Kalium Phosphoricum Schüssler

Phosphor-Kalium Schüssler

Auch bei Gedächtnisstörungen wäre das Schüssler-Salz Kalium phosphoricum das geeignete Mittel. Potassium phosphoricum ist der schnell wirkende Energizer für Körper und Nerven. Das Kalium phosphoricum gilt als Nährstoff für die Nerven. Das Kalium phosphoricum ist Dr. Schüßlers wichtiger biochemischer Wirkstoff zur Stärkung von Psyche und Geist.

Potassium phosphoricum ist ein Nährstoff für die Nerven.

Kaliumphosphoricum (Kaliumphosphat) Schüssel 5

SCHÜSSLER SYSTEMS schüssler systems Nr. 5 - Kalium phosphoricum ist das Nährstoffsalz für Leib, Seele und Seele. Sie ist Teil der Gehirnzellen, der Muskulatur, des Blutes und der Nervenzelle. Das Kalium ist von großer Wichtigkeit für das Zellinnere. Zugleich beugt es dem Zellzerfall vor und verstärkt die körpereigenen Abwehrkräfte.

Kaliumphosphoricum wird als Energiequelle angesehen, da es insbesondere die metabolisch aktiven Körperzellen fördert. Zugleich besitzt Schüßlersalz Nr. 5 eine stimmungsaufhellende und nervenstärkende Wirkung. Das Kalium phosphoricum hat eine Wirkung auf das pflanzliche und motorische System sowie auf die Muskel. Verbreitungsstörungen von Kalium-Phosphat verursachen Nervenschwäche und Muskelschwund. Bei längerem Dauerfieber oder einer stärkeren Entzündung kann nahezu immer von einem Defizit gesprochen werden, da sie mit einer stärkeren Stoffwechselaktivierung einhergehen.

Daher ist Schüßlersalz Nr. 5 auch in diesen Anwendungsfällen mit Erfolg einsetzbar. Muskelschwächen, Krampfanfälle, Herzinsuffizienz, hohes Maß an Angst, Nervosität, Magen-Darm-Beschwerden und Krankheiten mit Zelltod (z.B. zirkulärer Haarverlust oder Geschwürbildung). Schüßlersalz Nr. 5 wird hauptsächlich bei nervösen, übererregten und erschöpften Menschen eingesetzt. Es ist auch das Mittel der Wahl für Muskelschwächen, sowie ein Anabolika.

Beanstandungen, die mit einem Antriebsmangel und einer inneren Paralyse verbunden sind, deuten auf Kalium phosphoricum hin. In der Regel wird er am frühen Morgen genommen, da er einen wach macht. Es sollte daher nur in akuten Fällen (z.B. hohes Fieber) nach 15 Uhr einnehmen. Merkmale: meistens schlanke Person mit Nervenschwäche, Depressionen und Stimmungsschwankungen.

Nr. 5 Kalium phosphoricum T6

Schüßlersalz Nr. 5 wurde vom alten Meister selbst mit dem Ausspruch charakterisiert: "Alle Gesundheitsstörungen haben den Typ der Depression". Kalium-Phosphat: geistige und physische Ermüdung Mit Depressionen meint er nicht nur mentale Depressionen, sondern auch physische Depressionen, physische Schwächen nach körperlicher Anspannung. Während der mentalen Depressionen sprach er von Erschöpfungszuständen nach der Anspannung.

Kaliumphosphoricum ist das bedeutendste Speisesalz der Biotechnologie und nicht umsonst hat Dr. med. Feichtinger, der in den 30er Jahren als "biochemischer Hausarzt" in MÃ? Tritt eine Resorptionsstörung und Verteilungsstörung von Phosphat im Organismus auf - verursacht durch einen krankmachenden Stimulus, wie er es ausdrückt - können Depression, eine labilen Geisteshaltung, Angstzustände und körperliche Erschöpfungszustände auftauchen.

Er beschrieb, dass Belastungshormone den Herzschlag reizen, da sie eine Verstopfung des Kanals in der Zellmembrane auslösen. Dadurch wird der Zu- und Abfluss von Kalium beeinträchtigt, was zu einer Herzrhythmusstörung führt. Dr. Schäßler beschrieb die Ursachen für eine Beeinträchtigung des Mineralhaushaltes der Zellen als pathogene Reize und Stressfaktoren.

Fast 140 Jahre später wurde Schüßler's These von der Naturwissenschaft bekräftigt und hat ihm und seiner Arbeit postum Recht gegeben. Potassium phosphoricum: Von der Adynamia bis zum blutenden Zahnfleisch ist Kalium phosphoricum bei den nachfolgenden Erkrankungen indiziert: Adipositas, Erschöpfung/Schwäche (geistig, physisch, nervös); Nervenschwäche, Unwohlsein, Unruhe und Irritabilität; Stimmungsstörungen und Versagensängste, Aufmerksamkeits-, Gedächtnisstörungen und Konzentrationsschwierigkeiten; Schlafschwierigkeiten (als Folge des Denkens), Nervenschwäche (aufgrund von Unrast, Ängstlichkeit);

Entzündungen und Magengeschwüre (Aphthen - hauptsächlich mit Fötus und hellroten Rändern) und Zahnfleischblutungen; Kopfweh, Schmerz und Verkrampfungen im Allgemeinen - das Speisesalz paßt vor allem dann, wenn der Patient/Kunde später oder zeitgleich über eine große Schwachstelle klagt.

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