Kalium Säure Basen Haushalt

Kalisäurebasen Haushalt

Auch die Bedeutung von Kalium und Magnesium im Säure-Basen-Haushalt hängt mit dem Säure-Basen-Haushalt zusammen. In der Sammelleitung befinden sich Schaltzellen, die im Austausch mit Kalium H? absondern. Sie verursachen ein permanentes Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt. Beeinflussung des Säure-Basen-Haushaltes durch.

>1. was sind Säure und Basen?

Was sind Säure und Base?] Das Säure-Basen-Verhältnis ist eines der Hauptthemen in der Ernährungsmedizin. Und das nicht ohne Grund, denn in allen Flüssigkeiten, ob nun für den Körper, für Harn, Speichel, Schweiss, Verdauungssäfte, Lymphflüssigkeit, Hirnwasser, Darmschleimhaut, Risse, Brustmilch, Zellwasser oder Zwischenzellgewebe, ist ein ganz bestimmter pH-Wert erforderlich. Säure und Base sind in erster Linie für unseren Metabolismus wichtig.

Während Säure einen Überschuß an freiem, positiver Ladung von Wasserstoff-Ionen (= Protonen) enthält, sind die Basen ein Überschuß an negativer Ladung von OH-Ionen. Einfach gesagt, eine Säure in einer Lösung kann protonenfreisetzen (Protonendonor), eine Basis ist in der Lage, diese zu absorbieren (Protonenakzeptor). Auf diese Weise entsteht durch die Umsetzung eines Säuremoleküls mit einem Basismolekül ein Neutralmolekül.

Befinden sich zu viele Säuerungsmittel im Körper, nennt man dies Übersäuerung (Blut-pH-Wert < 7,36) oder Alkaliose (Blut-pH-Wert > 7,44) bei überschüssigen Basen. Permanente Störung des Säure-Basen-Haushaltes und damit eine Veränderung des pH-Wertes in der Körperflüssigkeit führt immer zu schweren, akute und chronische Erkrankung. Ein Grund dafür ist, dass die den ganzen Metabolismus steuernden und alle Prozesse beschleunigenden Fermente erst bei einem ganz spezifischen pH-Wert (ihrem pH-Optimum) ihre volle Wirkung entwickeln können.

Natriumsalz ist ein basenbildendes Mittel, auch Salz? Durch die Bindung von Speisesalz an Chlorid ändert sich der pH-Wert deutlich nach unten. 2. Das ist 5,65[2. John van Limburg Stirum, Moderner Säure-Basen-Medizin: Physiologie-Diagnose - Therapien, Hippokrates Verlags 2008, S. 37], weshalb die physiologischen Salzlösungen auch zur Alkalosebehandlung eingesetzt werden können (Alkalose ist das Ergebnis einer Säure-Basen-Gleichgewichtsstörung, bei der der der Blut-pH-Wert auf über 7,44 ansteigt).

Zusammen mit anderen Basismineralien tragen sie dazu bei, die Säure im Körper und im Gewebe zu neutralisieren. Kalium ist in den Körperzellen das bedeutendste mineralische Element zur Regelung des pH-Wertes. Im Falle eines Kaliummangels nimmt die Ansäuerung von H+-Ionen (Wasserstoffionen) deutlich zu, so dass zunehmend Natrium-Ionen zur Zwischenspeicherung in die Messzelle eingebracht werden.

Neben Kalium ist es das nach der Menge am häufigsten vorkommende Mineral in der Messzelle und ein weiteres wichtiges Basismaterial. Das Kalium und der Magnesiumgehalt sind Antistressmineralien, die den emotionalen Druck regulieren. Dadurch steigt die Säurelast im Organismus und damit der Kalium- und Magnesiumbedarf. Sie sind als Coenzyme an der Aktivität vieler zellulÃ??rer Fermente, die den pH-Wert entweder unmittelbar oder mittelbar beeintrÃ?chtigen, beteiligt. In der Praxis werden sie als Co-Enzyme eingesetzt.

Bei der pH-Regulierung als Komponente von mehr als 300 bekannter Fermente kommt ihm eine wichtige Rolle zu. Bei Magnesiummangel werden diese nicht ausreichend angeregt - das Säure-Basen-Gleichgewicht kann nicht mehr gehalten werden und es kommt zu Stoffwechselstörungen der Zellen. In der Acidose (Übersäuerung) werden mehr Kalium und Kalium aus der Körperzelle ausgeschüttet, während der innere Kalzium- und Natriumgehalt steigt.

Cashman, Albert Flynn, "Optimale Ernährung: Calcium, Magnésium und Phosphor", Proc Nutr Soc. 1999;58(2):477-487. Internet: http://journals.cambridge.org/action/displayAbstract ? fromPage=online&aid=79595=795952&fileId=S0029665199000622 (Stand : 10.2014). Das kann sich mehr oder weniger drastisch auf die Zellen auswirkt. Zur Nährstoffaufnahme und zur Freisetzung von lindernden Substanzen braucht die Zellen dieses wässerige Milieu.

Bei zu saurem Zellklima bemüht sich der Organismus, sich mit aller Kraft davon zu lösen, so dass das gesamte Gewebe als nächstes die Last tragen muss. Langfristig ist das nur gut, wenn man nicht zu viel vom Gewebe erwartet. Es ist daher besser, die Säure dort zu beseitigen, wo sie entsteht.

Als effektives "Notfallprogramm" gilt die Zufuhr von Kalium und Kalium. Zweifellos ist die Säurebindungsfähigkeit von Sodium in der extrazellulären Flüssigkeit (Magen, Dünndarm, Herz, Kreislauf, Bindegewebe) verhältnismäßig hoch. Es ist jedoch nachteilig, einen Kalium-Mangel und damit eine intrazellulare Azidose zu korrigieren. Daher sollte mindestens zu Beginn einer Grundbehandlung darauf geachtet werden, dass keine Salze (Natriumbikarbonat, Natriumbikarbonat) vorhanden sind.

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