Hypotonische Getränke

Die hypotonischen Getränke

Die hypotonen Getränke geben dem Sportler wenig Energie in Form von Zucker. Die Unterschiede zwischen hypotonen, isotonischen und hypertonen Getränken. Hypotonische Getränke zeichnen sich durch einen niedrigeren osmotischen Druck als das Blut aus. Bei hypotonen Getränken (hypo=less) sind weniger gelöste Partikel (z.B.

Tee, Mineralwasser, Reinwasser) enthalten. Bei hypotonen Getränken (hypo=less) sind weniger gelöste Partikel (z.B. Tee, Mineralwasser, Reinwasser) enthalten.

Sportdrinks unter der Lupe: Isotonische oder hypotonische?

Das regelmäßige Training ist zwar gut, sollte aber immer mit dem passenden Drink unterlegt sein. Bei Belastung und Schweißausbrüchen werden Mineralien und Flüssigkeiten abgebaut, die ausgetauscht werden müssen. Sportbegeisterte können hier zwischen isotonen und hypotonen Drinks wählen - aber was ist was und was ist wann angebracht?

Und was sind Isotonie-Getränke? Wenn Sie einen Fluidverlust rasch kompensieren wollen, können Sie isotone Getränke (z.B. Elektrolytgetränke) ausprobieren. Dank der Inhaltsstoffe wie Kohlenhydrate und Natriumbikarbonat haben diese den selben Osmosedruck wie unser Plasma (daher der Name'iso' für'gleich') und können so besonders rasch aus dem Verdauungstrakt in die Blutbahn eindringen und dort ihre Wirkungen ausüben.

Wenn Sie während des Trainings viel schwitzen, können Sie Ihren Wasserhaushalt mit einem Isotonic-Drink auffrischen. Das sind hypotonische Getränke? Die hypotone FlÃ?ssigkeit (wie z. B. Milch oder Wasser) hat einen etwas geringeren Osmosedruck als unser Plasma und dringt daher nicht so zÃ?gig in das Darmblut ein wie ein isotonischer Drink.

So dauert es beispielsweise zwischen zehn und zwanzig Minuten, bis man das gewünschte Ergebnis erreicht. Nach Expertenmeinung sind hypotensive Fluide für Hobbysportler ausreichend, da die Belastungen nicht ganz so groß sind wie die derjenigen, die ihrem Sport viel mehr Zeit geben. Vor, während und nach dem gemäßigten Workout ist es am besten, etwas zu trinken.

Allerdings sollten Sie bei längerer Anstrengung (z.B. bei einem Marathonlauf) keine großen Getränkemengen zu sich nehmen. 2. Laut Deutschem Turnerbund (DTB) sollten zwei bis drei Std. vor dem Training Flüssigkeiten eingenommen werden - zwischen 0,4 und 0,6 Litern sind ausreichend. In der Zwischenzeit sollte man nicht mehr als einen l pro Std. ausprobieren.

Achten Sie auch auf die Getränketemperatur: Kalte Getränke werden jedoch nicht empfohlen, da sie Magenprobleme und/oder Durchfälle verursachen können. Intensivsportler sollten jedoch auf karbonisierte Getränke achten, da diese den Bauch aufrühren und zu Brechreiz oder gar Brechreiz neigen können.

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