Ist Trockenfleisch Gesund

Trockenfleisch ist gesund

Rinderhackfleisch ist in der Regel zunächst nicht fragwürdig. Er ist eiweißreich, fettarm und auch lecker. Türkei oder Wild ist ebenfalls möglich. Und wieder unsere beliebten Trockenwürste: Angus Hauswurst und Angus Landjäger. Als meine Familie mir fegende Pakete mit feinem Trockenfleisch schickte.

lst Rinderhackfleisch gesund? Leckerbissen (Fleisch, Rind, Trockenfleisch)

Rinderfleisch ist in der Regel zunächst nicht fragwürdig. So können Sie von Zeit zu Zeit eine Schachtel zum frühstücken essen. Manche Varietäten (Snack Sticks Originale und juckende süße & scharfe) beinhalten sehr viel zuckerhaltig. Ich würde mich im Allgemeinen von ihnen fernhalten. Wenn Sie aber ein Äpfel- oder Käsesandwich zum Fruehstueck sind und nicht nur Rinderhackfleisch essen, sollte alles in Ordnung sein.

Laut WHO-Warnung "krebserregend": Wie viel ist gesundes Rindfleisch?

Kürzlich hat die World Health Organization (WHO) darauf hingewiesen, dass der regelmässige Konsum von Fleischwaren das Risiko von Krebs erhöhe. Von der Internationalen Krebsforschungsagentur (IARC) - einer WHO-Agentur zur Untersuchung der Krebsursachen - wurde eine Pressemitteilung zur Bewertung der Karzinogenität von Rotfleisch und Fleischwaren herausgegeben.

Mehr als 700 Untersuchungen über rotes und mehr als 400 Untersuchungen über epidemiologisches Verarbeitungsfleisch wurden durchgeführt. Die Folge: Die Weltgesundheitsorganisation klassifiziert bestimmte Fleischsorten als krebserzeugend. Betrachtet man das Q&A (Frage-und-Antwort-Papier), so stellt man fest, dass die allgemeine Überlagerung von Schweinefleisch als Ursache von Krebs nicht richtig ist. Was ist karzinogen?

Der Konsum von Rotfleisch wurde von der IARC-Arbeitsgruppe nach eingehender Untersuchung der zusammengetragenen Fachliteratur als "wahrscheinlich krebserzeugend für den Menschen" (Gruppe 2A), d.h. vermutlich krebserzeugend für den Menschen, eingestuft. Laut Weltgesundheitsorganisation umfasst "rotes Fleisch" das Muskelgewebe von Säugern wie Rindfleisch, Kalbfleisch, Schweinefleisch, Lammfleisch, Hammelfleisch, Pferd und Ziegen. Doch auch das Rindfleisch von kleinen Wiederkäuern und Wildfleisch wird als "rotes Fleisch" bezeichne.

Die Einstufung beruht auf "begrenzten Beweisen", d.h. begrenzten Hinweisen, dass der Genuss von Rotfleisch beim Menschen krebserzeugend ist und "starken mechanischen Beweisen" - stark mechanistisch - für eine krebserzeugende Auswirkung. Beim roten Schweinefleisch wurde dieser Link vor allem im Hinblick auf Kolonkarzinom festgestellt. Das verarbeitete Rindfleisch wurde als "krebserzeugend für den Menschen" (Gruppe 1) eingestuft, d.h. krebserzeugend für den Menschen.

Dieser Befund beruht auf hinreichenden Beweisen, dass der Genuss von veredeltem Rindfleisch Krebs auslöst. Nun hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Würstchen gestempelt. Für verarbeitetes Rindfleisch stützt sich diese Einstufung auf ausreichende Belege aus epidemiologischen Untersuchungen, dass der Genuss von Rindfleisch Krebs auslöst.

Die Bezeichnung "verarbeitet" bezeichnet das durch Kochen, Salzen, Reifen, Rösten, Räuchern, Trockenen, Gären oder andere Verfahren veränderte Produkt, um seinen Geschmack oder seine Lagerfähigkeit zu verbessern. Verarbeitete Fleischprodukte können auch andere Arten von rotem Rindfleisch, Geflügelfleisch, Innereien oder Fleisch-Nebenprodukten (z.B. Blut) sein. Wofür steht "verarbeitetes Fleisch"?

