Isotonisches Getränk bei Durchfall Selber machen

Ist ein isotonisches Getränk gegen Durchfall.

Es ist eine Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation und kann leicht selbst gemacht werden. Bei isotonischen Sportgetränken entsprechen die Elektrolytkonzentrationen nicht dem idealen Verhältnis von Zucker und Salz, sondern werden meist als Energielieferant für isotonische Getränke zugegeben. Fügen Sie Ihrem Sportgetränk bitte keinen Süßstoff hinzu, dies kann zu Durchfall führen. Einige Athleten bekommen Magenkrämpfe oder sogar Durchfall.

Gastrointestinale Infektion bei Kindern: Der verdünnte Äpfelsaft ist hilfreich.

Gastrointestinale Infektionen können für die Gesundheit von Kindern gefährden. Bei Durchfall und Brechreiz trocknet sie rasch aus. Bauchschmerzen, Brechreiz, Durchfall, bei einem kleinen Baby sind diese Beschwerden nicht nur ärgerlich, sondern können auch gesundheitsgefährdend werden. Besonders schwerer Durchfall. Das Austrocknen der Kleinen geht sehr rasch vonstatten. Sie wollen den von Ärzten empfohlenen Versuch machen - die Kinderhaut mit zwei Finger leicht auf den Finger pressen, für ein wenig länger festhalten, sehen, was danach geschieht - müssen es gar nicht erst machen.

Die Erwachsenen gehen zu Bett, saufen Kaffee, schauen nach. Zahlreiche Familien schenken ihren Kinder diese Lösung aus Vorsichtsgründen. Falls ein Kleinkind nicht sehr erkrankt und noch nicht sehr trocken ist, könnte es besser sein, wenn es mit etwas Flüssigkeit und Getränken, die es selbst trinkt, verdünnt wird.

Das ist das Fazit der kanadischen Mediziner, die in einer Untersuchung 647 Kindern untersuchten. Sie waren zwischen sechs Monate und fünf Jahre jung, als ihre Mutter sie in ein Kinderspital in Turin brachte. Magenschmerzen, Übelkeit, Durchfall. Es wurden nur solche Patienten in die Untersuchung einbezogen, die eine leichte gastrointestinale Infektion haben.

Noch waren die Nachkommen nicht oder nur geringfügig austrocknet. Sie waren sich einig, dass die Mediziner in der Untersuchung nach dem zufallsbedingten Verfahren entschieden haben, was in der von ihren Kindern in den kommenden sieben Tagen erhaltenen Lösung war. Sie haben die Drinks mit nach Haus genommen. Ein Teil der Kleinen war zu je einem Drittel eine Mixtur aus Äpfelsaft und Apfelwasser.

Sie wurden angewiesen, ihre Kleinen neben dem, was sie getrunken hatten, auch noch etwas Alkohol mitzunehmen. Den anderen jungen Patientinnen wurde eine mit Äpfeln aromatisierte elektrolytische Flüssigkeitslösung mit nach Haus gegeben, und ihre Mütter sollten dafür sorgen, dass die Kleinen so viele Wasserverluste wie möglich durch diejenige ausgleichen. Bereits nach einer Woche waren 16,7 Prozentpunkte der Apfelsaftkinder nicht betroffen - und 25 Prozentpunkte der elektrolytisch behandelten Apfelkinder.

Bei neun der mit Elektrolyten behandelten Kindern mussten sie gar eine intravenöse Versorgung erhalten. Nur 2,5 Prozentpunkte der Apfelsaftgruppe benötigten dies. In einer solchen Situation sind die größten Gefahren für das Kind nicht die richtigen oder zu süssen Säfte. In der Vergangenheit wurde vermutet, dass alkoholische Getraenke mit hohem Zuckergehalt Durchfall schaedlich sein koennten, Untersuchungen haben dies wiederlegt.

Am gefährlichsten ist, dass sie sich weigern zu saufen. Eine Elektrolyt-Lösung enthält die für den Organismus notwendigen Inhaltsstoffe.

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