Ist in Cola Koffein

Enthält Cola-Koffein.

Die bekanntesten sind Teeblätter und Kaffeebohnen. Dieses Calipo-Eis zum hochschieben gibt es jetzt auch von Cola. Denn der Ursprung von Coca-Cola war ein Mittel gegen Müdigkeit und Kopfschmerzen. Coffein regt die Durchblutung an. natürliches Koffein aus grünen Kaffeebohnen.

mw-headline" id="Geschichte">Historie

Cola, auch bekannt als Kola, ist ein koffein- und kohlensäurehaltiger Saft. Die Cola wird in Österreich, der Schweiz und zum Teil auch in Süddeutschland im Neutral als Cola bezeichnet. Der Apotheker John Stith Pemberton[1] wird als der Begründer der Cola angesehen. Aber auch in Europa entstanden mindestens zeitweilig bekannte Brands wie Afri-Cola, seit 1931 in Deutschland produziert, Club-Cola und Vita Cola, in der DDR geschaffen, oder Vivi Kola, 1938 in der Schweiz eingeführt.

Es gibt in Italien das chinesische Wort für Cola, das zwar ähnelt, aber eindeutig sauer ist. Cola beinhaltete die koffeinreiche Colanuss[5] und den Blattextrakt von verschiedenen Pflanzen. Für die Coca-Cola-Produktion wurde jedoch seit 1902 nicht mehr die Kokain enthaltende Sorte Erythroxylum coca benutzt, sondern die Sorte Erythroxylum, deren Koffeingehalt - wie bei Guaraná (Paullinia cupana) - besonders hoch ist und daher für die Produktion von Softdrinks vorzuziehen ist.

1 l Coca-Cola enthält bis 1903 etwa 250 mg Kokain. Die Cola bekommt ihren charakteristischen Charakter durch die Inhaltsstoffe Zimtöl, Nelkenöl, Zitronenöl und Zitronensaft, obwohl der Zitronengehalt in Deutschland anders ist als in den USA. Seine charakteristische dunklere Färbung verdankt Cola dem Additiv E150d ("sugarcouleur").

7] Die verschiedenen Wasser- und Zuckerarten sind dafür zuständig, dass Cola in allen Erdteilen verschieden gut schmeckt. 2. 11] Weniger häufig sind entkoffeinierte ("Kinder-Cola"), ungefärbte Kristallcola und weisse Cola sowie besondere Aromen (Kirsche, Orange, Lemon). Brillantgelb ist der Inka Kola, der vor allem aus dem Zitronenstock gewonnen wird.

Spekulationen, dass Cola die Hauptursache sein könnte. Ein handgefertigter Mix aus Cola und Cola heißt Cola Rot, aber auch Calimocho (Verballhornung zu kalter Muschi oder KaMu), rote Colaflasche, Korea, Arab, Colera (Verballhornung der Krankheit Cholera ) oder Fetzi (in Wien auch seltenes Aufrührerblut, vermeintlich auch Cola Rup oder Cola Roid, mit erhöhtem Weingehalt Bonanza).

in einigen nordwestdeutschen Gebieten Charly, im Rheinland Topsi, in der Gegend Bodensee-Oberschwaben Peng, in Bayern unter anderem Hüte oder Schwarzer), in der Gegend auch als Bacola bekannt, in Deutschland. In und um Köln wird eine Mixtur aus Cola und Koelsch als Dirtbag genannt, Cola mit Alteisenkrefelder.

Auch in Süddeutschland und Österreich wird Cola oft mit Weissbier vermischt und in der Region als negativ, Mohr oder Kolaweizen bezeichnet (weitere Variante: s. Goaßnmaß), mittlerweile oft auch dieselbetrieben, wie in Hannover und Umland die Beimischung von Cola mit dem Pils. Ein anderer Name für Colabiermischungen in unterschiedlichen Gegenden Deutschlands ist (ein) schmutzig.

In Hessen wird Cola auch mit Cidre, also mit Cidre, vermischt, was zu einer Mischung aus Kola Ebbler (KE) oder Schwarz-Gespritzter führt. Die Mischung aus Cola und Vodka, Whisky oder Mais ist ebenfalls üblich. Die Cola ist auch in zahlreichen Mixgetränken und Langgetränken enthalten. Genauso populär ist Cola mit Fruchtaroma, besonders mit Kirsch-, Zitronen- oder Orangenaroma.

Der Koffeingehalt einer "Cola" beläuft sich auf mind. 0,15% und max. 0,25%. Béhr' s Verlagshaus, 2003, ISBN 3860223143, Richtlinie für Diabetes, S. 5. ? Koffeinhaltige Limonaden mit mehr als 250 mg Koffein/l und Zusatz von Taurin, Inositol, Glucuronolacton und Guarana-Extrakt.

Auch interessant

Mehr zum Thema