Zu den verarbeiteten Fleischprodukten gehören z.B. Würstchen, Würste, Corned Beef (Dosenfleisch), Biltong (luftgetrocknetes Rinder- oder Wildfleisch), Dörrfleisch, Dosenfleisch und andere Zubereitungen aus der Fleischindustrie sowie Sossen. Unter Fleischerzeugnissen versteht man Verarbeitungserzeugnisse, die aus der Fleischverarbeitung oder der weiteren Bearbeitung solcher Produkte in der Weise hergestellt werden, dass bei einem Durchtrennen des Kerns die Schnittoberfläche die Feststellung ermöglicht, dass die Eigenschaften von Frischfleisch nicht mehr da sind.

Fleischzubereitung " bedeutet per definitionem Frischfleisch, auch Hackfleisch, dem Nahrungsmittel, Gewürze oder Zusätze zugesetzt wurden oder das einem Verarbeitungsprozess unterworfen wurde, der nicht ausreichend ist, um die interne Struktur der Muskelfasern des Fleischs zu ändern und somit die Eigenschaften von Frischfleisch zu unterdrücken. Fleischprodukte und -zubereitungen sind von "frischem Fleisch" zu unterscheiden, das nur zu Konservierungszwecken abgekühlt, tiefgefroren oder tiefgefroren wurde, auch wenn es vakuumverpackt oder in einer kontrollierten Umgebung verpackt ist.

Fleischprodukte können je nach Verarbeitungstechnologie wie folgt gruppiert werden: "Verarbeitetes Fleisch" geht also über Wurstprodukte weit über diese Produkte und enthält unter anderem auch warmkonservierte Fleischprodukte, Fertigfleischprodukte, Ragoutflossen und Fleischsoßen. Im Allgemeinen ist festzustellen, dass insbesondere fertige Fleischprodukte unter "verarbeitetes Fleisch" zu verstehen sind. Verarbeitete Ware ist kein Frischfleisch.

Steaks oder Faschiertes sind nicht im verarbeiteten Rindfleisch enthalten. Frischfleisch, das durch den Wolf gewendet wird, ist nicht mit Verarbeitungsfleisch zu verstehen. Weshalb wurden nur rote und verarbeitete Fleischsorten getestet? Im Jahr 2014 hat ein internationaler Beirat Rot- und Verarbeitungsfleisch als vorrangig für die Evaluierung durch das IARC-Monographienprogramm eingestuft.

Grundlage dieser Empfehlungen waren die epidemiologischen Untersuchungen, die darauf hindeuteten, dass geringe Risikozunahmen bei verschiedenen Krebserkrankungen mit einem starken Verzehr von Rot- oder Verarbeitungsfleisch einhergehen können. Auch wenn diese Gefahren niedrig sind, können sie für die Gesundheitsversorgung von großer Wichtigkeit sein, da viele Menschen auf der ganzen Welt immer häufiger in Niedrig- und Mittellohnländern fressen und den Fleischverzehr erhöhen.

Obwohl einige Gesundheitsämter bereits eine Begrenzung des Fleischkonsums vorschlagen, sollen mit diesen Ratschlägen in der Regel andere gesundheitliche Risiken reduziert werden. Es war daher für die IAARC von großer Bedeutung, einschlägige Forschungsergebnisse über die mit dem Konsum von Rotfleisch und Fleischwaren verbundenen Krebsgefahren vorzulegen.

Der Fleischkonsum ist laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) von Staat zu Staat sehr unterschiedlich. Je nach Herkunftsland variieren die Größen zwischen einigen wenigen und 100-prozentig. Für diejenigen, die veredeltes Rindfleisch verzehren, sind die Abmessungen etwas kleiner. Sie schlussfolgerten, dass der Tagesverzehr von 50 g verarbeiteten Fleisches das Darmkrebsrisiko um 18% steigert.

