Kalium Jodatum

Pottasche

Das Kaliumjodatum ist die chemische Verbindung von Kaliumsalz und Iodwasserstoffsäure. Die Schüßler-Gesichtsanalyse geht von einem Kaliumjodatum-Mangel aus, wenn die Augen, die auch gerötet sein können, stark hervortreten. Kaliumjodatum-Patienten sind am ehesten als mürrische, ältere Menschen vorstellbar. Was Kaliumjodatum bedeutet und wie es in der Homöopathie eingesetzt wird, lesen Sie hier. Das Kaliumjodatum ist ein regulierender Brennstoff der Schilddrüse.

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Kaliumjodatum ist die Chemikalie aus Kalisalz und Iodwasserstoffsäure. Kaliumiodid ist in iodiertem Kochsalz vorhanden, es wird auch zur Herstellung von Arzneimitteln verwendet und nimmt eine bedeutende Vorreiterrolle ein. Die Betroffenen sind sehr aufgeregt, launenhaft, streng und jähzornig, vor allem gegenüber ihrer eigenen Familien. Die Betroffenen erleiden wiederkehrende Atemwegsinfektionen wie Erkältung, Rhinitis oder schmerzhafte Nebenhöhlenentzündungen mit scharfen wässrigen oder grünlichen Sekreten.

Im Nasen- und Rachenraum sind die Schleifhäute ausgetrocknet und der Kranke ist oft rau. Kaliumiodatum wird oft in der Ophthalmologie verwendet. Das Augenlid der Betreffenden ist angeschwollen und errötet. Kaliumjodatum kann bei Rheumabeschwerden angezeigt sein. Betroffene beklagen Gelenk- und Knochenbeschwerden, die Kiefergelenke sind angeschwollen und das Periosteum (Periost) kann sich schmerzlich entzünden.

Kaliumjodat kann vor allem bei Rheumabeschwerden des Kniegelenks eingenommen werden. In der Nacht verschlimmern sich die Symptome durch Hitze und Feuchtigkeit. Kaliumjodatum kann in der gynäkologischen Praxis bei starkem Austritt und sehr schmerzhafter und schwerer Menstruation eingenommen werden. Kaliumjodatum kann bei wiederkehrenden Infektionen der unteren Luftwege, ständiger Erkältung und schmerzhafter Nebenhöhlenentzündung mit wässrigen oder grünlichen, scharfkantigen Sekreten helfen.

Kaliumiodatum wird oft in der Ophthalmologie und Rheumatologie verwendet. Kaliumjodatum kann auch in der Gynäkologie verwendet werden, wenn eine scharfe Entladung und eine sehr kräftige und qualvolle Menstruation vorliegt[1][3][4]. Kaliumiodatum kann grundsätzlich in jedem Alter eingenommen werden. Das hier vorgestellte Mittel kann nach der traditionellen homöopathischen Methode für alle Menschen nützlich sein, die zumindest zwei der nachfolgenden physischen Leiden haben.

Dies muss im Zusammenhang mit zumindest einem der erwähnten Fälle geschehen, unter denen sich die Beanstandungen verschlimmern. Die Auswahl des Medikaments ist umso wahrscheinlicher, je mehr der aufgelisteten Aspekte auf die betroffene Person anwendbar sind. Das Unbehagen verschlimmert sich beim Gehen. Oftmals zeigen die Tränensäcke schmerzende und inflammatorische Änderungen der Iris, der Choroidea, der Konjunktiva oder der Cornea.

Rheumatische Erkrankungen treten oft auf. Der Patient berichtet von ziehenden, reißenden und in das Oberschenkel ausstrahlenden Schmerz (Ischialgie). Bei weiblichen Kaliumjodatum-Patienten kommt es oft zu einem starken, wunden Abfluss. Besserung: Sport, heiße Drinks, kalte und saubere Atemluft können Gliedmaßen und Kopfweh verbessern, aber die Kälte verschlimmern. Kaliumiodatumpatienten sind oft sehr mürrisch, reizbar und launisch.

Eine Entzündung der Cornea oder des Bindegewebes führt oft zu verschwommenem Sehvermögen oder zu einer Helligkeitsabneigung (Photophobie). Bei geschwollenen Augenlidern (Lidödem) kommt es zu einem starken Riß. Durch das reichlich vorhandene, scharfe, heiße, wässrige Sekret ist die Schleimhaut und die Schleimhaut um die Nasenpartie irritiert und entzündet[3].

Kaliumiodatumpatienten sind anfällig für Atemwegsinfektionen und Erkältungskrankheiten migrieren oft in die Brustkorb. Der Nasenschwamm ist permanent blockiert und der Pflegebedürftige kann durch den Munde atmen, weshalb die Schleimhaut in der Nasen- und Rachenschleimhaut austrocknet. Zudem beklagen sich die Erkrankten oft über Rauheit, Rauheit und Wundsein im Kehlkopf[4]. Bei der Krankheit verlieren Kaliumjodatum-Patienten tendenziell an Gewicht.

Starke, glühende oder pochende Magenschmerzen werden oft durch kalte Lebensmittel und Drinks, vor allem kalte Vollmilch, verstärkt. Außerdem können oft Magenverbrennungen, Rülpsen und Flatulenz auftreten[3][4]. Kaliumiodatumpatienten können einen erhöhten oder qualvollen Drang zum Wasserlassen haben, der mit Beginn der Menstruation verschwindet[3][5].

