Hydrolisiertes Kollagen

Hydriertes Kollagen

Hier finden Sie hilfreiche Kundenbewertungen und Bewertungen für Collagen Complete Collagen Hydrolysate (Powder). Das hydrolysierte Kollagen Typ II: wird erfolgreich als Nahrungsergänzung bei Gelenkerkrankungen eingesetzt. Collagenpeptide sind reine Kollagenproteine, die aus tierischen Rohstoffen gewonnen werden. Collagen ist das häufigste Protein im menschlichen Körper. Das Kollagen kann in dieser Form am besten aufgenommen werden, was eine viel tiefere und reichere Feuchtigkeitsversorgung gewährleistet.

Superstarkes Kollagengetränk à Higher Natur

Bewegliche Verbindungen - Keep moving! Kollagen ist nicht nur in Gelenken, Bändern, Bänder und Knochen vorhanden - dieses bedeutende Protein fördert auch eine jugendlich angezogene Gesichtshaut. Unglücklicherweise verliert man nach dem 30. Lebensjahr jedes Jahr etwa 1,5% des Collagens unseres Körpers - und das lässt sich nicht ohne weiteres durch die Nahrung allein ausgleichen. Die Kollagen-Pulver lösen sich leicht in Fruchtsäften auf (besonders gut eignen sich Orangen- oder Ananassaft) und bieten somit eine leckere Gelegenheit, den Organismus mit dieser essentiellen Substanz zu beliefern - für Geschmeidigkeit und Straffheit der Schale.

Hydrolysiertes Kollagen des Typs II wird als Nahrungsergänzungsmittel bei Gelenkserkrankungen eingesetzt. Fördert die Knorpelproduktion und -fettung

Produktinformationen: Der knorpelige Körper ist eines der bedeutendsten Gewebe des Organismus und für die Beweglichkeit der Kiefergelenke mitverantwortlich. Wichtigstes Knorpelprotein ist Kollagen II. Es handelt sich um ein Moleküle mit einer Dreifachhelix, die dem Gelenk über einen langen Zeitabschnitt Festigkeit, Reißfestigkeit und Leistung verleiht. Das Gelenkknorpelgewebe ist zu 85 bis 90 Prozent aus Kollagen II aufgebaut.

Bei Knorpelschäden oder -degenerationen steigt die Friktion zwischen den Gelenkoberflächen und die Beweglichkeit wird stärker. Die dünneren Knorpeln sind weniger dehnbar und die Schockabsorption sinkt. Bei der Knorpelbildung und -erneuerung sind die beiden essentiellen Fettsäuren Glycin, Prolin, Hydroxyprolin, Lyzin und Hydrolysin implantiert. Das Pferd kann diese Fettsäuren selbst produzieren, aber besonders in Stress-, Krankheits- oder Wachstumszeiten stagnieren die Produktionen und der Gelenkknorpel nutzt sich ab.

Collagen des Typs II und wird als Nahrungsergänzungsmittel bei Gelenkserkrankungen erprobt. Sie regt die Knorpelproduktion und Knorpelschmierung an. Außerdem wirkt sich Kollagen positiv auf den Gesundheitszustand von Fell und Klauen aus. Kollagenhydrolysat wird durch Vitamin Horsecare Aloe Vera, Vitamine & Mineralstoffe und MSM Suppen unterstütz.

Infos

Neutral schmeckendes hydrolisiertes Kollagen aus gelatineartigem, gelatineartigem oder tierischem kollagenem Gewebe mit einem durchschnittlichen Molgewicht von 1 bis 40 kD zur Zubereitung von Wirkstoffen zur Osteoporosebehandlung. Sie kann mit konventionellen Methoden zur Vorbeugung von Knochenschwund wie Calcitonin, Kalziumsalzen und/oder Progesteron verbunden werden. Collagen und Mittel, die denselben Erfindungsgegenstand enthalten, sind die Anwendung von geschmacklosem, hydrolisiertem Collagen aus Gelatine, Gelatine oder tierischem kollagenem Gewebe mit einem durchschnittlichen Molgewicht von 1 bis 40 kD und Mittel, die dieses enthalten.

