Isoflavone Rotklee Soja Nachtkerzenöl

Nachtkerzenöl für Isoflavone Rotklee Soja

Hochwertiger Mikronährstoffkomplex mit pflanzlichen Isoflavonen aus Soja (Glycine max) und Rotklee (Trifolium pratense). Der Rotklee und die Soja enthalten pflanzliche Hormone (Phytohormone), die biochemisch Isoflavone genannt werden. Inhalt: Isoflavone aus Soja und/oder Rotklee - teilweise kombiniert mit Nachtkerze oder Balsam. Die Hormone (Phytohormone), die biochemisch Isoflavone genannt werden. Bei Borretschöl, Sonnenblumenöl, Nachtkerzenöl und.

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Wechseljahrsbeschwerden (Östrogenmangelsyndrom, Wechseljahrsbeschwerden): Physische und psychologische Störungen während der Menopause (Menopause). Ungefähr jede dritte Wechseljahresfrau möchte ihre Symptome behandeln lassen. Ärzte reden von einer frühzeitigen Menopause (Climacterium praecox) zu Anfang der Menopause vor einem Jahr. Wenn Ovarien chirurgisch entnommen oder unbrauchbar gemacht werden, um eine Erkrankung zu behandeln, treten auch deutlich jugendliche Mütter plötzlich in die Menopause ein.

Symptome und Therapiemöglichkeiten sind die selben wie bei "normalen" Klimakterium. Lediglich Wärmewallungen und Schweiss können gezielt auf die Menopause zurückgeführt werden. Ungefähr 75% der betroffenen Personen sind davon betroffen, ein weiteres drittel davon schwer. Die folgenden Symptome können während der Menopause vorkommen, müssen es aber nicht: Prämenopause: Fleckenbildung kurz vor der Menstruation.

Klimakterium: Leistungsabfall. Das ist die Endblutung der Regel. Durchschnittlich tritt die Klimakterium im Alter von 51 Jahren auf, viel früher bei einigen und später bei anderen auch. Menopausen können erst später erkannt werden: Ist die Regelblutung 12 Monaten lang nicht aufgetreten, war die zuletzt aufgetretene Regelblutung die Regelblutung. Tritt dieses Phänomen vor dem Alter von vierzig Jahren ein, kommt es zu einer "frühen Menopause".

Das Einsetzen der Wechseljahre wird auch von der Anzahl der Geburt beeinflußt, weshalb es bei der Frau in einem Land mit höherer Geburtenrate im Durchschnitt früher beginnt. Es wird auch ein Bezug zwischen heftigem Tabakkonsum und frühen Menopausen erörtert. Aufgrund der hormonalen Änderungen während der Wechseljahre nehmen diese Effekte mit der Zeit ab.

Aufgrund der hormonalen Änderungen während der Menopause nehmen diese Effekte mit der Zeit ab. Die meisten Erkrankungen gehen nach einiger Zeit zurück, der Mangel an Sexualhormonen begünstigt die Arterienverkalkung und den Knochenabbau (Osteoporose). Bestimmte Ursachen sprechen davon, dass die Menopause das Herz-Kreislaufrisiko erhöht. Dies gilt auch, weil postmenopausale Mütter zwar ein erhöhtes Herzschlagrisiko haben, der Hauptgrund dafür aber wahrscheinlich das zunehmende Lebensalter ist.

Die Menopause? Die Menopause tritt nicht ein, da der Abbau der Sexualhormone über 30 Jahre sehr langsam verläuft und die Fruchtbarkeit, jedenfalls im Prinzip, ein Leben lang aufrechterhalten wird. Es kann dann zu "klimakterischen" Leiden kommen. In der Regel kann der Gynäkologe bereits aus der Symptombeschreibung die Wechseljahrsbeschwerden erkennen. Treten die Krankheitssymptome nicht außergewöhnlich auf, d.h. vor dem Alter von vierzig Jahren, sind Hormonmessungen im Körper nicht zwingend erforderlich.