Dr. Kurtz Strif, Chef des IARC-Monographieprogramms, sagt, dass das Darmkrebsrisiko für Einzelpersonen aufgrund des Konsums von Fleischwaren nach wie vor niedrig ist. Angesichts der großen Zahl von Menschen, die veredeltes Rindfleisch verzehren, ist der flächendeckende Einfluß auf den Krebs für das Gesundheitssystem von Bedeutung. In mehr als 800 Untersuchungen untersuchte die IARC-Arbeitsgruppe den Bezug zwischen mehr als einem halben Jahr Krebs und dem Konsum von Rotfleisch und Fleischwaren in vielen verschiedenen Ernährungsformen.

Weltgesundheitsorganisation unterstützt die derzeitige Empfehlung zur Begrenzung des Fleischkonsums, sagt Dr. Christoph Wilder, Leiter der Abteilung für Fleischverarbeitung der Weltgesundheitsorganisation AARC. Gleichzeitig hat das rote Rindfleisch einen hohen Nährstoffgehalt. Deshalb sind die Bewertungsergebnisse für Behörden und internationale Aufsichtsbehörden von Bedeutung, um die Gefahren und den Nutzen des Konsums von Rotfleisch und Fleischwaren zu bewerten und die besten Empfehlungen für die Ernährung zu geben.

Welche Fleischmenge wird von der DEZA empfohlen? Längst hat die DEG auch empfohlen, den Konsum von Fleischerzeugnissen einzuschränken. Nach den 10 Richtlinien der DLG für eine gesunde Kost können tägliche Mahlzeiten, ein- bis zwei Mal pro Tag Fische, Wurst und Eiern in Mass gegessen werden.

Was ist mit den Würstchen und dem Grillgut? Das ist die Empfehlungen der DGE: "Im Zuge einer gesunden Ernährungsweise sollten Sie nicht mehr als 300 - 600 g Frischfleisch und Würstchen pro Tag einnehmen. Meat ist ein Anbieter von Mineralien und Vitaminpräparaten (B1, B2, A2 und B2). Aus gesundheitlicher Sicht ist weisses Rindfleisch (Geflügel) besser als rohes Rindfleisch (Rindfleisch, Schweinefleisch).

"Für Tierprodukte werden folgende Werte für eine wöchentliche Anwendung empfohlen: Einige Fleischliebhaber könnten jetzt denken: "Was, nur 300 bis 600 Gramm pro Woche-Lieferung? Weil die Deutschen gern fressen. Im Durchschnitt sind das 165 Gramm pro Tag und knapp 1,2 Kilogramm pro Tag - also das Doppelte der von der Deutschen Gesellschaft für Geodäsie empfohlenen Menge.

Zu den populärsten Wurstwaren zählen Wurstwaren mit 2,5 kg/Jahr, danach gekochter Rohschinken mit 2,3 kg, sowie Rohschinken mit 2,0 kg. Die Bratwurst lässt man sich nicht vom Kuchen nehmen: 2014 konsumierte jeder Bundesbürger durchschnittlich 30 kg Fleischprodukte. Die Deutschen mögen es.

Nach einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrage der Zeitschrift "Stern" konsumieren mehr als zwei Drittel aller deutschen Bürger (71 Prozent) mehrfach pro Woche ein Stück Brot oder Würstchen - bei Männern 80 % mehr als bei Männern (63 Prozent). Nur einmal pro Woche werden 14% der Menschen gefüttert, 10% noch weniger.

Nur 4 % kommen ohne Aufschnitt aus. Bei denjenigen, die überhaupt kein Frischfleisch oder Würstchen zu sich nehmen, sind es 11 Prozentpunkte. Die meisten von ihnen entscheiden sich für Biofleisch und Würstchen, 42% für "selten" und 20% für "nie". Die Verzehrmenge von Rind betrug 8,9 kg.

Nur 0,5 kg wurden als Schafs- und Ziegefleisch verzehrt. Gleichwohl sind die Einkäufe von Fleischerzeugnissen durch die privaten Haushalte in Deutschland weiterhin in sehr geringerem Umfang rückläufig. Wenn man sich das populärste Fastfood der Bundesbürger anschaut, wird der Großteil der Speisen mit weiterverarbeitet. Bereits in einer früheren Pressemitteilung aus dem Jahr 2011 stellte die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) fest, dass ein erhöhter Konsum von Rotfleisch und Fleischwaren sowie alkoholischer Getränke das Risiko von Darmkrebs sowie eine gesteigerte Körperfettmenge erhöhe.