Mittel zur Arthrosebehandlung, die geschmackloses oder geschmackloses, Enzyme hydrolisiertes Kollagen aus Tierhaut, Tierknochen, hinreichend gereinigten Gewebe oder Gelee mit einem durchschnittlichen Molgewicht von 10 bis 80 kD enthalten, sind aus EP-B-O 254-289 bekannt. Die Zubereitung wird durch Reinigung und Zerkleinerung der Gräten erhalten und beinhaltet daher natürliches Kollagen.

Der wichtigste Baustein der Zubereitung ist jedoch der Ossein-Hydroxyapatit-Komplex mit seinem hohem Calcium- und Phosphatgehalt. Die Kollagene haben ein Molgewicht von 60 kD und bestehen aus der Gruppe II. gb-ps-1,227,534 bezeichnet die Produktion eines Kollagenhydrolysates durch basische oder sauren Druck. Neben dem Abbau von Kollagen beinhaltet dieses Produkt 4 bis 15 k freien Fettsäuren.

Die Osteoporose ist als klinischer Ausdruck des Knochenabbaus zu verstehen. Mehr als 20 Gründe für Osteoporose sind derzeit bekannt. Häufigste Erkrankung ist die Postmenopause und die Altersosteoporose. Die Osteoporose ist die am weitesten verbreitetste Stoffwechselkrankheit des Skeletts, die mit zunehmendem Lebensalter vor allem bei der Frau auftritt.

Ein Hauptproblem ist die Früherkennung der Osteoporose, denn erst nach einem Abbau von mind. 30 W Osteoporose kann man in einem gewöhnlichen Bild etwas sehen. Osteoporotische Änderungen reduzieren auch die Anzahl der Collagenfasern im Knochen. Das Abbauprodukt dieses Kollagenabbaus kann häufiger im Harn nachweisbar sein.

Aus molekularer Sicht hat der Kieferknochen eine einzigartige Kollagen-Zusammensetzung. Es ist das einzigste Bindegewebe, in dem Kollagen des Typs I nicht von Kollagen des Typs III durchdrungen ist. Kollagenstrukturen werden durch Vernetzung über zwei Aminosäurenreste von Lyzin und Hydroxysin gefestigt. Die Bezeichnung für die Vernetzungselemente aus 3 Lipid- und Hydrolysinresten, das sind Pyridinoline (PD) und Desoxypyridinoline (DPD), lautet für uns Biophys.

Sie treten spezifisch für das Bindegewebe auf, sind aber nicht auf einen Gewebe- oder Collagentyp beschränk. Es ist bekannt, dass Typ I, III, IX, X und YI Collagene diese Form der Vernetzung bilden können. Damit ist der Inhalt im Harn ein guter Hinweis auf den Abbauprozess. Zu den Wirkstoffen zur Osteoporosebehandlung gehören Kalzitonin, Kalziumsalze wie Kalziumfluorid und Kalziumbisphosphonate sowie Progesteron.

Sie hat sich zur Aufgabe gemacht, weitere Mittel zur Osteoporosebehandlung bereitzustellen. Durch den Einsatz von geschmacksneutral hydrolisiertem Kollagen aus Gelee, Gelierung oder tierischen kollagenem Gewebe mit einem durchschnittlichen Molgewicht von 1 bis 40 kD für die Produktion von Wirkstoffen zur Osteoporosebehandlung konnte diese Aufgabenstellung nun erfüllt werden.

Das Kollagen kommt bevorzugt aus der Haut und hat daher die Hauptbestandteile Typ I und III. In der Regel hat sie ein durchschnittliches Molgewicht von 100 bis 500 kD. In der HPLC werden die Molmassen mit nicht-globulären Kalibrierpeptiden aus Kollagen ermittelt. Aromen, Süßstoffe, Mineralien, Vitalstoffe und/oder Aromen können diesen Produkten ebenfalls zugesetzt werden.