Die Ergebnisse zeigen nur, ob und in welcher Menopause sich die Patientin aufhält. Dabei wird der Beginn der Knochenschwund festgestellt, der sich in der Regel erst viele Jahre nach der Menopause auswirkt. Es wird vielen Müttern geraten, ob es Sinn macht, ist kontrovers. Mit der Behandlung von Wechseljahrsbeschwerden werden zwei Zielsetzungen verfolgt:

Einerseits sollen die akuten Erkrankungen gelindert und andererseits die langfristig schädlichen Wirkungen auf Skelett und Blutgefäße verhindert werden. Im Falle ausgeprägter psychischer Störungen empfiehlt der behandelnde Arzt eine begleitende psychotherapeutische Abklärung und Nachbehandlung. Weil die Krankheitssymptome überwiegend auf einen Mangel an Hormonen zurückgehen, galten Hormonersatztherapien (HET) mit Estrogenen über Jahre hinweg als natürliche Reaktion auf den Hormonabbau während der Menopause; die Therapien dienten in erster Linie der Linderung der typischen Menopause.

Seit den 80er Jahren hat sich durchgesetzt, dass auch nach der Menopause hormonelle Mittel gegen schwere Krankheiten - zum Beispiel Osteoporose, koronare Herzkrankheiten (KHK), aber auch demenzkrank sind. Denn immer mehr Mütter nehmen immer häufiger auch ohne Beschwerden in den Wechseljahren ein. Diese Therapie wird jedoch nur bei besonders schweren Wechseljahrsbeschwerden und vorzeitiger Menopause und dann nur für einige wenige Wochen angeraten.

Lediglich bei der Entfernung der Uterus ist die Östrogen-Behandlung allein harmlos. Wie bei Rauchern werden Schwangere, die an hohem Blutdruck, Blutgerinnungsstörungen, schwerer Fettleibigkeit, starken Varizen oder Leberkrankheiten erkrankt sind, nicht mit Hilfe von Medikamenten therapiert. Wenn zum Beispiel eine Patientin bereits einen Brust- oder Gebärmuttertumor hatte oder hat, dürfen auch ihre Wechseljahrsbeschwerden nicht mit Hilfe von Sexualhormonen therapiert werden.

Untersuchungen zeigen, dass das Präparat die Hitzewallung mildert. Langfristige Therapie mit Tibolone droht Herzinfarkt und Brustkrebsrezidiv bei über 60-jährigen zu erkranken. Untersuchungen haben ergeben, dass Arzneimittel wie Venlafaxin (bei Depressionen) oder Gabapentin (bei Epilepsie) auch gegen Wärmewallungen und Schwitzen wirken. Erinnern Sie sich: Die Menopause ist ein normales Stadium im Leben jeder einzelnen Patientin und vor allem ist es keine Erkrankung, die es zu behandeln gilt.

Dies beinhaltet auch das Akzeptieren der physischen Änderungen und, wenn möglich, das Nicht-Zuordnen eines Krankheitswertes zu einer Beschwerde. Zudem ist der Verlauf der Menopause bei jeder Patientin anders und das Leistungsspektrum erstreckt sich von der völligen Symptomfreiheit bis hin zu schwerwiegenden physischen und psychischen Einbußen. Vergleichsstudien haben ergeben, dass der eigene Lebenstil, die persönlichen Lebensumstände, aber auch Kultur und Herkunft einen Einfluss auf die Wechseljahrsbeschwerden haben.

Die folgenden Hinweise sollen vielen Patientinnen mit leichtem bis mittlerem Unwohlsein helfen: Wenn Sie unter einer Hitzewallung leidet, ziehen Sie sich nach dem Prinzip der Zwiebelschale an und verwenden Sie Wäsche aus Naturmaterialien (z.B. Seide, Baumwolle), die Sie auch im feuchten Zustand warmt. Soja und andere Hähnchen (z.B. Erbse, Bohnen), aber auch Haferflocken, Getreide und Getreide werden mit einer Phytoöstrogenwirkung (Komplementärmedizin) ernährt.

Es gibt auch Belege dafür, dass der regelmässige Konsum dieser Lebensmittel die Zahl der Wärmewallungen mindert. Sportaktivitäten lindern Wärmewallungen, lassen Sie besser einschlafen, reduzieren Stress, stärken Herzen und Durchblutung, beugen übermäßigem Gewicht vor, reduzieren überflüssige Kilos und verringern das Risiko von Osteoporose. So haben sich beispielsweise kalte Waschungen oder handwarme Halbwannen als schnelle Hilfe zur Selbsterhaltung bei Wärmewallungen oder verstärkter Schwitzneigung erwiesen; Morgenduschen und regelmässige Bürstenmassage auf der feuchten Kopfhaut (z.B. beim Duschen) zur Förderung der Durchblutung oder abends wechselnde Fußbäder bei Schlafschwierigkeiten.

