Jenkins Build Server

Der Jenkins Build-Server

Der Server im Saros-Projekt mit Salt und Git. der bereits eine installierte Version von Jenkins hat. Bei einem nächtlichen Build erstellt der Build-Server einmal am Tag ein komplettes Software-Release. Jenkins wird häufig als CI-Server eingesetzt. Dieses Buch war eine schnelle Lektüre und gibt ein ziemlich gutes Verständnis der beliebtesten Plugins und Installationen für einen Jenkins CI-Server.

In 5 Schritten zur kontinuierlichen Einbindung

Als kostenfreie und geprüfte Variante aus der Java-Welt gilt Jenkins, das als Servlet-Container oder Standalone-Anwendung auf einem Server Ihrer Wahl zu installieren ist. Je nach Ihrem Betriebsystem erhalten Sie auf der Seite des Herstellers eine Installationsanleitung. Eine permanente Serverinstallation auf einem Server, der von Ihrem Netzwerk aus erreichbar ist, ist für ein kontinuierliches Testen Ihrer Applikationen und Abläufe unerlässlich.

Bei der Jenkis CI können Sie die jeweils aktuellste Version der Installationsdateien für das von Ihnen gewählte Betriebsystem herunterladen und ausführen. Befolgen Sie die Installationsanleitung und es erscheint ein Browser-Fenster mit der Anschrift "localhost:8080", in dem der Server aufgesetzt wird. Sie werden während der Installierung gebeten, geeignete Plug-Ins zu wählen oder zu empfehlen.

In der Regel sollten die vorgeschlagenen Plug-Ins genügen, oder Sie können nachträglich weitere Plug-Ins einbauen. Jenkins muss nach erfolgreicher Installierung neu gestartet werden. Ist eine Gefährdung sensibler Informationen oder ein unbefugter Zugang möglich, kann z.B. eine Virtual Machine eingesetzt werden, auf die nur bestimmte Benutzer zugreifen können.

Überprüfen Sie die Funktionsfähigkeit des Server, indem Sie den entsprechenden Test über das Web-Frontend auslösen. Abhängig vom Continuous Integration Server und dem Build-Prozess müssen Sie den Auftrag anders einrichten. In Jenkins wird durch Anklicken des Buttons "Element erstellen" ein neues Angebot angelegt. Vergeben Sie Ihrem Auftrag einen Titel und suchen Sie sich einen bestimmten Typen aus, in Jenkins ist das Software-Paket "Free Style" in der Regel die passende Lösung.

Das GIT Projektarchiv mit einer regulären Anfrage nach Veränderungen einrichten und den aktuellen Build beginnen - im nachfolgenden Beispiel durch Anruf von Sophos. Der generierte Baustein ist nun z.B. auf dem GUI-Testserver verfügbar. Legen Sie nun einen weiteren Auftrag an, der dann den tatsächlichen Testaufruf ausführt.

Bei den Jenkins kann auch hier ein "Free Style"-Paket mitverwendet werden. Damit der Testfall in der aktuellsten Fassung genutzt wird, ist es sinnvoll, ein GIT-Repository für die Versionierung zu haben. Erstellen Sie nun einen neuen Build-Schritt "Shell ausführen", in dem die Messdaten an den vTF-Server übergeben werden.

Für den Zugriff auf die Dateischnittstelle kann jeder beliebige http-Client genutzt werden. Hier kommt das beliebte Werkzeug Locken zum Einsatz. Dieser kann nun abgespeichert werden und wird nach dem Build-Job aus Schritt 3 abgerufen. Im Build-Schritt muss das Resultat also noch ausgewertet werden, damit Jenkins das Resultat dementsprechend übersetzen kann.

In der Sidebar von Jenkins wird der momentane Zustand wiedergegeben. Durch diese fünf Schritte können Sie Ihre GUI-Testfälle einfach in eine Continuous-Integrations ( "CI"-Umgebung) einbinden.

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