Sie werden bevorzugt in Darreichungsform mit 0,5 bis 12 Gramm hydrolysiertem Kollagen verpackt. Schließlich wurde herausgefunden, dass diese Wirkstoffe besonders effektiv sind, wenn sie mit den bisher üblichen Osteoporose-Behandlungen wie Calcitonin, den oben erwähnten Calciumsalzen und/oder Progesteron ergänzt werden. Gegenwärtig wird daher auch das Mittel zur Therapie von geschmacksneutraler, hydrolysierter Kollagen von Gelee, Galle oder tierischem kollagenem Gewebe mit einem durchschnittlichen Molgewicht von 1 bis 40 kD und darüber hinaus Calcitonin, Calciumsalzen und/oder Progesteron verwendet.

Das hydrolysierte Kollagen kann mit den gängigen Methoden hergestellt werden. Geliergelatine nach dem in "Die Wissenschaft und Technologie der Gelatine" beschriebenen Schema. A. G. Ward und A. Courts, Academic Press 1977: Die Produktion von niedermolekularen Kollagenhydrolysaten, die in kaltem Wasser löslich sind, wird beschrieben: "Jens Adler-Nielsen, Elsevier Applied Science Publishers, Londres et New York.

Bevorzugt wird das enzymatische Kollagen aus der Haut verwendet. Im Rahmen einer aktuellen Untersuchung mit einem präferierten Mittel (Gelitasolo, MG 3,5 kD) wurde nun nachgewiesen, dass das hydrolysierte Kollagen auch gegen Osteoporose wirkt. In dieser Untersuchung sollte untersucht werden, welchen Einfluss eine kollagene hydrolysatreiche Kost auf den Knochenstoffwechsel hat, nämlich ob eine kollagene hydrolysatreiche Kost zusammen mit Calcitonin einen stärkeren Knochen-Kollagenstoffwechsel hervorruft als Calcitonin allein.

Das Ergebnis dieser Untersuchung wurde durch klinische Studien, Röntgenbilder, Osteometrie und chemische Tests einschließlich der Ermittlung von Pyridinolinen und Desoxypyridinolinen im Harn ausgewertet. Die Testpersonen waren über 40 Jahre alte Patientinnen mit einer postmenopausalen Knochenschwund, bei denen die Knochendichte nach Röntgenbefunden und densitometrischer Untersuchung unter 80 % liegt. Der Ursprung war - chronisch systhematische Infektionserkrankungen - Funktionsstörungen der Nieren oder der Leber zur intensiven Osteoporosebehandlung - vorherige (1 Jahr vor Studienbeginn) oder vorhandene Kortikosteroidtherapie - maligne Erkrankung.

Für diese Untersuchung wurden 121 postmenopausale Patienten mit klarer Diagnose Knochenschwund gewählt. Die restlichen 94 Patienten wurden in zwei randomisierten Patientengruppen aufgeteilt, von denen 47 in jeder in der gesamten Doppelblindstudie blieben. Ein Teil der Patienten bekam eine kollagene Ernährung und wurde mit Calcitonin nachbehandelt.

In der anderen wurde nur Calcitonin und als Placebo-Laktose eingesetzt. Folgende Prüfungen wurden vor und nach Abschluss der Untersuchung sowie bei 61 Patienten drei Monaten nach Abschluss der Behandlung durchgeführt: - Bestimmung der Beindichte am rechten Vorderarm durch Einzelphotonen aus der Sorptiometriemessung (bei den meisten Patienten) - Röntgenuntersuchungen des rechten Vorderarms, der Lendenwirbelsäule oder anderer schmerzender Wirbelsäulenbereiche - Serumuntersuchungen - Bestimmung von Pyridinolin und Desoxypyridinolin im Harn - Bestimmung von Hydroxiprolin im Harn.

Labormesswerte - mit Ausnahmen von UPD/ Kreatininin und U Hydroxiprolin/Kreatininin - waren zu Studienbeginn völlig konstant und wurden während der Therapie nicht verändert, s. Tab. 3. S Alkali. In der mit Collagenhydrolysat und Calcitonin behandelten Arbeitsgruppe betrugen die ursprünglichen Werte von UPD/Creatinin und UDPD/Creatinin 114,98 bzw. 23,51 nmol/mmol, die laut der Untersuchung auf 58,62 bzw. 11,60 nmol/mmol zurückgingen.

