Indischer Weihrauch Wirkung

Räuchereffekt

Der indische Weihrauch Boswellia serrata zerstört Tumorzellen, stärkt das Immunsystem, wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd - ein klarer Beweis für seine antiphlogistische Wirkung. Räucherstäbchen in der traditionellen indischen Medizin. Weihrauch soll entzündungshemmend wirken. Ätherische Öle sollen eine heilende und entzündungshemmende Wirkung haben. Vor allem die reichlich vorhandenen Boswelliasäuren sind biologisch aktiv und verleihen dem indischen Weihrauch seine wohltuende Wirkung.

Effekt Indischer Weihrauch |

Die Weihrauchpflanze ist seit Tausenden von Jahren eine große Wohltat für die Menschheit, mit ihrem herrlich riechenden Miteinander. Hier gibt es etwa 25 unterschiedliche Boswelliaarten, von denen nur ein Teil zur Herstellung von Weihrauch verwendet wird. Dies bedeutet, dass der Räucherbaum nicht nur in Indien, sondern auch in anderen Staaten zu finden ist.

Weihrauch-Bäume sind schwierig zu ernten. Früher wurde diese erste Kultur nicht mehr genutzt, heute kann man diesen minderwertigen Weihrauch auch für wenig Geld erstehen. Danach erfolgt die tatsächliche Extraktion des Harzes: Bei dieser dritten Lese können ca. 500 g pro Tag und Tag gesammelt werden. Dabei ist die Güte des verfügbaren Kunstharzes leicht zu unterscheiden:

Interessanterweise wird nicht nur das lufttrockene Harz Weihrauch genannt, sondern auch der bei der Verbrennung entstehende Auftrieb. Indischer Weihrauch ist nicht nur mit seinem verführerischen Geruch verführerisch, sondern wird auch in einer Vielzahl von Erzeugnissen verwendet. Schon lange vor Christus brachten Kaufleute ihre Schätze über die älteste Handelsstraße der Erde (Südarabien bis zum Mittelmeer) - die Räucherstraße:

Kräuter, Juwelen und Weihrauch. Reichtum erlangten die Kaufleute durch den Kauf des Kunstharzes, das nicht nur von den römischen und griechischen Völkern für rituelle Aktivitäten gesucht wurde, sondern auch im antiken Ägypten und Indien weit verbreitet war. Die Duftnote des Resins wurde schon immer als geheiligt angesehen und war daher ein wertvolles Geschenk an die Gottheiten.

In der Christenheit schenkten die Weisen dem kleinen Messias Geld, Weihrauch und Myrre. Räucherstäbchen hatten in Indien einen festen Stellenwert im ayurvedischen Raum und der aufkommende, anti-entzündliche Qualm sollte die Menschen in der meditativen Arbeit fördern. Darüber hinaus wird das Harz verbrannt, um die Atmosphäre zu desinfizieren und zu aromatisieren.

So gesehen wurde im Kaiserreich Weihrauch gebrannt, als bedeutende Personen - wie z. B. Herrscher und Gouverneure - durch die ganze Welt zogen. Mit dem aufsteigenden Räucherwerk wurde für erträglichen Wind gesorgt und zugleich wollten die Politiker Ehrerbietung erhalten. Räucherstäbchen wurden in Ägypten als "Schweiß der Götter" und die Römer als "weißes Gold" bezeichne.

Indischer Weihrauch, auch bekannt als "Boswellia serrata", "Olibanum indicum" oder "Salai-Guggal", beinhaltet einen großen Gehalt an Weihrauch. Die indischen Räucherstäbchen fesseln daher die Sinne des Menschen mit ihrem unverwechselbaren Duftnoten. Als Salbe oder beruhigende Badezusätze, aber auch als Kapsel und Nahrungsergänzung. Wenn die indischen Räucherstäbchen von sehr hoher Güte sind, ist das Kunstharz sanfter und zum Kaufen geeignet - wie ein Kauspiel.

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