Isotonisches Krafttraining

Isostatisches Krafttraining

Dynamisch-konzentrisches Krafttraining sollte in erster Linie eingesetzt werden. Dynamische Widerstände werden im isotonischen Training für Haltefunktionen wie im isometrischen Krafttraining eingesetzt. Wie wirken sich Trainingsmasken im Krafttraining aus? Man unterscheidet zwischen Ausdauer- und Krafttraining.

Isotonische Ausbildung

Krafttraining ist Körpertraining, das sich auf die Verbesserung der Kraftfähigkeit und der Muskelmasse ausrichtet. Theoretisches Fundament jeder Ausbildung ist die Tatsache, dass der Organismus bestrebt ist, sich den Anforderungen so wirtschaftlich wie möglich anzupassen.

Wenn es nun durch höhere Krafteinwirkungen belastet wird, paßt es sich an, indem es seine Kraftentwicklung durch Änderungen im Kreislauf- und Zentralen Nervensystem sowie im Bewegungssystem (Knochen, Bänder und Muskulatur ) vorantreibt. Das Anpassen findet (ausgehend vom Status einer ungeübten Person) in dieser Ordnung statt: die Muskulatur selbst. Die Anzahl der Zell-Kraftwerke, die für die Energieversorgung, d.h. die "Verbrennung" mittels Luftsauerstoff, zuständig sind, steigt in Abhängigkeit von der Belastungsstruktur des Kräftigungstrainings.

Darüber hinaus gibt es unterschiedliche Typen von Muskelfasern, die für unterschiedliche Belastungsarten (Schnellkraft, Belastbarkeit, Kondition, Ausdauer, etc.) ausgelegt sind und je nach Dauerbelastung konditionell gegeneinander ablaufen. Das Muskeltraining bewirkt zum einen die Steigerung der Maximalkraft (zentralnervöse Anpassungseffekte durch bessere innermuskuläre Koordination) und zum anderen die Zunahme des Muskelquerschnitts (Muskelaufbau-/Hypertrophietraining), was zu einer Zunahme der Muskeldicke führt.

Individuelle Gelenkkonstruktionen können durch Über- oder Unterbelastung " verschlissen " oder " verschlissen " sein. Beispielsweise kann der Hyalinknorpel, der die Gleitfläche eines Gelenks bedeckt, durch Erweiterung der Kontaktfläche und Erhöhung der Elastizität durch optimales Wasserrückhaltevermögen resistenter und damit elastischer werden.

Deshalb muss beim Trainieren, z.B. bei sportlichen Aktivitäten, aber natürlich auch bei Arbeitsprozessen, auf die richtige oder individuelle optimale Art und Weise darauf geachtet werden, akuten (Knorpel-, Bein-, Bandverletzungen) und chronischen Gelenkschäden (z.B. Arthrose) vorzubeugen. Wenn ein Muskelteil durch Trainieren - also in einem Ausmaß über dem üblichen Niveau - beansprucht wird, werden Energievorräte attackiert, die Muskulatur wird de facto überbeansprucht.

Auf diesen Impuls antwortet der Organismus, indem er die nach dem Sport verursachten Schädigungen repariert. Letztendlich nimmt der Organismus jedoch weitere Vorkehrungen vor; da die korrespondierenden Anlagen über das übliche Ausmaß der Belastung herausgefordert wurden, führt er eine Superkompensierung (auch Hyperkompensierung genannt) durch und erneuert sie über das bisher bestehende Ausmaß hinweg, um sicherzustellen, dass sie der erhöhten Belastung standhalten können.

So kann die Leistung schrittweise erhöht werden. Gewöhnlich findet die eigentliche Durchführung durch Übung (also Bewegungsabläufe unter Last) statt, die bei gewissen Muskulaturgruppen eine Trainingsattraktion auslösen. Bei der Zahl der belasteten Muskulatur und des Gelenks wird zwischen Basis- und Isolierübungen unterschieden. Basisübungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie im Prinzip große Körperteile belasten und mehrere Gelenkbewegungen während der Durchführung ausführen.

Das Ganzkörpertraining ist z.B. durch Basisübungen verhältnismäßig einfach zusammenzustellen: Diese Komposition ist nur ein Beispiel, andere Kompositionen sind möglich. Nichtsdestotrotz wird damit (Ober- und Unterteil, Ziehen und Schieben in alle möglichen Richtungen) der ganze Bereich der möglichen Bewegungsabläufe erfasst und der ganze Organismus belastet. Grundsätzlich sind Basisübungen den Isolierübungen zu bevorzugen, da sie in der Neurophysiologie wesentlich effektiver und "natürlicher" sind.

Isolierungsübungen sollten nur zum Kompensieren bestimmter Defizite eingesetzt werden. Hingegen erfordern Isolierungsübungen in der Regel nur einen einzigen Muskeltrainer oder eine einzige Gruppe von Muskelgruppen (was das eigentliche Übungsziel ist) und deren Kombination. In einer solchen Bewegung wird meist nur ein einziges Glied in Bewegung gesetzt, um individuelle Muskulatur zielgerichtet zu trainieren.

