Ist Ginkgo Gesund

Ginkgo ist gesund

Die anderen schlussfolgerten, dass die Gedächtnisleistung nicht verbessert wird - zumindest nicht bei gesunden Menschen. Einfluß von Ginkgo auf die Gesundheit. Ginkgo-Präparate haben auch gezeigt, dass sie die Leistung am Computerarbeitsplatz bei gesunden Probanden verbessern. Es wurde gehofft, dass nicht nur Patienten, sondern auch ältere gesunde Menschen von der Einnahme des Ginkgo-Blattextraktes profitieren würden. Der Baum mit seinen papyrusartigen Blättern ist schön anzusehen und die Frage "Ist Gingko gesund?

Ginkgo: Effektiv gegen Asthma, oxidativer Stress & Co.

Die Ginkgobäume werden in der ostasiatischen Welt wegen ihrer Ästhetik geschätzt. Ginkgo machte in Europa eine Laufbahn als strapazierfähiger Strassenbaum und vor allem wegen seiner Heilkraft: Er wirkt bei Gedächtnisschwund, Asthma, Konzentrationsschwierigkeiten und Benommenheit. Das ist Ginkgo? Der Ginkgo (Ginkgo biloba) ist ein sehr widerstandsfähiger Holzbaum, der sich gut gegen Schädlinge, Schimmel und Luftverschmutzungen absichern kann.

Aber auch die heilende Kraft ist bemerkenswert: Die Einsatzgebiete des Ginkgo-Baumes in der Kräutermedizin sind vielfältig. Ginkgo-Extrakte haben in mehreren gesteuerten Untersuchungen die Wirkung bei der Therapie von Demenzerkrankungen, Ohrgeräuschen und Kreislaufstörungen nachgewiesen. Der Ginkgo ist gutverträglich und besitzt kaum unerwünschte Wirkungen. Die Erzeugnisse werden überwiegend aus getrockneten oder frischen Ginkgo-Blättern hergestellt, seltener aus Sämereien.

Wobei kann Ginkgo helfen? Laut Commission D, Ginkgo unterstützt folgende Krankheiten: Dies liegt an den vielfältigen Auswirkungen auf und in den Gefässen, wie z.B. Eine Leistungssteigerung am Computerarbeitsplatz bei gesunder Testperson wurde auch bei Ginkgo-Präparaten beobachtet. Weil es bei der Ginkgoeinnahme kaum irgendwelche Begleiterscheinungen gibt und die Hautzellen geschont werden, kann insbesondere alten Menschen empfohlen werden, Ginkgo einzunehmen - immer nach Absprache mit dem Hausarzt.

Dr. Willmar Schwabe, Doktor und Botaniker, hat in seinem Unternehmen in Karlsruhe die Bestandteile der Blätter des Ginkgo-Baumes analysiert. Mit diesem Spezialpräparat wurden viele Untersuchungen vorgenommen, so dass die erworbenen Kenntnisse nur in Zusammenhang mit diesem Extrakt zu sehen sind. Ginkgo wirkt vor allem darauf, das Gewebe vor unterschiedlichen Stressfaktoren zu schützen und seine Zufuhr zu verbessern.

Nervenzelle sterben unter gewissen Bedingungen im Hirn ab. Ginkgos können vor diesen Schäden schützen: Nachfolgend werden wir uns mit einigen Krankheiten und Stoffwechselprozessen beschäftigen und wie Ginkgo die menschliche Ernährung fördern kann. Was kann Ginkgo gegen die Alzheimer-Krankheit tun? Zwei Änderungen können bei der Alzheimer-Krankheit unter dem mikroskopischen Blickwinkel beobachtet werden:

Durch die Verabreichung von Ginkgo oder der gereinigte Flavonoidanteil wurde der Zellensterben der Nervenzelle reduziert. Sowohl die Auszüge als auch die isolierten Bestandteile (Bilobalid, Ginkgolid) haben bei sehr hoher Extraktkonzentration (100 µg/ml) die Kombination von ? Amyloid gehemmt. Azetylcholin ist ein wichtiger Überträger in Nerven und Hirn, der Gefühle und das kognitive Handeln sowie das Gedächtnis/Lernen unterdrückt.

