Ist in Kakao Koffein

Enthält Kakao-Koffein.

Alle Produkte stammen von Bio-Bauern aus Lateinamerika. Auch nichts anderes als Koffein. Auch der Kakao - und damit die Schokolade - enthält den Muntermacher. Wo ist Koffein und wo findet man es? Coffein ist ein natürlicher Bestandteil einiger Pflanzenarten, insbesondere von Kaffee, Tee, Mate, Guarana, Colanuss und anderen.

Coffein/ Gesunder Roh-Kakao - eine tödliche Irrlehre? Urs und Rita Hochstrasser

Meiner Meinung nach gibt es kaum jemanden in unseren Breiten, der nicht schon irgendwo bemerkt hat, dass Koffein Einfluss auf unsere Umwelt haben kann. Schon in der Primarschule haben wir ein Warnlied erlernt, um den Kaffe wegzulassen, weil er uns nervt. Der Koffeinkonsum eines Erwachsenen hängt von ihm ab.

Falls es jemand anderen gibt, der ihm dieses Koffein in irgendeiner Weise anbietet, ist es auch annehmbar. Aber wenn der Anbieter klarstellen will, dass gewisse coffeinhaltige Inhaltsstoffe konsumiert werden sollen, weil sie gesundheitlich unbedenklich sind, dann ist das meiner Ansicht nach eine betrügerische Täuschung. Die gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe, wie z.B. Antioxidanzien, die in den Blättern des Tees enthalten sind, wurden herausgestellt, aber die zerstörerische Kraft des Tees, der auch im grünen Tee enthalten ist, wurde verdeckt.

Grüner Tee ist nicht so gesundheitsschädlich wie schwarzer aber es gibt keinen gesunden. Ob grüner oder schwarzer Tees, der gleiche ist der gleiche und zählt zur Kategorie der Alkali.... Im Gegensatz zu Koffein im Koffein im Wasser wird dieses Alkali anders ausgeschüttet. Die Koffeinfreisetzung im Tees, d.h. das Teain, erfolgt nur im Verdauungstrakt, d.h. es funktioniert nicht so rasch, sondern mehr.

Der Molekülaufbau von Koffein und Teein ist identisch. Falls die amerikanische "Rohkost"-Bewegung sagt, dass Rohkakao auch deshalb gesünder ist, weil er einige gesundheitsfördernde Substanzen enthält, dann ist das auch eine tödliche Täuschung, weil das im Kakao enthaltene Theobromin ebenso sehr die Nervosität angreift wie das Koffein.

Vor allem Kakao, auch wenn er in seiner rohen Form vorliegt, hat vor allem für geistig arbeitende und sensible Menschen sehr negative Auswirkungen. Nach Christian Opitz, seine Untersuchungen haben gezeigt, dass die Wirkung von Koffein ist wie folgt: Coffein verbrennt Öffnungen in den Membranen der Nervenzellen und setzt damit ein energetisches Eiweiß aus den 3-Komponenten-Proteinen, Phosphaten und Speisefettsäuren frei.

Dabei wird die Steuerung der Empfänger / Reflektoren in den Nervenzellenmembranen quasi unterdrückt. Außerdem eröffnet Koffein auch die Kanäle in den Nervenzelle, so dass die Zelle viel empfindlicher für Giftstoffe ist, d.h. einfache Giftstoffe speichert und natürlich ihre Schäden beheben muss. In Anbetracht der Tatsache, dass Nervosität so etwas wie eine Art Brückenschlag zwischen Geist und Leib ist, ist es leicht zu begreifen, dass Menschen, die geistig daran Interesse haben, mit Koffein sehr reserviert sein sollten.

Dieser Effekt ist eine Fähigkeit von Koffein, Teein, Teebromin, unabhängig davon, ob es aus Kaffe, Kakao (auch roh), Guarana, Mate oder was auch immer eingenommen wird. Allerdings ist die Auswirkung des Tees für die Nervenzelle schädigend. Meiner Ansicht nach sollte jeder die Vor- und Nachteile abwägen und realitätsnah bewerten, denn eines ist sicher: Diese Alkoide wie Koffein, Teein, Teebromin und viele andere produzieren eine Sucht mit Entzugssymptomen und körperlicher Überbeanspruchung.

Zur Bekämpfung der Koffeinabhängigkeit steht unser bewährtes Kochrezept "Capuccino à l'amande" zur Verfügung: Wissenschaftlich gesehen wird Theobromine oft in Kombination mit koffeinhaltigen Präparaten eingesetzt. Coffein und Theobromine haben ein verhältnismäßig weites Wirkspektrum, aber es ist in erster Linie ein Stimulans und zählt zu den Alkalien.

Sie stören auf molekularer Basis durch verschiedene Wirkstoffe gewisse zelluläre Prozesse, da sie die Blut-Hirnschranke ungestört durchlaufen. Wenn sie wach sind, wechseln sie sich mit Botenstoffen ab und konsumieren sie. Dadurch fällt nebenbei das Produkt des Adenosins an. Unter anderem hat es die Funktion, Hirn und Nervensystem vor Überlastung zu schonen. Er bindet an gewisse Empfänger in den Nervenzelle.

Diese Adenosine geben über die Empfänger an die Zellen das Signal, weniger zu wirken. Dies ist ein natürliches Feedback, denn je mehr aktive Zellen die Nervenzelle, um so mehr produziert wird und um so mehr Empfänger eingenommen werden. Infolgedessen wirken die Nervenzelle langsam und das Hirn wird vor Überlastung bewahrt. Coffein und Theobromine sind in ihrer Zusammensetzung vergleichbar mit den Adenosinen und nehmen daher die gleichen Empfänger ein.

Dadurch kann kein Adneosin mehr appliziert werden, die Hirnzellen empfangen kein eigenes Zeichen mehr und können daher weiterarbeiten. Coffein und Theobromine beugen der beruhigenden Kraft von adenosine vor und erhöhen die Wirkungsdauer des Adrenalins. Bei längerer Einnahme dieser Alkalien reagiert die Nerven- und Gehirnzelle. Diese ändern sich und formen mehr Empfänger.

Dadurch kann sich der Wirkstoff wieder an die Empfänger binden und so die Arbeit der Nervenzelle verzögern. Der Effekt von Alkaloiden wird nicht mehr so deutlich wahrnehmbar. Wenn der Koffein- und Theobromverbrauch reduziert oder gestoppt wird, treten die so genannten Entzugssymptome auf. Das Koffein steht auch auf der Liste des IOC. Wissenschaftlich ist man sich einig, dass der Verzehr von Koffein in Stimulanzien wie z. B. Koffein, Schwarztee und Kakao für die Kleinen ein Problem darstellt.

Wird Koffein als Problem für Athleten und Kleinkinder anerkannt, dann stelle ich mir die Frage: Warum sollte das für andere Menschen problemlos sein?

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