Kaffee Wirkungsdauer

Zeit des Kaffeeeffekts

Ohne eine Tasse Kaffee am Morgen können sich viele ihren Start in den Tag nicht vorstellen. Halbe ^ Seitenbeschwerden. lÜotr. heißt LoSea ^. rabica, Kaffee.

etwa so viel wie in einer Tasse Kaffee - je nach Zubereitungsart und Bohnen. Auch wenn wir so viel Kaffee trinken, wissen wir überraschend wenig über den Kaffee selbst und seine Wirkung. Guarana gilt allgemein als natürliches Stimulans mit enormer Wirkung und als gesunde Alternative zum Kaffee.

Koffeinwirkung: Für wen ist Kaffee gut (und nicht gut)

Der Kaffee - auch der Geruch des frischen Heißgetränkes hat auf viele eine anregende Wirkung. Auf der einen Seite wird Kaffee als Stärkungsmittel angesehen, aber er hat auch den guten Namen eines Krankheitserregers. "Kaffee ist jedoch aufgrund seines Koffeingehaltes nur dann für den Organismus schädlich, wenn er regelmässig zu viel konsumiert wird", sagt Prof. Hans Hauner.

Coffein verlangsamt den Eigenbotenstoff des Körpers adenosine, der Ermüdung auslöst und die Konzentrationsleistung anregt. "Coffein regt den Blutkreislauf an und das Herzen klopft häufiger", erklärt Hauner. Dies erhöht auch den Pulsschlag und den Blutzufuhr. "Das ist kein Gesundheitsproblem bei mäßigem Konsum", unterstreicht Hauner. Bis zu fünf Kaffeetassen pro Tag seien unter gesundheitlichen Gesichtspunkten in Ordnung - sofern man nicht krank sei und keine Arzneimittel oder andere Mittel im Zusammenhang mit Coffein nehme.

Bis zu 400 Millionen Gramm Koffein sind für einen Menschen den ganzen Tag über sicher, erklärt Margret Morlo von der Association for Nutrition and Dietetics. Sie sollten jedoch nur so viel Kaffee oder Kaffee auf einmal zu sich nehmen, dass Sie 200 ml Koffein nicht überschreiten. Ein Becher mit 200 ml Filterkaffee beinhaltet ca. 90 ml Koffein.

Zuviel Coffein hat einen negativen Einfluss auf das Nerven-System. So variiert beispielsweise die Beeinflussung des Schlafs durch Coffein von Person zu Person. Ganz gleich, zu welcher Uhrzeit Kaffee getrunken wird: "Die "stimulierende Kraft beginnt etwa 15 bis 30 Min. nach dem Trinken", sagt Morlo. Danach hat sich das Coffein über die Blutbahn im ganzen Organismus ausgebreitet.

Menschen, die regelmässig Kaffee trinken, können Kopfweh oder Konzentrationsprobleme haben, wenn ihre übliche Verpflegung nicht vorhanden ist. Coffein wird nicht als suchterzeugende Substanz angesehen. "Ein Kaffee zum Beispiel kann für einen Diabetes-Patienten gut sein", erklärt Hauner. Der Insulin-Effekt wird durch die im Kaffee enthaltene Chlorsäure positiv beeinflußt. Die Gefahr einer Arterienverkalkung oder eines Herzinfarktes wird auch durch den Kaffeegenuss nicht vergrößert.

Auch Patienten mit Bluthochdruck können Kaffee mäßig genießen: "Entgegen einer weitverbreiteten Meinung erhöht Kaffee den Druck nicht wesentlich und gefährlich", unterstreicht Hauner.

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