Im Hirn gibt es bei Alzheimer-Patienten weniger Azetylcholin, die Rezeptorenzahl ist sehr gering und die Spaltungsprodukte werden sehr schleppend eingenommen. Mit Ginkgo konnte die Absorption von Cholin beschleunigt, die Rezeptorenzahl erhöht und die Bildung des Botenstoffes Azetylcholin angeregt werden. Es ist ein häufig auftretender Wegbegleiter für Menschen mit Alzheimer-Symptomen.

Ginkgo-Extrakte können sie mildern, indem sie auf den sogenannten Rezeptor Serotonin (5-HT1A-Rezeptor) einwirken. Im Rahmen einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studien mit 66 Menschen im Alter von 50-65 Jahren ohne Demenzerscheinungen wurden 34 Menschen 4 wochenlang mit einer Tagesdosis von 240 mg EKB761 therapiert. Was hat Ginkgo gegen das Vergessen und die Erinnerung zu bieten?

Ginkgo Special Extract EGb-761 erhöht die Geschwindigkeit und das Erinnerungsvermögen, besonders bei älteren MÃ?usen. Lerneffekte können auch am Menschen nachgewiesen werden: 52 Schüler wurden entweder akute (!) (mit einer Einzeldosis von 120 mg) oder chronische (mit 120 Milligramm /Tag für 6 Wochen) Ginkgo-Behandlung. Nach 6 Schwangerschaftswochen konnten die Auswirkungen auf die Konzentration und das Erinnerungsvermögen jedoch nicht nachgewiesen werden.

Was kann Ginkgo gegen Demenzen oder eine Einschränkung der Gehirnfunktion tun? Der Begriff ist ein unspezifischer, altersbedingter Rückgang der Mentalfunktionen: Demenz: Gedächtnis und Konzentrationsschwierigkeiten, verringerte Konzentration, Energiemangel, Verwirrtheit, Ermüdung, verminderte Fingerfertigkeit, Angst, Ohrensausen, Kopfweh und Benommenheit sind typ. Bei zwei Demenzerkrankungen zeigte sich eine Besserung, insbesondere bei leichten bis sehr leichten Beschwerden.

Allerdings wurden schwerwiegendere Formen der Altersdemenz eingedämmt oder wenigstens die Verlangsamung der Krankheit gebremst. Ist Ginkgo bei Ohrensausen hilfreich? In einer vergleichenden Studie an 72 Patientinnen und Patienten wurde gezeigt, dass Ginkgo bei 37 Patientinnen und Patienten das Gehör erhöht und den Ohrgeräuschpegel reduziert. Es ist jedoch noch zu früh, um eine endgültige Erklärung über die Auswirkung von Gingko auf den Ohrgeräuschpegel abzugeben:

Ginkgos bei Schwindel: Welche Untersuchungen gibt es? 25% der über 60-Jährigen und 50% der über 80-Jährigen sind schwindlig, verdreht oder schwankend im Gesichtsfeld, Schläfrigkeit, Druckgefühl oder Leere im Schädel sowie Brechreiz und Abstimmungsstörungen. Im Rahmen einer Untersuchung mit 70 Patientinnen über 3 Monaten wurden in 47% der Fällen Länge, Schweregrad und Zahl der Schwächeanfälle verbessert.

Ginkgoextrakte erhöhen die Elastizität der Membrane in den Blutkörperchen (Erythrozyten, Leukozyten) aufgrund ihrer Antioxidantien. Im Rahmen einer Untersuchung mit 20 Patientinnen und Patienten, die an einer intermittierenden Klaudicatio leiden, wurde der Gehalt an Sauerstoff unter der Oberhaut bestimmt (placebokontrolliert, geblendet, 320 mg EEGb 761 pro Tag, für 4 Wochen).

