Hyaluronsäure Krankenkasse Bezahlt

Krankenversicherung Hyaluronsäure bezahlt

"("IGeL"), die derzeit nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden, werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Ist die Behandlung durch die Krankenkasse gedeckt? Hyaluronsäure ist nicht krankenversichert. Welche Fälle werden von der Krankenkasse abgedeckt? In der Regel müssen beide Behandlungen von den Patienten selbst bezahlt werden.

Arthritis: Die Registrierkasse bezahlt eine neue Technik

Über acht Mio. Menschen in Deutschland sind an Arthritis erkrankt. Arthritis kann jeden betreffen: Im Gegensatz zu Haaren oder Nägeln wachsen gebrochene Knorpeln nicht ganz nach. "Vielmehr entsteht eine Narbenstruktur, die in ihrer Beschaffenheit und Widerstandsfähigkeit in keiner Hinsicht mehr der Originalqualität entspricht", erläutert Prof. Dr. Thomas Tischer, Leiter der Abteilung Sportorthopädie und -prophylaxe an der Orthopädie und Poliklinik Rostock.

Wenn dies der Fall ist, wird von einer erweiterten Gelenkerkrankung gesprochen. Alternativ: Eigene Knopfzelltransplantation. "In vielen FÃ?llen können KnorpelschÃ?den mit dieser Technik vollstÃ?ndig geheilt werden", erklÃ?rt der Fachmann, "und das ohne den Gebrauch von Fremdkörpern. In einem ersten minimal-invasiven Verfahren wird dem Arthrosepatienten ein kleines gesundes Knorpelstück abtransportiert.

Sie werden dann in einer zweiten OP an der Knorpelschädigung im Gelenkbereich platziert. Die Abheilung des Defekts ist nach etwa zehn bis zwölf Monaten so weit fortgeschritten, dass sich der Pflegebedürftige ohne Gehhilfe wieder zurechtfindet. Allerdings muss das Tuch noch reifen", erläutert Tischer. Das Knorpelgewebe gewinnt dann seine übliche Form und Straffheit zurück und der Pflegebedürftige kann sein Kniegelenk ohne Einschränkung wieder bewegen".

Pflegebedürftige für eine Transplantation von Knorpelzellen sollten nicht über 50 bis 55 Jahre alt und nicht übergewichtig sein. "Ab 70 Jahren ist die Teilung der Zellen nicht mehr so stark, dass die Wundheilung zu lange dauert", erläutert Tischer. Bei diesen Arthrosepatienten ist eine Knieendoprothese oft besser geeignet.

Eine ausgeprägte Gelenkerkrankung kann ebenfalls noch nicht auftreten. "Ist auf beiden Gelenkseiten kein Gelenkknorpel zu finden, macht die Art der Transplantation von Knorpelzellen wenig Sinn", so der Dozent. Natürlich müssen auch alle bisherigen Erkrankungen und Fehlhaltungen, die letztlich zu einem Knorpelschaden oder einer Gelenkarthrose führten, frühzeitig korrigiert werden. In der Regel wird die Knorpelzelltransplantation am Kniegelenk von den GKV bezahlt.

In vielen Praxen in ganz Deutschland wird bereits eine Kniebehandlung durchführt. "Während der ganzen Behandlungsdauer werden für Forschungszwecke passende Patientinnen und Patienten interviewt und deren Ergebnisse verarbeitet und ausgewertet", erläutert Tischer. "Dafür bekommen die Patientinnen und Patienten eine Spesenpauschale von 50 EUR pro Patient. Besonders lohnend für die Patientinnen und Patienten ist jedoch die besonders intensivmedizinische Versorgung und Nachbetreuung während der Untersuchung, die in vielerlei Hinsicht über die Vorteile der rechtlichen Rahmenbedingungen hinausgeht.

Wenn Sie sich für Arthrosen und Knorpelzelltransplantationen interessieren, können Sie hier mehr über die Untersuchung erfahren: Sind Sie auf der Suche nach einem bestimmten Themengebiet?

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