Daraus resultierende Empfehlungen zur Reduzierung des Darmkrebsrisikos sind: weniger Blut und Fleischwaren und weniger Blutalkohol. Bereits in einer Presseerklärung aus dem Jahr 2013 zur Revision der 10 Vorschriften der Deutschen Gesellschaft für Lebensmittelsicherheit heißt es: "Studienergebnisse haben ergeben, dass Rotfleisch und daraus hergestellte Fleischwaren das Darm- und Mastdarmkrebsrisiko steigern.

"Verarbeitete Fleischsorten, so krebserzeugend wie das Rauchen?" Verarbeitete Fleischprodukte wie Wurst und Rohschinken wurden als "krebserregend für den Menschen" bezeichnet (Gruppe 1). Als krebserzeugend für den Menschen gelten auch das Tabakrauchen und das Asbestrauchen. Bedeutet dies, dass der Konsum von Verarbeitungsfleisch ebenso krebserzeugend ist wie das Räuchern und der Konsum von Blei?

Nein. Obwohl das verarbeitete Rindfleisch in die gleiche Gruppe für Krebserkrankungen wie Rauch und Asphalt einstufte. Das heißt, daß Zigaretten und Waffen nicht so krebserzeugend sind wie verarbeitete Fleischsorten. Aber sie sind alle krebserzeugend. Wieviele Krebstote werden durch den Genuss von Fleischwaren verursacht? Regelmäßiger Konsum von Verarbeitungsfleisch steigert das Risiko von Krebs.

Wieviele Krebserkrankungen pro Jahr werden durch den Verbrauch von veredeltem und geräuchertem Rindfleisch verursacht? Laut neuesten Einschätzungen des Globalen Krankheitsbelastungsprojekts, einer eigenständigen wissenschaftlichen Forschungsinstitution, sind jährlich etwa 34.000 Krebstote pro Jahr auf eine Ernährung mit einem großen Fleischanteil angewiesen. Rotfleischkonsum ist noch nicht als Krebsursache identifiziert worden.

Laut dem Projekt "Global Load of Disease" könnte der Konsum von Rotfleisch jedoch für 50.000 Krebstote pro Jahr auf der ganzen Welt sorgen, wenn die gemeldeten Korrelationen verursachen. Wie hoch ist das Risiko von Rotfleisch und Aufschnitt? In den untersuchten Untersuchungen wurde der Konsum von Verarbeitungsfleisch mit einem etwas erhöhten Risiko für Krebs assoziiert.

Die Gefahr von Krebspatienten im Falle des Verzehrs von Rotfleisch ist schwierig zu beurteilen, da es weniger Hinweise darauf gibt, dass Rotfleisch krebserregend ist. Wenn jedoch auch der Bezug zwischen Rotfleisch und kolorektalem Karzinom nachgewiesen wird, deuten die gleichen Untersuchungen darauf hin, dass das Risiko für Kolorektalkrebs um 17% pro 100 g Rotfleisch, das pro Tag konsumiert wird, zunimmt.

Für je 50 Gramm verarbeitetes Rindfleisch pro Tag erhöht sich das Gefährdungspotential um 18 Prozentpunkte (d.h. für 50 Gramm Würstchen pro Tag auf 2,8 Prozentpunkte, für 100 Gramm Würstchen pro Tag auf 3,3 Prozentpunkte usw.). Verzehren sie jetzt 100 Gramm mehr Würstchen pro Tag, erhöht sich die Anzahl der Darmkrebse um 9 Personen auf 33 Menschen.

In der folgenden Übersicht ist dargestellt, wie sich das Krankheits- und Todesrisiko in der Bundesrepublik je nach Lebensalter und -art durch den Konsum von Würsten verändert: Sollen sie jetzt kein rohes Rindfleisch mehr fressen? Ähnlich hoch ist das Verzehrrisiko bei einer bestimmten Menge von Rotfleisch und Aufschnitt. Durchschnittlich ist das Risikopotenzial bei Verarbeitungsfleisch niedriger als bei Rotfleisch.