Die Möglichkeiten, Ihr Trainingsprogramm zu formen, sind vielfältig. Letztendlich ist es eine Zielfrage, ob man sich auf Isolierungsübungen oder auf mehrere gemeinsame Übungen verlässt. Generell kann man behaupten, dass diejenigen, die zum Aufbau en neigen, sich auf Isolierungsübungen konzentrieren sollten, denn Stärke im Aufbau ist ziemlich zweitrangig und es geht mehr um eine Zunahme der Muskulatur im angestrebten Umkreis.

Wer zielgerichtet gestärkt werden will, sollte sich auf Basisübungen verlassen und Isolierübungen eher als Zusatzübungen oder als Präventionsmassnahme erachten. Von Isolierungsübungen wird abgeraten, da sie dazu beitragen, die einzelnen Muskelpartien spezifisch zu belasten und damit Einzelheiten der Körperkonstitution zu verbessern. Anhand der oben geschilderten Abfolge von physischen Adaptionen wird deutlich, dass die Muskulatur selbst zu den letzteren gehört, die sich adaptieren und erst ihren Blutkreislauf und Metabolismus ändern müssen.

Dabei ist es ein eklatanter Unterscheid, ob einige - aber letztendlich isoliert - Muskelgruppen zusätzlichen Belastungen ausgesetzt sind oder der ganze Organismus. Erst im letzteren Falle ist sichergestellt, dass die Belastungen des Stoffwechsels und der Durchblutung so groß sind, dass der Organismus überhaupt zur Überkompensation bereit ist. Häufig wird beobachtet, dass Menschen, die mit Isolierübungen üben, bei ihren Trainings nicht über ein gewisses, vergleichsweise niedriges Stressniveau hinaus kommen - weil ihnen die metabolische Basis dafür nicht ausreicht.

Wenn Sie keine Basis haben, können Sie keine Einzelheiten berichtigen - und natürlich sind Basisübungen viel mühsamer als " Iso ". Verkleinert der Organismus Fettablagerungen, kommt er in der Regel zu ihnen. Der Fettstoffwechsel erfolgt jedoch immer im Organismus. Aus solchen simplen Betrachtungen kann jedoch nicht abgeleitet werden, wie ein Workout strukturiert sein muss, um eine Gewichtsreduzierung durch erhöhten Fettverlust zu erreichen.

Die Muskulatur wächst nicht während des Trainierens, sondern während der Regeneration. Bei einer Kraftanstrengung durch Trainieren hat der Organismus nicht die nötige Aufbaufähigkeit. Die Ausbildung stellt den unverzichtbaren Wachstumsimpuls dar, das eigentliche Lernen findet außerhalb der Ausbildung statt. Allerdings ist die Ruhezeit abhängig von der Trainingsintensität und der Beanspruchung des Nervensystems.

Zudem ist das Zentralnervensystem für die Regenerierung unerlässlich, da es durch die starke Stimulation des Kräftigungstrainings oft sehr beansprucht wird. Beim Krafttraining sollte, wie bei allen sportlichen Aktivitäten, die Trainingsfrequenz vor der Trainingszeit und diese vor der Intensität des Trainings erhöht werden. Bis sich der Metabolismus (und vor allem das ZNS) so weit verändert hat, dass er sich durch erhöhten Stress wieder erholt.

Wenn Sie sich nicht genügend erholen können, werden Ihre Vorräte langfristig erschöpft sein, was den unerfreulichen Effekt haben kann, dass Ihr Organismus trotz Training eine Leistungssteigerung ablehnt, um Selbstschäden zu vermeiden. Das Krafttraining mit Gewicht (z.B. Steine) ist bereits in der Altertumsgeschichte belegt und wurde bereits von den alten Römern und den alten Römern praktiziert.

Das isotonische Krafttraining ist eine gewisse Art des Krafttrainings, bei dem die Spannung der Muskeln über den ganzen Bewegungsbereich hinweg gleichbleibend ist. Eine vollkommene isotonische Verschiebung ist in Wirklichkeit nicht möglich. Manche Maschinen kommen einer isotonen Beanspruchung sehr nah, was ein wirksames und verletzungsarmes Trainieren ermöglich.

Isotone Spannungen verstärken vor allem die Gleichmäßigkeit und Aktivierbarkeit der Muskulatur und damit die Abwehrkräfte. Allerdings sollte erwähnt werden, dass die isotonischen Kräften nicht der Physiognorm genügen. Unter isometrischem Krafttraining versteht man übungen, bei denen die Länge des Muskels gleichbleibend ist und nur die Spannung des Muskels abläuft.

Die isometrischen Lasten verstärken vor allem die statischen Haltekräfte der Muskulatur. Kräftigung: Krafttraining. Satsiorsky: Krafttraining.

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