Hypertone Getränke

Die hypertonischen Getränke

Die Einnahme hypertoner Getränke wird nicht empfohlen. Dazu gehören unverdünnte, zuckerhaltige Säfte und alkoholische Getränke. Badesachen, Badekappe, die Begriffe Isoton, Hypoton und Hyperton stehen für die Zusammensetzung von Getränken beim Sport. Erbrechen und Oberbauchkrämpfe werden auch durch hypertone Getränke gefördert. Apfelsaft (!

) mit Leitungswasser oder Mineralwasser ist ein ganz natürliches isotonisches Getränk!

isotonisch, hypotonisch und hypertonisch

Wie werden Sportdrinks bezeichnet? Unter den Begriffen Iso-Ton, Hyper-Ton und Hyper-Ton versteht man die Komposition von Getränken im Sportbereich. Wenn die Zahl der aufgelösten Partikel im Alkohol gleich ist wie im Plasma, sprechen wir von einem isotonen Alkohol. Isotonische Getränke werden rasch vom Organismus absorbiert, was besonders bei Wettbewerben zum Ausgleich von Flüssigkeitsverlusten von Bedeutung ist.

Getränke, bei denen die Zahl der aufgelösten Partikel größer ist als im Vollblut, werden als hypertone Getränke bezeichnet. In hypotonischen Drinks ist die Zahl der aufgelösten Partikel gering. Die Getränke sind sehr gut dazu geeignet, sich rasch mit Flüssigkeiten und Nahrungsmitteln zu ernähren.

Athleten - Trinkend

Inhaltsstoffe: Wissenswertes zum Thema Leben im menschlichen Leben.... In vielen Enzymen wird bei der Reaktion auf diese Stoffe Leitungswasser benötigt oder gebildet. Bei ansteigender Raumtemperatur oder intensiven Muskelarbeiten, wie beim Training, kann dem menschlichen Körper nur durch Verdunstung von 580 Kilokalorien pro l Körperwasser (Schwitzen) Überschusswärme entnommen werden. Allerdings ist ihr Schweiss weniger stark ausgeprägt, d.h. die Elektrolytkonzentration ist niedriger.

Ungeübte Sportlerinnen und Sportler können bis zu 0,8 l pro Std. schwitzen, während sehr gut ausgebildete Sportlerinnen und Sportler bis zu zwei bis drei l pro Std. ausstoßen. Durch die Venen strömt nicht mehr so leicht dickflüssiges Wasser, hier sind besonders die kleinen und kleinen Blutgefäße befallen. Je rascher der Wasserschaden eintritt, desto größer ist der Leistungsverlust, z.B. bei Hitze.

In der Wärme genügt ein kleiner Wärmeverlust von nur einem Prozentpunkt oder weniger, um die Belastbarkeit zu mindern. Bei kühler Witterung wäre die Leistungsfähigkeit gering oder kaum zu mindern. Daher die Empfehlung: Trink, bevor der Hunger kommt! Bei einem sportgeeigneten Drink sollten folgende Voraussetzungen erfüllt sein: guter Genuss, damit genug davon genossen wird.

Entscheidende Einflussgrößen sind: Die Temperaturen von kühlen Getränken (12 - 20 C) sind in der Regel gut verträglich, haben eine erfrischende Wirkung und sind in der Regel besser zu trinken als warme. Außerdem erreichen sie den Dünn-Darm verhältnismäßig rasch über den Bauch. Auch bei niedrigen Aussentemperaturen kann das Glas handwarm sein. Kaltgetränke (< 5 C) entnehmen dem Organismus einen Teil der Überschusswärme, was bei höheren Aussentemperaturen wünschenswert sein kann.

Kohlensäurehaltige Getränke mit wenig oder gar keinem Kohlendioxid sind oft besser verträglich als kohlensäurehaltige Getränke. Die Kompensationsgeschwindigkeit von Wasserverlusten wird maßgeblich durch die Beschaffenheit eines Getränkes mitbestimmt. Es beeinflußt die Magenentleerungsgeschwindigkeit und die Resorptionsrate im Dünndarm: Die Magenentleerungsgeschwindigkeit ist der limitierende Faktor für die Flüssigkeitsabsorption, da innerhalb einer Stunde höchstens 500 bis 800 ml aus dem Bauch in den Darm verabreicht werden können.