Der Konsum von Rotfleisch war jedoch keine Ursache für Krebs. Wodurch wird Rot- und Wurstwaren karzinogen? Der Fleischkonsum besteht aus mehreren Bestandteilen, wie z.B. Häm-Eisen. Im Tierfutter, vor allem im Tierfleisch, sind 40 bis 60 % des Eisengehaltes als Häm-Eisen vorhanden. Auch bei der Verarbeitung oder beim Kochen kann es sich um Chemikalien handeln.

Bei der Erwärmung von roten oder verarbeiteten Fleischprodukten entstehen auch heterocyclische Aromastoffe ( "HAA") und andere Chemikalien, einschließlich polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffverbindungen, die auch in anderen Lebensmitteln und verunreinigter Umgebungsluft vorkommen. Einige dieser Chemikalien sind als krebserzeugend bekannt oder werden als krebserzeugend vermutet.

Trotz dieser Erkenntnisse ist jedoch noch nicht vollständig bekannt, wie Rot- oder Verarbeitungsfleisch zu einer erhöhten Krebsgefahr beiträgt. Soll ich jetzt kein Rindfleisch mehr fressen? So konnte die WHO-Arbeitsgruppe nachweisen, dass veredeltes Rindfleisch das Risiko für Darmkrebs erhoeht. Doch ist das ein Anlass, ganz auf den Verzicht auf Rindfleisch zu setzen?

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat der Fleischkonsum einen bekannten gesundheitlichen Nutzen. Die Weltgesundheitsorganisation sagt jedoch auch, dass viele der nationalen Empfehlungen die Anzahl von bearbeitetem Rindfleisch und Rotfleisch begrenzen sollen, da diese mit einem erhöhten Risiko für den Tod durch Herzerkrankungen, Zuckerkrankheit und andere Krankheiten einhergehen. Doch wie viel ist " ungefährlich " oder " harmlos " für den Konsum?

Gemäss der IARC-Studie erhöht sich das Sicherheitsrisiko mit der verzehrten Fleischmenge. Was ist mit dem rohen Teil? Ist Rindertartar, Brötchen sicher als gekochtes Rindfleisch? Das Infektionsrisiko durch den Genuss von Rohfleisch sollte jedoch gesondert berücksichtigt werden. Rotfleisch wurde von der IARC-Arbeitsgruppe als "wahrscheinlich krebserzeugend für den Menschen" klassifiziert.

Ungeachtet der begrenzten Schlüssigkeit erhebt sich die Frage, ob es eine sicherere oder sicherere Variante von Rotfleisch gibt. Es gibt jedoch nicht genug Information, um zu beurteilen, ob der Konsum einer gewissen roten oder verarbeiteten Fleischsorte auch mit einem erhöhten oder geringeren Krebsrisiko einhergeht.

Sollen wir jetzt nur noch Hühner und Fische ernähren? Die mit dem Konsum von Geflügelfleisch und Fischen verbundenen Krebsgefahren wurden nicht bewertet, daher gibt auch die vorliegende IARC-Studie keine Antworten auf diese Fragen. Aus gesundheitlicher Sicht bewertet die Deutsche Gesellschaft für Lebensmittelsicherheit (DGE) das weiße als das rote Rindfleisch besser. Die bereits erwähnte Pressemeldung, die über die revidierten 10 Vorschriften für eine Vollwerternährung Auskunft gibt, stellt im Hinblick auf den Fleischverzehr und das Darmkrebsrisiko weiter fest: "Für weisses Rindfleisch - Hühner und Fische - gibt es nach heutigem Kenntnisstand keinen Risikobezug".

Es wäre jedoch nicht die konsequente Schlussfolgerung der WHO-Empfehlung, aus Furcht vor einer Krebserkrankung mehr auf Weißfleisch oder Geflügelfleisch umzustellen. Ein vegetarisches Futter und Diäten mit Rindfleisch haben verschiedene gesundheitliche Vor- und Nachteile. 2. Bei der Auswertung der Untersuchungen verglich die IARC-Gruppe jedoch nicht direkt die gesundheitlichen Risiken von VegetarierInnen und Menschen, die sich mit dem Verzehr von Rindfleisch beschäftigen.