Beim Mann mit Kaliumjodatum kann der Geschlechtstrieb reduziert und die Testikel deutlich reduziert werden (Hodenatrophie). Kaliumiodatumpatienten haben oft einen starken Abfluss, die Regelblutung ist qualvoll und sehr stark[4][5]. Kaliumiodatumpatienten haben oft rheumatische Erkrankungen mit Gelenkschwellungen, Gelenkschmerzen und starken Knochenbeschwerden. In der Nacht und bei Nässe und Kälte verschlimmern sich diese Beschwerden[1][4].

Sie sind anfällig für Wasseransammlungen (Ödeme), juckende Ausschläge (Nesselsucht oder Nesselsucht), raue Knoten und Akne[4]. Menschen tendieren dazu, viel zu schweißen, besonders nachts. Kaliumiodatumpatienten können sehr schlecht oder ruhelos einschlafen. Homöopathika werden in der Regel nur so lange genommen, bis die Symptome verheilt sind oder sich signifikant verbessert haben.

Oft gehen die Vorschläge dahin, Akutbeschwerden mit häufigem Einkommen zu bewältigen und die Wege mit Verbesserung der Beschwerde zu verlänger. Es sollte dazu beitragen, die Unannehmlichkeiten zu mildern. Sie wird besonders oft bei der Therapie von chronischen Erkrankungen eingesetzt. Der Verzehr von homöopathischen Mitteln sollte prinzipiell ohne die zu behandelnden Leiden eingestellt werden.

Im Gegensatz zum ersten Vorkommen der Symptome wird dies nicht mitbehandelt. Merkurius korrosivus, das Chlorquecksilber, kann bei Depressionen, bei Sarkasmus und Vergesslichkeit angezeigt sein. Die Sekrete sind wie bei Kaliumjodatum-Patienten sehr korrosiv und spitz. Das Auge ist rötlich, die Oberlider sind angeschwollen, die Schleimhaut verbrennt, ist ausgetrocknet und angeschwollen. Der Gesichtsausdruck ist aufgebläht, Mund, Lid und Nasenflügel angeschwollen.

Hals und Tonsillen können angeschwollen und rötlich sein, Verschlucken ist sehr empfindlich. Gelassenheit und Erholung können die Unannehmlichkeiten lindern. Allerdings verderben sie sich am Abend, in der Nacht und wenn Fruchtsäuren wie Fruchtsäuren in Früchten oder Weinessig verzehrt werden[6]. Resopal, die Rotwildameise, kann bei arthrotischen und Rheumabeschwerden, vor allem bei sehr starken Gelenkentzündungen, eingesetzt werden.

Vor allem nachts sind die Hals- und Nasenschleimhäute sehr ausgetrocknet und schmerzhaft. Die Lungenschleimhäute sind ebenfalls ausgetrocknet, was zu einer dauerhaften Reizung des Hustens führen kann. Allerdings ist der Reizhusten eher unergiebig und ergiebig. Durch Kälte und Nässe werden die Symptome verschlimmert, aber zu viel Sport schädigt auch die entflammten Gelenke.

Bei Atembeschwerden wird oft das Lungenflechten - oder -moos genannt werden. Außerdem tendieren sie zu Atemwegsinfektionen. Oft sind die Nasen-, aber auch die Nebenhöhlen blockiert. Aus diesem Grund treten oft dumpfe oder drückende Schmerzen zwischen Kopf, Nasensteg und Auge auf. Betroffene können nachts nicht einschlafen, weil ihre Schnauze zugesetzt ist und sie nicht gut atmen können.

Andernfalls sind die Membranen ziemlich ausgetrocknet. Außerdem treten oft Allergien, Heu-Fieber oder asthmaartige Erkrankungen auf. Ein starkes Prickeln in der Nasenspitze kann zu Niesanfällen führen. Allerdings ist der Erkältungshusten bei der Behandlung mit Stimulanzien nicht wie bei Kaliumjodatum-Patienten fruchtbar, sondern ziemlich austrocknet. Darüber hinaus leidet die Patientengruppe an Rheumabeschwerden. Es sind geschwollene, gerötete und überhitzte Fugen.

Plötzlich auftretende Wetteränderungen sind nicht gut für die Erkrankten. Allerdings können die Symptome im kalten und kalten Klima verbessert werden[8]. Sulphur wird auch bei milden Rheumakrankheiten eingenommen. Der Patient leidet unter Magenverbrennungen und Säurerückfluss, besonders nach dem Essen von Muttermilch und Brötchen. Die Schweißgerüche riechen nach Schwefelsäure und sind mit einer unreinen Außenhaut verbunden, wobei die Betroffenen über Acne Vulgaris mit vielen Eitern und Jucken klagten.

Schwefelpatienten tendieren in den Wechseljahren zu Wärmewallungen, Schwitzen, Schwäche und Hautkrankheiten. Der Patient leidet unter einer Verdauungsstörung mit einem Wandel von Obstipation und Diarrhoe, übelriechender Blähung und Anus. Durch Anspannung, Sport und Frischluft können die Symptome verbessert werden. Kaliumiodid ist eine Chemikalie aus Kalisalz und Iodwasserstoffsäure. Um das homöopathische Mittel herzustellen, wird Kaliumiodid mit Lactose gemahlen, dann in Spiritus aufgelöst und verstärkt.

Kaliumiodid wird unter anderem bei Strahlungsunfällen in Form von Tabletten eingenommen. Kaliumiodid sammelt sich in der Drüse an und kann so die Absorption radioaktiver Stoffe unterdrücken. Bei vielen Krankheiten können viele Krankheitsbilder und Leiden auftauchen.

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