Hyalurontherapie zu erreichen.

Die Erfahrung zeigt, dass die Behandlungsresultate bei beginnender bis mittelschwerer Arthritis am besten sind. Die Gelenkarthrose führt zu einem Mangel an Synovialflüssigkeit und Gelenkknorpelhyaluronsäure, wodurch die Synovialflüssigkeit und der Gelenkknorpel ihre wesentlichen positive Wirkung wie Schockabsorption und Gelenkschmierung einbüßen. Damit ist die Gelenkfläche nicht mehr hinreichend gegen Abnutzung gesichert.

Das Gelenkknorpelgewebe als Abdeckung des Knorpels wird nach und nach abgetragen, wodurch der knorpelige Zustand beeinträchtigt wird und seine Schutzwirkung für den darunter liegenden Kieferknochen nicht mehr erfüllt werden kann. Durch die therapeutische Zugabe von Hyaluronsäure können die Gelenke unseres Organismus diese wiederhergestellt werden.

Zugleich kann die Gelenkbeweglichkeit gesteigert und der Schmerz mindert werden.

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