Ein solcher Abgleich ist schwer, da sich diese Personengruppen neben dem Fleischverzehr auch auf andere Arten voneinander abgrenzen. In einer britischen Untersuchung von 2013 wurde die gesundheitliche Situation von Vegetarierinnen und Fleischfressern über zwölf Jahre verglichen. Vor allem für Pesco-Vegetarier, die auch Fische fressen, ist die Risikoreduktion mit 43% wesentlich höher als für Nicht-Vegetarier.

Es ist anzumerken, dass die Untersuchungen nicht besagen, dass eine pflanzliche Kost ein niedrigeres Darmkrebs- oder besseres Gesundheitsrisiko verursacht, sondern dass nur eine Verbindung zwischen dieser Form der Nahrung und dem Gesundheitsrisiko aufgedeckt wurde. Abgesehen von der Nahrung können diese beiden Aspekte auch für die gesundheitliche Situation, das Kolorektalkrebsrisiko und die Lebenserwartung eine wichtige Bedeutung haben.

Es ist daher unklar, ob der verbesserte Zustand durch eine fettarme Kost oder einfach durch eine generell gesündere Lebensweise erklärt werden kann. Dies beinhaltet, auf ein gutes Gewicht zu achten, nicht zu qualmen, wenn überhaupt, nur in maßvollem Maße zu konsumieren und regelmässig zu trainieren. Besteht eine WHO-Gesundheitsempfehlung?

Allerdings gibt es keine gesundheitlichen Empfehlungen als solche. Die vorliegende IARC-Bewertung bestätigt eine 2002 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgesprochene Forderung, dass Fleischesser verarbeitetes Rindfleisch (z.B. Wurst, Würstchen, Wurst waren, Bacon, Schinken) mäßig verzehren sollten, um das Risiko von Krebs zu mindern.

Einige andere diätetische Richtlinien raten ebenfalls dazu, den Konsum von Rot- und Verarbeitungsfleisch zu beschränken. Für die Bundesrepublik gilt die allgemeine Regelung der DGE: weniger als 300 bis 600 g pro Tag. Krebspatienten können erwägen, den Konsum von Rotfleisch oder Fleischwaren zu verringern, bis neue, spezifisch auf die Krebserkrankung bezogene Richtlinien ausgearbeitet worden sind, so die WHORegion.

Obwohl die IAARC selbst keine eigentlichen Gesundheitsratschläge abgibt, werden IARC-Monographien oft als Basis für einzelstaatliche und grenzüberschreitende Politiken, Leitlinien und Handlungsempfehlungen zur Verringerung von Krebsgefahren verwendet. Die Regierung kann entscheiden, diese neuen Angaben über das Krebsrisiko von Fleischwaren im Rahmen anderer gesundheitlicher Gefahren und Vorteile in die aktualisierten Nährstoffempfehlungen aufzunehmen.

Verarbeitungsfleisch als möglicher Krebserreger ist kein neuartiges Gesprächsthema, sondern wird seit längerem erörtert. Im Jahr 2013 wies die Deutsche Forschungsgemeinschaft auf Ergebnisse von Studien hin, die zeigten, dass Rotfleisch und daraus hergestellte Fleischprodukte das Darmkrebsrisiko steigern. Bereits 2009 hat das BfR in den USA eine Untersuchung über den Einfluss des Verzehrs von Rotfleisch auf eine erhöhte Sterblichkeit durch Erkrankungen wie z. B. Brustkrebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen ausgewertet (vgl. u. a. S. "Meat Inctake and Mortality").

Dies hat sich mit der jüngsten WHO-Bewertung verändert, die nun die Einstufung von Würst & Co. als "krebserzeugend" vorsieht. Die große Meta-Analyse der IARC-Arbeitsgruppe, die genauen Zahlen, der wichtige Namen der Weltgesundheitsorganisation sowie die polarisierende Schlagzeile der Presse sorgten natürlich für viel Aufregung. Humane DNS in vegetarischen Wurstwaren - wie ist das möglich?

Appetitlos - auch wenn man sich die Frage stellen muss, ob die Metzgerwurst dem Bedürfnis nach klinischer Reinheit entspricht? Dies sollte nicht den neuesten Erkenntnissen über verarbeitetes Rindfleisch und das damit verbundene Krebsrisiko entsprechen. Das Meinungsforschungsinstitut Youtube im Namen der Bundespresseagentur belegt, dass jeder Fünfte in der Bundesrepublik über die Warnungen der Weltgesundheitsorganisation vor dem Verzehr von Würstchen und Fleischerzeugnissen besorgt ist.

