Hyaluronspritze bei Arthrose

Injektion von Hyaluron bei Arthrose

Das Einsatzgebiet in der Gelenkarthrose ist führend. Arthrose ist die typische Abnutzung der Gelenke. Nicht nur bei Arthrose in Heidelberg. Zuerst wird das niedermolekulare Hyaluron in das erkrankte Gelenk injiziert. Beim Arthrosepatienten steht nicht nur die zunehmende Bewegungseinschränkung im Vordergrund, sondern auch der Schmerz.

In einem von Arthrose betroffenen Gelenke wird das Gleichgewichtssinn nicht mehr aufrecht erhalten und die Gelenkflüssigkeit wird zu dünn.

In einem von Arthrose betroffenen Gelenke wird das Gleichgewichtssinn nicht mehr aufrecht erhalten und die Gelenkflüssigkeit wird zu dünn. Dadurch kommt es zu einer Knorpelentlastung, einer verbesserten Mobilität und Schmerzlinderung. Infolgedessen wurde bestätigt, dass das Produkt zur Schmerzlinderung, Funktionsverbesserung und zum allgemeinen Wohlbefinden beiträgt.

VIMOS Orthopädie im Berliner Haus der Berliner Hyaluronsäure-Arthrose

Gelenkknorpelveränderungen bei Arthrose haben unterschiedliche Gründe, wodurch das Gelenkumfeld so geändert wird, dass eine Funktionsstörung des Gelenks entsteht. Durch die Auflösung der hyaluronsäurereichen Knorpelschutzschicht werden Gleiteigenschaften und Risse im Knorpel reduziert, die letztlich zu einem verstärkten Gewebeabtrag unter Ausschüttung von Entzündungsmediatoren führt.

Von entscheidender Wichtigkeit ist die Verwendung von HYALURON-Säure. Während der Arthroseentwicklung wird die Zähigkeit der Gelenkflüssigkeit durch eine Verringerung des Hyaluronsäuregehaltes reduziert, so dass der Knorpelschaden letztendlich weiter voranschreitet. Ausschlaggebend ist daher das Therapiekonzept, die hyaluronische Säure im Gelenkbereich zu substituieren und damit die oberflächliche Schicht des knorpeligen Gewebes, das einen großen Hyaluronsäureanteil aufweist, wiederherzustellen.

Die Injektion von HYALURON-Säure in das kranke Gewebe sollte 3 bis 5 Mal pro Woche erfolgen (je nach Präparat). Mehrere Kiefergelenke können simultan versorgt werden, aber je nach Schwere der Gelenkserkrankung dauert die Wirkung einer Therapie mit 5 Spritzen mehr als 6 Monaten. Bei intraartikulärem Erguss wird zunächst eine intraartikulare Gabe von Kortisonpräparaten und anschließend eine Therapie mit Hyaluronsäurepräparaten angeraten.

Beratung

Alleine in Deutschland erkranken etwa fünf Mio. Menschen an Arthrose (Gelenkverschleiß). Naturbelassene hyaluronische Säure ist ein wesentlicher Bestandteil der Synovialflüssigkeit (Synovia). Mit steigender Arthrose wird die Synovialflüssigkeit "dünner" und die Konzentration der Synovialflüssigkeit an hyaluronischer Säure wird abnehmen. Bereits seit den frühen 1990er Jahren wird biotechnisch erzeugte hyaluronische Säure zur Therapie arthritischer Gelenkerkrankungen eingesetzt. Es wird unmittelbar in das Kniegelenk gespritzt und dient der Ergänzung der pathologisch veränderten Schleimhaut.

Dabei ist zwischen hoch- und niedermolekularen HyaluronsÃ?uren zu differenzieren. Niedermolekulare hyaluronische Säure ist eine rein gereinigte Masse, die sich in ihrer viskoelastischen Eigenschaft nur geringfügig von der Synovialflüssigkeit in einem Arthrose-Knie abhebt. Zum anderen werden höhermolekulare HyaluronsÃ?uren weiter verarbeitet und die individuellen HyaluronsÃ?uremolekÃ?le verknÃ?pft (vernetzt). Auf diese Weise können die Fähigkeiten der natürlichen Synovialflüssigkeit des Menschen bestmöglich simuliert werden.

Dadurch weisen die höhermolekularen HyaluronsÃ?uren wesentlich bessere stoÃ?absorbierende und gleitfÃ?hige QualitÃ?ten auf und bleiben auch lÃ?nger im Gelenkbereich als die niedermolekularen unvernetzten HyaluronsÃ?uren. Dadurch kann das Fugenbild besser und nachhaltiger geschont werden. Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass höhermolekulare Hyaluronsäure die Rezeptoren für Schmerzen blockiert und die Ausschüttung knorpelzerstörender Stoffe (Enzyme) signifikant reduziert.

Zusätzlich wird die Eigenproduktion von Hyaluronsäure erhöht. Dies kann das Progredienz der Arthrose verlangsamen und den Schmerz für eine lange Zeit lindern. Deshalb verwenden wir ausschließlich höhermolekulare, quervernetzte Hyaluronsäure. HYALUBRIX, die berühmte und anerkannte Behandlung, kann Ihnen bis zu 12 Monaten Schmerzfreiheit und verbesserte Mobilität mit 3 Spritzen einbringen.

Die neue Behandlungsmöglichkeit Monovisk ist eine einzige Impfung. Der Effekt von Monovisk korrespondiert mit dem von Hyalubrix über den betrachteten 6-Monatszeitraum. HALUBRIX/ MONOVISC: So progressiv und vernünftig wie die Hyalubrix- und Monovisc-Therapie ist - diese wird von den Kassen nicht erstattet.

Um wirklich Erfolg zu haben, sollte die Hyalubrixtherapie bei Kniegelenkarthrose alle 7-10 Tage drei Mal durchgeführt werden. Der Preis für die Hyalubrix-Kur (3 Injektionen) beträgt ca. 160,-EUR. Bei weiteren Rückfragen zu Hyaluronsäuren oder für eine persönliche Beratung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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