Bei Ginkgo sanken die Gebiete mit fehlender Blutzirkulation um 38%, während dies in der Vergleichsgruppe nur 5% waren. Oxidationsmittel oder Sauerstoff-Radikale (sog. Sauerstoff-Radikale ) werden zwar kontinuierlich im Normalstoffwechsel produziert, aber zunehmend in gewissen Fällen (Rauchen, schlechte Nahrung, Vitamin-Mangel, Infektionen, Hirnverletzungen, arterielle Verschlusskrankheit, Alzheimersche Krankheit oder Parkinson-Krankheit).

In gezüchteten Nervenzelle hat sich herausgestellt, dass Bilobalid oder der Ginkgo-Extrakt EGb-761 die durch Oxidationsstress erhöhte Sterblichkeitsrate reduziert. Doch auch die anschließende Gabe wirkte sich aus. Sie senkt auch den Druck, indem sie die Blutgefässe aufweitet. NEIN entsteht auch, wenn Hirnnerven oder peripheres Nervensystem geschädigt oder vernichtet werden oder wenn ein Hirnschlag einen Sauerstoffmangel auslöst.

Mit der gereinigten Ginkgo-Komponente Bilobalid (25 bis 100 µM) könnten diese Auswirkungen ebenfalls reduziert werden. In der traditionellen chinesischen Heilkunde werden dagegen Ginkgo-Samen verwendet. In der Ratte, bei der künstlicher Sauerstoffmangel im Hirn produziert wurde - dies würde Kreislaufverschlusskrankheiten im Hirn oder Hirnblutungen gleichkommen - war die Überlebensdauer mit Ginkgo-Extrakt sechsmal länger als in der Vergleichsgruppe.

Die Konzentration der Nährstoffe im Hirn (Glukose) und die Energiebalance nach dem Verfahren waren auch in den zu behandelnden Hirnen besser. Das Hirn kann damit nicht mehr ausreichend mit Energie gespeist werden. Hirn- und Netzhautödeme wurden mit Erfolg mit Ginkgo-Extrakten behandelt: Der Ginkgo hat nicht nur eine schützende Wirkung auf Hirnzellen, sondern auch auf andere Organzellen, z.B. Herzinfarkte.

Eine 4-wöchige Therapie von diabetesbedingten Nierenschäden bei 60 Patientinnen und Patienten war ebenfalls erwünscht. Ginkgo-Präparate gibt es in zahlreichen Varianten. Zusätzlich werden diverse Hautpflegeprodukte wie z. B. Seife, Shampoos und getränkte Stützstümpfe mit Ginkgo-Additiven offeriert. Die fertigen Arzneimittel beinhalten mindestens 25 Prozent Ginkgo-Flapon-Glykoside und mindestens 6 Prozent Terpenlacton (Ginkgolide). Günstige, unzureichend dosierte Nahrungsergänzungen oder Arzneimittel zweifelhaften Ursprungs machen keinen Sinn und können den Maximalwert von 5 ppm toxischer Ginkgoleinsäure übersteigen und somit zu unerwünschten Wirkungen führen. 2.

Für chronische Krankheiten mind. 8 Schwangerschaftswochen; bei okklusiven Erkrankungen: 120 bis 160 mg Spezial-Extrakt EGb-761 in 2 oder 3 Einzelportionen, mind. 6 Schwangerschaftswochen; bei Benommenheit und Tinnitus: 120 bis 160 mg Spezial-Extrakt EGb-761 in 2 oder 3 Einzelportionen. Wenn Sie eine Tinnitussymptomatik haben, dauert es wenigstens 12 Schwangerschaftswochen, wenn nach 6 Monate keine Verbesserung eintritt, ist kein weiterer Therapieerfolg zu befürchten; eine längere Einnahme als 6-8 Schwangerschaftswochen hat keinen Zusatznutzen gezeigt.

Bereits nach 3-monatiger Behandlung muss der behandelnde Arzt überprüfen, ob eine weitere Aufnahme zu empfehlen ist. Haupthilfsmittel: Ginkgo-Tee?

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