Dazu hätte auch die Einteilung des verarbeiteten Fleisches in die Klasse 1 ("krebserzeugend für den Menschen") und damit die gleiche Klasse krebserzeugender Stoffe wie z. B. Zigaretten, Alkohole, Asbest u. UV-Strahlung beitragen müssen. Schließlich will jeder siebente der Befragten wegen der Krebswarnung der Weltgesundheitsorganisation in Zukunft weniger Schweinefleisch zu sich nehmen. Zum Beispiel redet die Fondation von einer " überwältigenden persönlichen Überlegenheit " der Fleischesser-Lobby und verallgemeinert den Begriff des Fleisches als ungesund.

Die Verringerung des Verzehrs von Fleischwaren reicht nicht aus, denn "das geringste mögliche Gesundheitsrisiko ist nicht eine kleine Anzahl von ungesunden Lebensmitteln, sondern null ungesunde Lebensmittel. "Auch wenn sich manche Menschen (und Vegetarier) durch solche Äußerungen in ihrer Lebensform bestärkt fühlen und sich oft zu Fehlverallgemeinerungen verleiten ließen, ist in der Regel kein Verteufelungstatbestand.

Tatsache ist: Die Weltgesundheitsorganisation klassifiziert kein allgemeines Rindfleisch, sondern den regelmässigen Konsum von Verarbeitungsfleisch als krebserzeugend. Darin wird festgestellt, dass die aktuelle IARC-Studie die Menschen nicht dazu ermutigt, auf den Genuss von Fleischwaren zu verzichten, sondern nur darauf hinweist, dass ein niedrigerer Konsum dieser Erzeugnisse das Darmkrebsrisiko verringern kann.

Zu Beginn des kommenden Jahres wird die Arbeitsgruppe beginnen, die Bedeutung der neusten Forschungsergebnisse für die Gesundheitsversorgung und die Bedeutung von veredeltem und rotes Rindfleisch für eine gesunde Ernährungsweise zu diskutieren. Rindfleisch ist angereichert mit hochwertigen Proteinen und essentiellen Amino-Säuren.

Darüber hinaus enthält es auch die Vitamine 1, 6 und 12 sowie das für die Bildung von Blut bedeutsame Spürsinn. Fleischkonsum leistet damit einen Beitrag zur Befriedigung des Eiweiß- und Eisenbedarfes. Wenn Sie kein Rindfleisch verzehren wollen, müssen Sie nach anderen Anbietern für die wichtigen Inhaltsstoffe Ausschau halten. Eine Sorge über die Beschränkung von Rindfleisch in der Nahrung - die nicht nur von Athleten zum Ausdruck gebracht wird - ist, dass eine Reduzierung des Fleischkonsums nicht mehr dem Eiweiß- oder Proteinbedarf entspricht.

Als Eintopfgericht, Suppen, Currys, Salate, Beilagen oder Aufläufe, mit oder ohne Rindfleisch, können verschiedene Speisen zubereitet werden. So kann man gut und gern auf den Verzicht auf Fleisch auskommen. So ist es auch ohne oder mit weniger Schweinefleisch möglich - vorausgesetzt, man hat die Freizeit, mit dem Essen umzugehen. Überdenken ist lohnenswert - nicht nur der Umwelt wegen, sondern auch dem Wohl des Klimas zugetan.

Viele Menschen, die kein Rindfleisch essen, tun dies aus Gründen der Tierhaltung oder des Klimas. In der Tat kann der Gebrauch von Arzneimitteln in der Tierhaltung zu Antibiotikarückständen und resistent werden. Ein europaweit gültiges Vermarktungsverbot besteht auch für Tierfleisch, das mit Hilfe von Hormonen aufbereitet wurde. Aber auch widerstandsfähige Bakterien auf Rindfleisch lassen die Angst vor Antibiotikaresistenzen bei menschlichen Krankheitserregern aufkommen.