Moor-Sitzbäder fördern die Blutzirkulation im Bereich der Genitalien und mildern den Juckreiz. Kräutermedizin stellt eine ganze Palette von Arzneimitteln zur Verfügung, deren therapeutische Wirkung bei Wechseljahrsbeschwerden zum Teil nachweisbar ist. Doch auch wenn ihr Nutzwert noch nicht nachgewiesen ist, heißt das nicht, dass sie nicht ineffizient sind. Der Pfefferextrakt (Vitex agnus-castus, z.B. Agnolyt ) ist besonders geeignet, um Symptome zu Beginn der Menopause zu mildern.

Zur optimalen Wirksamkeit wird die langfristige Aufnahme von genormten Fertig-Extrakten angeraten. Bislang gibt es jedoch keine Hinweise darauf, dass Traubensilberkerzen die Wechseljahrsbeschwerden lindern. Darüber hinaus klagen 5 von 100 Patientinnen über Kopfweh, Magen-Darmbeschwerden, Übelkeit, Hautrötungen und Benommenheit. In der Regel verschwindet diese Beschwerde nach Beendigung des Medikaments.

Ähnlich sollten Brustkrebskranke keine Kerzenpräparate aus Traubensilber mitnehmen. Schlafkerzenöl (Oenothera biennis) und Nachtkerzenöl ( "Ginseng"): Bisher gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis, dass Nachtkerzenöl und nachts auch kein beruhigendes Mittel gegen die Hitzewallung ist. Bei Dong Quai (Angelica sinensis) oder Maka (Lepidium meyenii): Es wurde nicht gezeigt, dass beide Produkte die Wechseljahrsbeschwerden mildern.

Die Soja- und Rotklee enthält Isoflavone, auch Pflanzeninhaltsstoffe genannt, da ihre chemischen Strukturen dem humanen Oestrogen ähneln und somit eine hormonartige Auswirkung haben. Deshalb ist es auch schwierig, die Vorteile und Gefahren von Phytoestrogenen zu ergründen. Soya: Ein über die Wirksamkeit eines Placebos hinausgehender Therapieeffekt von Sojazubereitungen ist bisher klinisch nicht belegt.

Während Isoflavone die Intensität und Frequenz von Wärmewallungen bei einigen Patienten zu reduzieren scheint, ist dieser Effekt wahrscheinlich auf die Erwartungshaltung der Frau zurückzuführen. Daher wird die Einnahme von Präparaten mit Isoflavonen in einer maximalen Dosis von 100 Milligramm pro Tag über einen Zeitraum von maximal 10 Monaten hinweg angeraten. Rötelklee (Trifoliumpratense, z.B. Menoflavon®): Rotklee-Zubereitungen beinhalten auch Isoflavone, die im Organismus wie Estrogene funktionieren.

Eine therapeutische Wirkung gegen Schweißausbrüche oder Schwitzen ist noch nicht nachweisbar. Mögliche Nebeneffekte von Rotklee sind bisher kaum untersucht worden. Es wird gesagt, dass es bei Hitzewallungen, Depression oder Angstzuständen hilft. Bis auf die Tatsache, dass ihre Wirkung noch nicht hinreichend bewiesen ist, sind zum jetzigen Zeitpunkt unerwünschte Wirkungen wie bei der herkömmlichen Hormonersatz-Therapie nicht ausgeschlossen, so dass das Mittel (noch) nicht emfohlen wird.

Diverse Tee-Mischungen haben sich als wirksam gegen Wechseljahrsbeschwerden erwiesen, z.B. von Frauenmanteln (Alchemilla vulgaris), Schafgarben (Achillea millefolium) und Salbei (Salvia officinalis), sowie Tee zur zielgerichteten Minderung einzelner Symptome, z.B. Zusätzlich scheinen Entspannungstherapien einen positiven Effekt auf die Hitzewallung zu haben. Mit den beiden Methoden Akkupunktur und Elektropunktur werden Wärmewallungen und andere Wechseljahrsbeschwerden gelindert; eine mindestens temporäre Besserung ist nun nachweisbar.

Orthomolekulare Medizin fordert die Reduktion von Wärmewallungen mit Hilfe von Vitaminen der Klasse A, wobei der wissenschaftliche Beweis noch aussteht. Kiechle: Die Menopause als Gelegenheit. Konsumenten Zentralstelle NRW (Hrsg., 2003): Menopause. Das sollten Sie als Frau wissen.

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