Kalium Chloratum

Pottasche

In vielen Körperzellen ist Kaliumchlorat notwendig. Das Kaliumchloratum reguliert den Flüssigkeits- und Wasserhaushalt des Körpers. POTASSIUM CHLORATUM ist richtig, da viele Erkrankungen mit Schleimhautentzündungen verbunden sind, wenn die "Kälte" richtig ausgebrochen ist. Was Kaliumchloratum bedeutet und wie es in der Homöopathie eingesetzt wird, lesen Sie hier. Das Kaliumchloratum wird verwendet, wenn etwas weißlich, schleimig, strähnig oder mehlig ist.

Kaliumchlorat T6

Spiritual-Mental: Funktion: Hauptkörperbedarf: Gesichtsdiagnose: Kaliumchloratum ist in vielen Zellen des Körpers notwendig. Es wird in der zweiten Phase der Entzündung zur Behandlung von entzündlichen Anschwellungen und allen entzündlichen Veränderungen der unterschiedlichen Mukosa eingesetzt. Wenn Kaliumchloratum zur Unterstützung der Zellfunktion oder der Entzündung nicht ausreicht, kommt es zu einer viskosen Verschleimung und Faserausscheidung ins Gehirn.

Kaliumchloratum trägt auch dazu bei, unerwünschte Wirkungen von chemisch-pharmazeutischen Arzneimitteln (Impfstoffe, Anästhetika, Organika) zu lindern. Äußere Umstände werden oft für das eigene Unbehagen verantwortlich gemacht; so nutzt man die Gelegenheit, die Situation für sich selbst zu ändern. Wer einen klaren Kaliumchloratbedarf hat, erkennt sehr gut, was die anderen ändern müssten, kann diese kognitive Fähigkeit aber kaum auf sich selbst transferieren.

Was in der Umwelt als beunruhigend empfunden wird, muss daraufhin überprüft werden, welchen Teil man selbst in sich trägt, d.h. was ein Spiegelbild von sich selbst ist und welcher Teil eigentlich von seinen Nächsten oder von außen kommt.

Für welche Beanstandungen?

Kaliumchlorat oder -chlorid ist das Kalisalz der Chlorwasserstoffsäure und damit eine Chemikalie[1]. Kaliumchloratum ist vor allem als einer der zwölf von Dr. Schäßler verwendeten Biochemikalien bekannt und wird auch heute noch in der Salztherapie von Dr. Schüssler verwendet. Kalium Muriaticum wird in der homöopathischen Medizin oft als Begriff verwendet.

Das hier vorgestellte Mittel kann nach der traditionellen homöopathischen Methode für alle Menschen nützlich sein, die zumindest zwei der nachfolgenden physischen Leiden haben. Dies muss im Zusammenhang mit zumindest einem der erwähnten Fälle geschehen, unter denen sich die Beanstandungen verschlimmern. Für welche Beanstandungen? Kaliumchloratum kann bei Erkältungen im Zusammenhang mit Schüttelfrost und Schüttelfrost eingenommen werden.

Das Unbehagen wird durch den kleinsten Zug verstärkt. Die Hustenanfälle werden oft von einem klebrigen, milchig-weißen Sputum begleitet, das viele Schleimbrocken hat. Kaliumchloratum kann bei rheumatoider Arthritis indiziert sein, wo sich Schwellung und Blutergüsse an den Gelenke ausbilden. Im Falle einer Entzündung kann die Verwendung von Kaliumchloratum in Betracht gezogen werden.

Oft sind Hand und Fuß kalt[2]. Oft ist der Sessel leicht bunt. Kaliumchloratum wird sowohl bei Kleinkindern als auch bei Volljährigen verwendet, sofern die Indikation stimmt. Besserung: Die Symptome verbessern sich durch Trinkwasser und Einreiben von Schlucken. Verschlimmerung: Die Symptome verschlimmern sich im Außenbereich durch Luftzug, Kaltgetränke und fettige und schwerere Lebensmittel.

Die homöopathischen Mittel sind für alle Altersgruppen, Stillen de und für Frauen in der Schwangerschaft aufgrund ihrer hohen verträglichen Eigenschaften und der Abwesenheit von unerwünschten Wirkungen gut verträglich. Beim Einsatz von Potenzialen aus den Potenzialen für die Bereiche Dr. med. D30 und Dr. med. LM bzw. Dr. med. Fuchs sollte ein Facharzt, ein homöopathischer Berater oder eine Geburtshelferin konsultiert werden. In der Regel werden die Potentiale G6 - G12 zur Eigenbehandlung eingesetzt. Schwanger und Kinder sollten immer in Rücksprache mit einem Gynäkologen, einer Geburtshelferin oder einem Pädiater behandelt werden.

Wenn sich die Krankheitssymptome über mehrere Tage hinweg verschlechtern, sollte die Therapie eingestellt werden. Wie lange die Therapie dauert, hängt von den Symptomen ab. Homöopathika werden in der Regel nur so lange genommen, bis die Krankheitssymptome wiederhergestellt sind. Häufig gehen die Vorschläge dahin, Akutbeschwerden mit häufigem Einkommen zu bewältigen und die Wege mit Verbesserung der Beschwerde zu verlänger.

Hochpotenzen (ab C200) werden meist nur von Homöopathen oder Heilmedizinern verschrieben und sind nicht zur Eigenbehandlung geeignet, da ihre Wirkungsweise eine andere dynamische als die der tieferen D-Potenzen aufweist. Homöopathie wird als "energetische Heilmittel" bezeichne. Es sollte dazu beitragen, die Unannehmlichkeiten zu mildern. Dieser Effekt wird für die Homöopathie genutzt, indem Lebenskraft (Prana oder Quote genannt) in flüssigem oder trockenem Medium eingefangen wird.

Das Fehlen einer ersten Verschlechterung ist jedoch keineswegs ein Anzeichen für einen fehlenden Erfolg, da nicht alle Wirkstoffe diese erste Reaktion hervorrufen (Schwefel ist z.B. für das verstärkte Vorkommen einer ersten Verschlechterung bekannt). Sie wird besonders oft bei der Therapie von chronischen Erkrankungen eingesetzt. Der Verzehr von homöopathischen Mitteln sollte prinzipiell eingestellt werden, wenn die zu behandelnden Symptome fehlen.

Wenn sie nach der erforderlichen Zeit eingenommen werden (wahrscheinlich die einzig mögliche Überdosis ), können die Originalsymptome wiederkehren. Im Gegensatz zum ersten Vorkommen von Symptomen wird dies nicht therapiert. Bei vielen Krankheiten können viele Krankheitsbilder und Leiden auftauchen. Eine verlässliche Diagnostik und Therapie muss immer von einem Facharzt durchgeführt werden.

Auch interessant

Mehr zum Thema