Nicht nur bei Rindfleisch, sondern auch beim Einkauf von Fischen muss die Nachhaltigkeit der Produktion vor dem Hintergund bedrohter Bestände betrachtet werden. Daher kann die Fragestellung "Fleisch ja oder nein" nicht durchgängig beantwortet werden. Diejenigen, die gern essen, müssen wegen der Warnungen der Weltgesundheitsorganisation nicht auf einmal vegetarisch oder gar vegan werden.

Erstens gilt die Warnmeldung nur für verarbeitete Fleischsorten wie z. B. Würstchen und Rohschinken. Muß es wirklich jeden Tag sein? Muß es immer das Billigfleisch vom Diskonter sein? Ernährungstechnisch gesehen benötigen wir nicht so viel Tier. Keiner muss sich die Würstchen vom Kuchen abnehmen. Jeder, der jetzt wegen der WHO-Warnung auf Rindfleisch verzichten muss, aber weiter räuchert, viel Alkoholika zu sich nimmt und regelmässig im Sonnenstudio knistert, hat durch den Verzicht auf Rindfleisch einen möglichen Gesundheitsvorteil rasch ins rechte Licht gerückt.

Tatsächlich hat sich gezeigt, dass Verarbeitungsfleisch potentiell krebserzeugend ist. Weil der Konsum von (verarbeitetem) Rindfleisch nicht lebensnotwendig ist und nicht einzeln beeinflusst werden kann, kann eine Zunahme des Risikos von Krebs - wie z. B. des Rauchens und des Alkoholkonsums - vermieden werden. Der Warnhinweis der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf Würstchen, Wurstwaren, Schinken usw. ist nicht wirklich einleuchtend.

Das Neue ist, dass die Weltgesundheitsorganisation die Würstchen "krebserregend" gestempelt hat. Aber wie die Umfrage von Youtube gezeigt hat, hat die Verwarnung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu Verarbeitungsfleisch keine große Unsicherheit hervorgerufen. Lediglich etwa jeder siebente will in Zukunft weniger Schweinefleisch haben. Das Umdenken beim Fleischkonsum ist nicht nur unter gesundheitlichen Gesichtspunkten, sondern auch unter dem Gesichtspunkt der Zukunftsfähigkeit sinnvoll.

Weil weniger Schweinefleisch auf dem Tisch auch das Wetter schützt. Als Gegenleistung für den "ungesunden Fleischgenuss " und den Verzehr von Cerealien, Nüssen und Gemüsen setzt sich die WWF-Ernährungspyramide für eine Halbierung ein. Um den Fleischverzehr zu optimieren, empfiehlt der WWF: "Weniger fressen und wenn ja, lieber Bio-Fleisch und Weidenfleisch oder tierfreundlich hergestelltes Wild einnehmen.

Pflanzliche Nahrungsmittel dienen sowohl einer gesunden als auch einer umweltverträglichen Ernährungsweise. Tiernahrung wie z. B. Molkereiprodukte, Frischfleisch, Wurst, Fische und Eiern sollte die Nahrung in kleinen Mengen und so wenig Fett wie möglich auffüllen. Für Wurstwaren empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Lebensmittelsicherheit (DGE) max. 300 bis 600 Gramm pro Tag.

Täglich konsumiert, entsprechen dies zwischen 40 und 90g. Selbst wenn dieser Grenzwert für manche Fleischliebhaber eindeutig zu gering erscheint, so Dr. Helmut Oberritter, geschäftsführender Gesellschafter der Deutschen Gesellschaft für Veterinärmedizin, ist er für eine angemessene Diät nicht mehr notwendig: "Eine ausgewogene Diät mit höchstens 300 bis 600 g pro Tag bietet Eiweiß, Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen in ausreichenden Mengen.

"Die Klassifizierung von Verarbeitungsfleisch als "krebserregend" durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist sicherlich kein Anlass zur Aufregung. Angesichts des nachgewiesenen Gefährdungspotenzials sollte man darüber nachdenken, etwas weniger Würstchen und dergleichen zu essen. Zuviel ist nicht gut für uns. Zu Ihrer eigenen Sicherheit sollte man auf die Quantität achten.

Das heißt nicht, dass man die Bratwurst und den Rohschinken vollständig vom Brote entfernen kann. Doch wer jeden Tag große Mengen an rotem und verarbeitetem Rindfleisch verzehrt, riskiert zusätzlich seine eigene Sicherheit.

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