Isotonisches Getränk Selber Herstellen

Das isotonische Getränk selbst herstellen

Tipp: Hypotonische oder isotonische Getränke sind in der Regel auch nach dem Training gesünder als hypertone Getränke. Dazu können Sie schnell und mit wenigen Zutaten Ihr eigenes Iso-Drink nach Anleitung herstellen. Material kann nicht hergestellt werden und muss mit Lebensmitteln versorgt werden. Wie Sie die leckere Erfrischung selbst zubereiten können, erfahren Sie hier. Heißer Tipp gegen den "Tag danach" ist ein isotonisches Getränk.

Herzlich Wilkommen bei alpha - Products

Unser ISO-Spritzer sind isoton und kalorienreduziert und haben zudem eine deutliche Abgrenzung: Sie sind in der Lage, sich von anderen zu unterscheiden: Anders als bei marktüblichen isotonen Getränke verwenden wir keine künstlichen Süßstoffe - das macht unsere alkoholischen ISO-Spritzer zur Selbstverständlichkeit. Das isotonische Getränk hat die selbe Partikelkonzentration wie unser eigenes und kann daher unmittelbar vom Organismus eingenommen werden.

Und was sind Elektrolyten? Electrolyte sind Substanzen, die Elektrizität führen können. Diese sind an vielen wesentlichen Körperfunktionen beteiligt. Deshalb ist es wichtig, dass sie in der Lage sind. Weil der Organismus selbst keine Elektrolyten herstellen kann, müssen diese z.B. über das Getränk eingenommen werden. Wichtigste Elektrolyten sind Kalzium, Magnesiums alze, Kaliums, Natriums und Chlorids. Die bereits gelösten Elektrolyten können vom Organismus bestens absorbiert werden.

Durchfall - im Sommer ist Fahrtzeit

Wenn Sie in den Urlaub fahren, können Sie ein Mittel gegen Durchfälle in der Apotheke für Ihre Erste-Hilfe-Ausrüstung bekommen. Obgleich Verstopfungen in den Urlaubszeiten viel stärker verbreitet sind, ist Diarrhoe die häufigste Reiseerkrankung in unseren Gedanken. Jedes Jahr leiden Millionen von Menschen an Durchfallerkrankungen. In der Fachsprache spricht man von Diarrhöe.

Seit wann haben Sie Durchfälle? Eine Stuhlhäufigkeit von mehr als dreimal täglich mit zu viel Wasser wird als Diarrhöe bezeichnet. Daher wird die Begrenzung zwischen dem normalen Darm und der Durchfallerkrankung von jedem Menschen anders wahrgenommen. Ursachen können neben bakteriellen und viralen Erkrankungen auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Nebenwirkungen von Arzneimitteln oder psychologischer Art sein.

Chronische Diarrhöe kann auch organischer Herkunft sein. Häufig wird die Speise nicht richtig verdaulich und kann daher nicht vom Verdauungstrakt eingenommen werden. Trillionen Bakterium besiedeln den Dünndarm. Das Ganze aller Darmmikroorganismen wird als Darmpflanze bezeichne. Äußere Faktoren stören das Zusammenwirken der einzelnen Erreger.

Die Exkremente "reizen" die Darmschleimhäute, wodurch Elektrolyte und Flüssigkeiten freigesetzt werden. Dabei verflüssigen sich die Stuhlmassen und verursachen Durchfälle. Diese Art von Diarrhöe ist die häufigste. Zum einen kann die Verbreitung von Keimen in verdorbener Nahrung zu Durchfallerkrankungen führen. Ein weiterer Grund ist die Milchzuckerunverträglichkeit, die Intoleranz der Laktose.

Laktoseunverträglichkeit ist auf das Nichtvorhandensein oder Nichtvorhandensein des Ferments Milchsäure. Dadurch wird die Lactose im Verdauungstrakt abgebaut. Ist keine Lactase vorhanden, bauen nur Keime im Verdauungstrakt die Lactose ab. Von den Mitteln, die Durchfälle verursachen, sind sicherlich die besten bekannt. Neben den pathogenen Keimen werden auch die "guten" Keime durch ein antibiotisches Mittel abgetötet.

Sie werden bewusst eingesetzt, um Durchfälle zu verursachen. Es geht darum, den Durchgang der Nahrung durch den Verdauungstrakt mit Diarrhö e zu erleichtern und so das Körpergewicht zu mindern. Bei schwereren Erkrankungen wird dem Harn auch Diarrhöe zugesetzt.

Dadurch wird die Darmaktivität stimuliert, d.h. der Verdauungstrakt wird beschleunigt und die Ernährung des Körpers wird zu kurz. Fehlverdauung kann auch zu Diarrhöe werden. Diese verbleiben im Magen und es bilden sich sogenannte fette Stühle. Allerdings können auch fetthaltige Stühle durch Medikamente verursacht werden. Ein weiterer Grund für die Fehlanpassung kann eine Glutenintoleranz (Zöliakie) oder ein gereizter Magen sein.

Bei der Therapie einer Erkrankung steht immer die Ursachenbekämpfung im Vordergrund. Diarrhöe ist immer auch eine defensive und selbstheilende Reaktion des Organismus. Ist die intestinale Peristaltik verstopft und der Diarrhoe "gestoppt", verbleiben die Keime und das Virus im Bauch. Unterwegs ist es durchaus angebracht, ein Medikament zur Blockade der Darm-Peristaltik zusammen mit einem Mittel zur Ursachenbekämpfung einzunehmen.

Wenn die herkömmliche Therapie von Durchfallerkrankungen nicht funktioniert, können die Eingeweide durch eine Salmonelleninfektion oder andere Keime infiziert sein. Wenn Vergiftungen die Ursache für Durchfälle sind, ist Steinkohle eine gute Alternative. Die Gefahr bei Diarrhöe ist der Elektrolyt- und Flüssigkeitsverlust. Zu viel Schaden ist sehr riskant und kann fatal sein.

Durch den Elektrolyt- und Flüssigkeitsverlust wird der Durchfall abgeschwächt. Sehr wichtig ist die Versorgung mit einer mit Elektrolyt angereicherten Lösung. Die isotonischen Drinks sind gut verträglich. Sie können diese auch selbst durchführen. Es ist eine Weiterempfehlung der WHO und kann leicht selbst gemacht werden.

Dies kann das Gegenteil tun und den Blutzuckerspiegel erhöhen. Drinks sollten nie offen verkauft werden. Wenn Diarrhöe durch eine organische Störung oder Nahrungsmittelunverträglichkeit verursacht wird, ist eine Ernährung eine sehr gute Möglichkeit, dies zu verhindern.

Mehr zum Thema