Isotonische Getränke Radsport

Eisgetränke Radfahren

Das Thema Radfahren und Trinken haben wir ausführlich behandelt. Bestenfalls haben Sie isotonische Getränke. Zusätzlicher Service: Im Preis inbegriffen sind ein kleiner Rucksack, eine Radkarte von Mallorca und eine Trinkflasche. Dieses und unser Fahrradpaket sind selbstverständlich im Preis inbegriffen. Isotonische Getränke und Wasser täglich.

IsoTonic-Getränke für den Ausdauersport

Viele Amateursportler fragen sich diese Fragen, bevor sie mit dem Trainieren, einer Rundfahrt oder einem Wettkampf beginnen. Eine geschickte Mischung aus Mineralien, Kohlehydraten und Mineralien - ein Isotonic-Drink - ist für viele Sportler über lange Zeiträume hinweg prädestiniert. Sie stillt nicht nur den Hunger, sondern liefert dem Körper auch Kohlenhydrate.

Stets gut getränkt - diesem Leitspruch sollten die Athleten bei jedem Trainings- und Wettkampftraining folgen. Deshalb braucht der Körper vor, während und nach der Beladung genügend Liquidität, um nicht auf dem Boden zu saßen. Bei langen Trainingssitzungen und bei intensiver Anstrengung verwenden viele Athleten sogenannte isotonische Sportgetränke. Die Isogetränke liefern nicht nur die notwendige Feuchtigkeit, sondern versorgen den Körper auch mit Kohlehydraten und unterstützen die Ausdauer bei längerem Ausdauersport.

Darüber hinaus sind isotonische Getränke auch mit wichtigen Mineralstoffen wie z. B. Sodium angereichert. Dies ist sinnvoll, da der Athlet beim Schwimmen nicht nur flüssig, sondern auch mineralisch wird. Die Besonderheit eines isotonen Getränks besteht darin, dass es die selbe Beschaffenheit - d.h. Partikeldichte - wie das menschliche oder Blutplasma besitzt und somit die Flüssigkeiten besonders rasch und wirkungsvoll aus dem Organismus aufsaugen kann.

Isotone Getränke erhöhen die Aufnahme von Flüssigkeiten beim Sport und leisten so einen Beitrag zur Erhaltung der Ausdauerleistungen bei längeren Trainingseinheiten. Auch isotonische Spezialgetränke wie z. B. ISOAKTIV und ISOOMAX beinhalten eine wertvolle kohlehydrathaltige Mischung aus Glucose- und Fructose-Quellen im Mischungsverhältnis von 2:1.

Ein klarer Vorteil von Flüssignahrung ist die Praxistauglichkeit unter hoher Belastung, zum Beispiel in der letzen Stunde eines Radrennens. In der Hitze des Augenblicks ist das öffnen und knabbern eines Barrens ziemlich ärgerlich, während die Trinkflasche und das Konsumieren eines kohlehydrathaltigen isotonen Getränkes "Überschwemmungen" sind.

Ausführlich haben wir uns mit dem Themenkreis Radfahren und Alkoholkonsum auseinandersetzt.

Bei körperlicher Beanspruchung, wie beim Sportradfahren, kann es leicht ein bis zwei l pro Std. auslaufen. Außerdem werden mit dem Leitungswasser kostbare Mineralstoffe, vor allem Salze, verloren, die sich oft durch Ablagerungen auf der Außenhaut ablagern. Vor allem für Radsportler kann dies während eines Wettkampfs tödliche Konsequenzen haben.

Natriumhaltiges Wasser, besondere Sportdrinks und sogar Schorlen aus gemischtem Fruchtsaft sorgen für eine adäquate Versorgung mit Flüssigkeiten, Mineralstoffen und Salzen. Zur Deckung des Salzbedarfs im Hochsommer empfiehlt man zwischen 0,5 und 1,0 g pro l Liquid. Wer es vorzieht, seine Getränke selbst zuzubereiten, kann mit einer kleinen Portion Kochsalz dem Mangel an Kochsalz vorzubeugen.

Beim Aktivradfahren ist der Energieaufwand vor allem auf großen Distanzen außergewöhnlich hoch. Isotonische Sportdrinks sind hier optimal, weil sie neben Mineralien und Mineralien auch Kohlehydrate beinhalten und so nicht nur Austrocknung, sondern auch den befürchteten Hunger verhindern. Die Athletin hatte bei hohen Temperaturen genügend Flüssigkeiten verbraucht, achtete aber nicht auf die korrekte Zusammenstellung.

Ungeachtet ausreichender Flüssigkeitsmengen ist das Wasser-Salz-Verhältnis im Organismus aus dem Lot geraten. Das absorbierte Medium dringt in das Bindegewebe ein. Daher ist es nicht gut, Getränke vor, während und nach der Führung in den Organismus zu zwingen. Im Allgemeinen sind Radfahrer im Allgemeinen weniger durstig als im Hochsommer, weil sie weniger durstig sind.

Dennoch sollten sie auch in der kühlen Jahreszeit genügend Wasser zu sich nehmen. 2. Egal ob Trainings- oder Radrennen: Es ist vor allem darauf zu achten, dass das tägliche Gleichgewicht intakt ist. Außerdem ist darauf zu achten, dass die Getränke nicht zu kühl sind. Für die Zusammensetzung der Getränke gilt dasselbe wie im Hochsommer. Schwitzverlust (Liter) = Eigengewicht vor der Beladung (Kilogramm) - Eigengewicht nach der Beladung (Kilogramm) zzgl. Getränkeversorgung während der Beladung (Liter).

Andernfalls ist das Resultat (Schweißverlust) ungefähr so groß wie die Wassermenge, die Sie das nächste Mal trinken sollten.

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