Isotonische Getränke Beispiele

Beispiele für isotonische Getränke

Ein Beispiel dafür ist die Isotonie. Die typischen Inhaltsstoffe isotonischer Getränke. Wie Durstlöscher wirken: Isotonische Getränke. Die isotonischen Getränke - Osmose am Beispiel der Finger. Bekanntestes Beispiel beim Menschen ist der Blutzucker.

Isotone Getränke im Sportbereich - oder was muss man wirklich haben?

Unentbehrlich im Sportbereich sind isotonische Getränke. Aber was benötigt unser Organismus und sind isotonische Getränke wirklich nötig? Wieso musst du überhaupt etwas austrinken? Die Wasserversorgung ist ein großer Teil von uns und unserem Dasein. Man glaubt, dass es die Ursache für das irdische Dasein ist.

Unser Boden ist zu 72% aus Trinkwasser und wir selbst haben auch einen großen Anteil an Trinkwasser (ein 70 kg schweres Tier "enthält" fast 42 l Wasser). Die meisten unserer Körperzellen sind hauptsächlich aus Trinkwasser - allein 79% des Herzens sind wasserhaltig. Außerdem benötigt unser Organismus dies für viele Stoffwechselvorgänge, er kühlt damit den Schweiss ab oder entfernt nicht benötigte Elemente aus dem Uran.

Deshalb müssen wir auch etwas Alkohol konsumieren. Tagsüber verliert man etwa 2,4 l durch die Luft, die man atmet, schwitzt und auf die Toilette geht. Natürlich verliert man durch den sportlichen Einsatz noch mehr durch den Schweiss. Doch Schweiss ist nicht nur reines Trinkwasser - er liegt bei fast 98%. Der Wasserverlust und die Ausscheidungen müssen über den Tag hinweg aufgeteilt und vor allem während des Trainings wieder verzehrt werden.

Wieviel brauchst du zu saufen? Wir brauchen jedoch nicht 2,4 ltr. Trinkwasser, um den Flüssigkeitsverlust aufzufangen. Weil auch in unseren Lebensmitteln vorhanden ist - wenn auch nicht immer unmittelbar erkennbar wie in der Suppen. Unser Organismus erzeugt auch selbst aus Kohlehydraten und Fett Strom (Oxidation).

Wir müssen also nur etwa 1,3 l aufsaugen. Oft hören Sie, dass Sie täglich wenigstens zwei ltr. austrinken. Allerdings muss es nicht immer exakt 1,3 l sein. Ähnlich wie beim sportlichen Training ist ein gutes Gefühl für den eigenen Organismus sehr gefragt. Hören Sie auf Ihren eigenen Leib - er wird Ihnen mitteilen, wann er etwas brauch.

Brauche ich mehr zu essen, wenn ich sportlich unterwegs bin? Selbstverständlich steigt die Menge an Wasser, die Sie benötigen, wenn Sie trainieren. Sie können leicht selbst feststellen, wie hoch Ihr "Wasserverbrauch" durch den Einsatz von Wasser ist: Weitere Informationen zum Thema Alkoholkonsum beim Sporttreiben finden Sie im Beitrag in der kommenden Kalenderwoche. Und was willst du jetzt noch?

Sauberes und mineralfreies Trinkwasser ist schlecht (warum, erfahren Sie im folgenden Abschnitt). Weil Sie durch Schwitzen viele Elektrolyten (Natrium, Potassium, Magnesiums, etc.) verlieren, müssen Sie diese wieder einnehmen. Glücklicherweise enthalten die meisten Getränke und Mineralwässer diese Elektrolyten, weshalb Mineralwässer nicht "gefährlich" sind.

Verlieren Sie jedoch viel Schweiss (und damit viel Elektrolyt), z.B. durch Bewegung, ist der Mineralienanteil in der Regel etwas zu niedrig, um den Verlust auszugleichen. Das kann schwerwiegende Konsequenzen haben: Das Blut kann nicht in die Gefäße gelangen, sondern in das Blut.

Sie schwellen an, was im schlimmsten Fall auch im Hirn und in der Lungengegend vorkommen kann - das ist lebensbedrohlich. Deshalb ist es besonders darauf zu achten, dass Ihre Getränke so hypotonisch bis isotonisch wie möglich sind. Wir wissen es von den Isotonen, die wir aus Ausbildung, Wettkampf und Reklame herleiten.

Wofür steht Isotonie? Was hypotonisch und Isoton bedeutet, können wir nur begreifen, wenn wir etwas in die Welt der Physik untertauchen. Wenn Sie schon lange im Bad sind, ist Ihre Gesichtshaut faltig und geschwollen. Der Grund dafür ist das salzhaltige Zellinnere und das salzarme Brauchwasser. Es gibt einen Unterschied in der Konzentration in der Zell- und Wasserkonzentration, den die Umwelt kompensieren will.

Zum Ausgleich des Wasser-Salz-Verhältnisses in der Messzelle mit dem Wasser-Salz-Verhältnis des Badegewässers " fliesst " ein. Genauso verhält es sich mit unserem Organismus und unserem Gehirn. Wenn wir sehr ernährungsarme Getränke zu uns nehmen, fliesst sehr viel Zeit in die Körperzellen, um das selbe geringe Mengenverhältnis von Nährstoff und Flüssigkeit zu produzieren.

Andererseits kommt aus der Zelle heraus, wenn wir größere Mengen flüssiger Stoffe als in der Zelle einnehmen. Dadurch verliert die Zelle Feuchtigkeit und trocknet aus. Schlecht für unseren Organismus, natürlich. Entspricht die Blutkonzentration derjenigen des Bluts, ist die Lösung isotonisch. Dadurch wird sichergestellt, dass genügend Blut in den Blutkörperchen ist und keine anderen Blutkörperchen gefüllt oder leer gepumpt werden.

Um in den Batterien genügend Flüssigkeit zu haben, muss man isotonische Flüssigkeit einnehmen. Sie müssen dann nur noch etwas mehr davon zu sich nehmen, um die selbe Nährstoffmenge zu erhalten. Werden isotonische Getränke auch im Sportbereich benötigt? Die isotonischen Getränke verspricht die gleichen Mengen an Nahrungsmitteln wie das Vollblut.

Sie können so optimal vom Organismus absorbiert werden. Bei normalem Workout ist es nicht nötig, isotonische Getränke zu verwenden. Nur bei langem Workout, langem Wettkampf oder sportlichen Aktivitäten bei sehr hoher Temperatur ist es ratsam, auf isotonische Getränke umzustellen. Dadurch wird eine ausreichende Wasserversorgung der Zelle gewährleistet und der Mineralstoffverlust ausgeregelt.

Wenn Sie sich für das passende Produkt entschieden haben, müssen Sie es natürlich auch einnehmen. Wenn Sie zu wenig Alkohol zu sich nehmen, werden Sie schon ab 3% des Wasserverlustes (ca. 1,2 Liter) auffallen. Sie dehydrieren und vermindern Ihre Leistung (natürlich tödlich beim Sport). Da verliert man das überflüssige Nass, aber auch wieder Mineralstoffe.

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