Bei kohlenhydratarmen Getränken und Getränken wird der Bauch rasch durchströmt. Höhere Konzentrate wie z. B. Schorlen im VerhÃ?ltnis 2: 1 (zwei Anteile des Wassers und ein Teil des Saftes) dringen zwar lÃ?nger in den Verdauungstrakt ein, geben aber zugleich Strom. Ausschlaggebend ist auch die Beschaffenheit des Getränkes im Dünndarm. Die Wasseraufnahme erfolgt passive, dieser Prozess ist verhältnismäßig lang.

Bei Vorhandensein von Sodium und Glucose werden die aktiven Transport-Mechanismen genutzt und die Flüssigkeiten gelangen viel rascher aus dem Verdauungstrakt ins Innere, etwa drei- bis vierfach schnell. Um so besser ist die Wasseraufnahme aus dem Verdauungstrakt in das Innere des Bluts, je mehr die Osmolarität (= Konzentrationen der im Trinkwasser aufgelösten osmotischen Partikel wie Elektrolyten, Kohlenhydraten usw.) des Getränkes an die Osmolarität des Bluts angepaßt ist.

Isotone Getränke haben die selbe Osmolarität (280 - 330 m3 / kg) wie die des Blutes. Hypotonische Getränke (ca. 20 - 40 g rasch verfügbarer Kohlehydrate pro l / weniger als 280 ml / kg) haben eine etwas geringere Absorptionsrate, da sie weniger Sodium und Glucose beinhalten, was zur Wasseraufnahme führt.

Hypotonische Getränke eignen sich jedoch gut für eine schnelle Rehydrierung, da sie voll im Darm aufgenommen werden. Hypertonische Getränke (> 330 ml / kg), z.B. Fruchtsaft oder Cola-Getränke, müssen zunächst im Darm durch Zugabe von Blutwasser in das Verdauungslumen aufbereitet werden.

Beispiel für hypotonische, isotonische und hypertone Getränke: z.B. . Schließlich bestimmt die persönliche Kompatibilität die Tauglichkeit eines Getränkes. Das Diagramm zeigt sehr gut, wie die Kohlenhydrat- und Wasserverfügbarkeit von der Konzentration eines Getränkes abhängt. Bildquelle: Schulen / Moch: Papier, Foliepräsentation zum sportlichen Training SP 2006, im Web unter: www.uni-giessen. d ( (Zugriff 7/2006)Dies ist die Grundlage für die Empfehlungen zur Zusammenstellung eines Getränkes, das zugleich flüssig und energiegeladen sein soll (Exposition über 90 min oder Intensiv-Exposition über 45 min): Werden einige der Saccharide durch Malto-Dextrine verdrängt, können bis zu etwa 100 g pro l auswählt werden.

Bei Getränken mit mehr als 60 g Kohlenhydraten pro l oder mit mehr als 100 g langkettigen Kohlenhydraten pro l kann es zu einem Sättigungsgefühl im Bauch kommen. Natrium-Konzentrationen über 800 Milligramm pro l dürfen vom Geschmack her nicht angenommen werden, dies muss geprüft werden. Wenn Sie am Abend trainieren, sollten Sie tagsüber 1,5 bis 2 l einnehmen.

Trink 300 bis 700 Milliliter in den zwei Std. vor dem intensiven Trainings- oder Wettkampftraining und weitere 150 bis 500 Milliliter ca. 30 Min. vor dem Antritt. Alle 15 bis 20 min. ca. 150 bis 250 g, auch beim Sport. Wenn möglich, fangen Sie etwa 30 Min. nach dem Abflug an.

Im Spielsport, die Pausen und Trinkunterbrechungen ausnutzen. Der Alkoholkonsum muss bei Hitze früher beginnen. Wird beim Sport festes Essen verzehrt, sollte zusätzlich etwas Flüssigkeit zugegeben werden. Übungstrinken während des Trainings. Gewöhn dich an das Glas, das du im Wettbewerb trinkst.

Weintraubensaft muss wegen des hohen Zuckergehalts besser aufgelöst werden als die Äpfel. Als Kompensation kann dem Drink eine Prise Salz zugesetzt werden. Hypertonische Getränke wie z. B. Saft, Cola-Getränke usw. niemals pur im Training oder Wettkampf getrunken, sondern nur mit etwas Verdünnung. Sofort nach dem Training einnehmen. Hypertone Getränke sind jetzt auch für Sie da.

Daher wird auch nach dem sportlichen Einsatz weitestgehend auf alkoholhaltige Getränke verzichtet oder wenigstens nur mit ausreichend anderer Liquidität gefüllt. Plane die Versorgung mit Getränken im Voraus. Kühle Getränke bei heissem Klima, damit sie in genügender Anzahl eingenommen werden.

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