Kann man mit Leinsamen Abnehmen

Mit Leinsamen entfernbar

Bis auf wenige Ausnahmen bewegen sich die Menschen heute immer weniger. Die Leinsamen kann man in Reformhäusern und auch im Supermarkt kaufen. sollte nicht überschritten werden, sonst erhöht man statt verringert sich. Aber was kann man von einem solchen Mini-Getreide erwarten? Einige von Ihnen haben vielleicht von der Leinsamen-Gewichtsverlusttheorie gehört.

Leinsamen-Archiv

Kleiner, aber kräftiger: Obwohl Leinsamen winzig sind, können sie in Bezug auf Nährstoff- und Vitaminanteil leicht mit den "Großen" mithalten. Neben gesundheitsfördernden Nahrungsfasern, die unsere Ernährung nachhaltig fördern und satt machen, versorgen sie uns auch mit hochwertigen Omega-3-Fettsäuren, die unter anderem für eine reibungslose Funktion unseres Gehirns verantwortlich sind. Leinsamen ist auch eine ausgezeichnete Lieferantin von Vitaminen des Typs B, vielen wichtigen Vitaminen und Mineralien wie Kalzium.

Leinsamen hat auch viel zu tun, wenn es um Antioxidanzien geht: Es gibt mehr Antioxidanzien als viele Früchte und Gemüse. Antioxidanzien unterstützen den Organismus bei der Abwehr von so genannten Freier Radikale, die bei der Oxydation auftreten und unsere Zellen schädigen. Obwohl Leinsamen verhältnismäßig viele Kohlenhydrate haben ( "372 pro 100 Gramm"), tragen sie dazu bei, Gewicht zu verlieren, da die darin enthaltene Nahrungsfaser den Anfällen von Heißhunger vorbeugt.

Beim Verzehr von Leinsamen sollte jedoch immer genügend Flüssigkeit getrunken werden. Das Saatgut bindet das Darmwasser und schwillt an. Dieser Volumenzuwachs an Leinsamen bewirkt dann eine positive Anregung der Verdauung. Leinsamen nur in kleinen Portionen geniessen, z.B. im Morgenmüsli oder im Backofen.

Diät-Tipps: Diese Supernahrung unterstützt die Gewichtsabnahme und unterstützt die Durchblutung.

Leinsaat ist ein Naturheilmittel mit großer Wirksamkeit. Das Saatgut der Leinsamen regt nicht nur die Digestion an, sondern hilft auch beim Abnehmen. Die Leinsamen sind faser- und eiweißreich sowie Omega-3-Fettsäuren. Wenn man diese Zutaten durchliest, ist es kaum verwunderlich, dass Leinsamen so gut sind. Bei Verdauungsbeschwerden und Gewichtsverlust sind sie nicht nur hilfreich, sondern haben auch eine entzündungshemmende Funktion und hemmen nach wissenschaftlicher Erkenntnis die Bereitschaft der Krebszelle, sich zu teilen.

Inwiefern fördert Leinsamen die Digestion? Wenn Leinsamen in den Verdauungstrakt eindringen, schwellen sie an. Der in den Kernen enthaltene Schleim verbindet sich mit dem Darmwasser und erhöht das Darmvolumen. Leinsaat ist daher ein natürliches Mittel, um die Hautverdauung zu stimulieren, aber auch um Verstopfung zu lindern.

Der große Vorzug von Leinsamen ist, dass er rasch gesättigt wird. Da die Kerne anschwellen, trägt sie dazu bei, dass das Gefühl des Hungers rasch befriedigt wird und man letztlich wesentlich weniger frisst, als es ohne Leinsamen vielleicht der Fall ist. Am besten entfaltet Leinsamen ihre ganze Wirksamkeit, wenn sie gemahlen werden.

Nachteilig ist jedoch, dass Leinsaat nicht ganz so lange hält. Es kann 1-2 Tage dauern, bis Leinsamen einwirken. Beim Verzehr von Leinsamen ist es besonders darauf zu achten, dass Sie genügend trinken. Es sollte täglich mind. eineinhalb Litern betragen, damit die Leinsamen nicht am Verdauungstrakt haften bleiben.

Achten Sie darauf, dass Sie Leinsamen nicht überdosieren. Dies kann zu Flatulenz, Magenschmerzen und gar Durchfällen führen, wenn der Organismus zu vielen Leinsamen ausgesetzt ist. Bei Allergikern sollte vor der Leinsameneinnahme geprüft werden, ob der Organismus sie erträgt. Bei schwangeren Frauen sollte auf die Verwendung von Leinsamen verzichtet werden, da die Gefahr einer vorzeitigen Geburt erwiesen ist.

Wenn Sie ein Medikament einnehmen, klären Sie vorher, ob es ohne Bedenken einnehmbar ist. Es kann in einigen Faellen zu Interaktionen kommen, wenn Leinsamen mit Arzneimitteln einnimmt.

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