Im Bereich ohne Collagenhydrolysat sanken diese Zahlen deutlich weniger, und zwar von 104,14 auf 22,22 nmol/mmol und von 64,73 auf 16,73 nmol/mmol UDPD/creatinin, s. Tab. 4. Verglichen mit gesunder Ernährung war die Exkretion von Kollagenabbauprodukten in beiden Bereichen deutlich gesteigert, vgl. Tab. 5 Die relative Veränderung von UPD/Kreatininin, UDPD/Kreatinin und KnD ist in Abbildung 1 dargestellt.

In den Diagrammen 3 und 4 wird gezeigt, dass die Behandlung mit Collagenhydrolysat bessere Ergebnisse liefert als mit Kalzitonin allein. Kalzitonin Bei den drei Monaten nach Therapieende untersuchten Probanden waren die Pyridinolin- und Desoxypyridinolin-Ausscheidungen gegenüber den Basiswerten noch vermindert.

Die Auswertung der objektiven Angaben der Patienten über die Effektivität der Behandlung ergab, dass die mit Collagenhydrolysat therapierten Patienten eine größere Besserung ihres Zustands als die mit Calcitonin allein untersuchten. Tab. 6: 3 - gut Relative Abnahme der Ausgangswerte der Pyridinolinausscheidung im Harn nach der Behandlung im Verhältnis zur objektiven Einschätzung.

Relative Abnahme der anfänglichen Deoxypyridinolinausscheidung im Harn nach der Behandlung im Gegensatz zur objektiven Bewertung. Die Kollagene des Knochenkörpers bestehen ausschließlich aus Knochen vom Knochentyp I, der einen außergewöhnlich großen Pyridinolinanteil in Vernetzungsform hat. Als ungeeignet für die Aufnahme des Knochenstoffwechsels hat sich das Hydroxyprolin-Kreatininverhältnis im Harn erwiesen, da dieses durch den Kollagenabbau aus anderen Geweben sowie durch das aufgenommene Collagenhydrolysat zu sehr belastet wird.

Bekanntlich reduziert die Therapie von Osteoporose-Patienten mit Calcitonin den weiteren Knochenabbau, aber es gibt bisher keine Hinweise darauf, dass die Calcitonin-Therapie die Dichte des Knochens außer in der Langzeittherapie steigert. Das Calcitonin hat immer noch eine schmerzstillende Funktion, die jedoch separat von der Knochenwirkung zu sehen ist. Bekanntlich ist nur eine langfristige Therapie mit Calcitonin eine Erhöhung der knöchernen Dichte.

Auf der anderen Seite regt sie die Zellvermehrung in vivo an und eine gute Auswirkung einer kollagenen hydrolysatreichen Ernährung wurde bei Arthrosepatienten nachgewiesen. Aufgrund der Ergebnisse der Untersuchungen lässt sich feststellen, dass die kollagene hydrolysatreiche Osteoporosetherapie wahrscheinlich auf stoffwechselbedingte Störungen zurückgeht. Darüber hinaus ist sichergestellt, dass die Kollagenhydrolyse und Calcitonin-Therapie den Knochenstoffwechsel stärker positiv beeinflussen als die alleinige Anwendung von Calcitonin.

Einsatz von geschmacklosem, hydrolisiertem Kollagen aus gelatineartigem, gelatineartigem oder tierischen Kollagenbindegewebe mit einem durchschnittlichen Molgewicht von bis zu 40 kD zur Zubereitung von Wirkstoffen zur Osteoporosebehandlung. Anwendung nach einem der Patentansprüche Nr. 2 oder Nr. 2, dadurch gekennzeichent, daß den Wirkstoffen Aromen, Süßstoffe, Mineralien, Mineralien, Vitamine und/oder Aromen zugesetzt werden.

Anwendung nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichent, dass die Zusammensetzungen in Dosierungsform verpackt sind, die 0,5 bis 12 Gramm hydrolisiertes Kollagen enthält. Mittel zur Osteoporosebehandlung, welches neutral schmeckendes, hydrolisiertes Kollagen von Gelierung, Gelee oder tierischem kollagenem Gewebe mit einem durchschnittlichen Molgewicht von 1 bis 40 kD und außerdem Kalzitonin, Kalziumsalze und/oder Progesteron enthält.

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