Kieselsäure Einnehmen

Silica Verschlucken

Unterstützt zusätzlich die innere Aufnahme von Kieselsäure. Silizium, die Absorption von Silizium ist eine Option. Darf ich Silica Plus Abbey einnehmen? Die Einnahme von Kieselgel ist auch an den Nägeln zu spüren. Kieselsäure wird oft als absolute Wunderwaffe für diese Wünsche vorgeschlagen.

Silicium: das Urmaterial der Erde - Radiosender Burgenland

Silicon ist ein wichtiger Bestandteil für den Menschen. Sie ist ein strukturierendes Mittel für Haut, Haar, Nägel  und Bänder. Chemisch gesehen ist die Bezeichnung Silikon von. lat. silicea, Kieselsäure üblich. Die Standardsprache ist jedoch Silikon. Silikon ist nach Wasserstoff das am zweithäufigsten vorkommende und bedeutendste Mineralienelement der Welt.

Silicium kommt in der freien Wildbahn nie in Reinform vor, sondern immer nur in Kombination mit dem Einsatz von Stickstoff als Siliciumdioxid. Unzählige Mineralstoffe, die nahezu die ganze Erdrinde ausmachen, werden durch Siliziumoxid gebildet. Andere Siliziumminerale sind Feldspate, Hornblenden, Talkum und Méerschaum. 1939 wurde Silicium als lebenswichtiges Element für die Pflanze entdeck.

Anlagen, die zunehmend Silicium in ihren äusseren Zelllagen speichern, sind widerstandsfähiger gegen Erkrankungen und Schädlinge. Im Jahr 1972 wurde zum ersten Mal die Wachstumsförderung von Silicium bei Tierversuchen anerkannt. Silicium ist ein bedeutender Baumaterial für die Herstellung von Knorpeln, Bindegeweben, Knorpeln und Geweben bei der Tierhaltung. Silicium ist auch für den Menschen ein bedeutendes Element, das an vielen lebenswichtigen Funktionen teilnimmt und jeden Tag verfügbar sein muss.

Obwohl unser Organismus nur 1,4 Gramm enthält, ist Silicium in nahezu jeder einzelnen Körperzelle vorzufinden. Insbesondere wachstumsstarke Stoffe wie z. B. Leder, Haar und Fingernägel beinhalten viel Kieselsäure. Allerdings sinkt der Siliciumgehalt im Organismus mit zunehmendem Lebensalter. Silicium ist auch für die Bindungskapazität von Hautfeuchtigkeit mitverantwortlich.

Kurzum - der sichtbaren Alterung ist eine Konsequenz des abnehmenden Siliziumgehalts im Organismus. Silicium ist auch für die Skelettmuskulatur von Bedeutung, da es Calcium, das schwierig zu absorbieren ist, aber auch andere für die Knochenstärke bedeutsame Mineralien von Magnesiumsalzen und Phosphaten in die Skelettmuskulatur einbringt. Silicium ist für die Knochenstärke, aber auch für die Bildung von neuem Gewebe von Bedeutung.

Silica ist nicht nur gut gegen spröde Nägeln. Silicium verleiht auch den Gefäßen, insbesondere der Hauptschlagader, Dehnbarkeit. In Lungenkrankheiten wird der Siliciumgehalt nahezu immer um bis zu 50% reduziert. Es wirkt auch bei Erkältungskrankheiten wie z. B. Bronchitis und Erkältungskrankheiten entzündungshemmend. Silicium ist auch ein bedeutender Impulsgeber unseres Abwehrsystems. Weil der Korpus selbst kein Silikon herstellen kann, muss es mitgebracht werden.

Allerdings können keine Nebeneffekte beobachtet werden, wenn größere Siliciumdioxidmengen über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Auch wenn es auf der Welt so reichlich vorkommt, ist Silicium in einer leicht absorbierbaren und nutzbaren Art nicht so leicht zu haben. Pflanzennahrung ist die Hauptquelle für Silicium. Besonders Gersten, Hülsenfrüchte, Weizen u. a. sind siliziumreich.

Gemüsesorten wie z. B. Zwiebel, Kartoffeln, Zuckerrüben, aber auch jedes andere Gemüsesorten, Früchte und Früchte können für die Siliziumversorgung verwendet werden. Mit 100 g Kartoffeln werden täglich 30 mg Silicium aufgenommen. Problematisch bei der Siliziumaufnahme aus der Ernährung ist die geringe Siliziumaufnahme von Gemüsen und Getreidearten aus der intensiven Landwirtschaft während der Aufzuchtphase.

Durch die Schälung von Korn wird der Siliziumanteil um 98% gesenkt. Eine weitere Schwierigkeit bei der Absorption von Silicium sind die verhältnismäßig großen Molekülen, die dazu beitragen, dass der Organismus nur etwa fünf der gelieferten Menge an Siliciumdioxid absorbiert. Bambusstäbe ( "Bambusa arundinacea", ebenfalls aus Phyllostachys nigra): Bambusstäbe enthalten 77% Kieselsäure.

Die Bambuspflanze wird durch ihren Kieselsäuregehalt hart, aber trotzdem nachgiebig. Beim Menschen bedeutet dies, dass es zu einer verbesserten Mobilität führt und bei allen Problemen mit Beinen und Gelenken hilft. Effekt: Mobilisieren und fördern die Elastizität des Bewegungsapparats bei Rückenbeschwerden, Bandscheibenvorfällen, Ischiasbeschwerden, Arthritis, Osteoporose, rheumatische Krankheiten, ekzematöse Hautprobleme, brüchige Fingernägel.

Schwalbenschwanz (Eqisetum arvense): Auch als Schwalbenschwanz bekannt, ist es eine besonders kieselsäurehaltige Anlage. Teil dieser Kieselsäure ist in wasserlöslichen Silikaten enthalten. Hohler Zahn (Galeopsis sp.): Ist ein Lippenblütler, der viel Kieselsäure hat. Doch auch in anderen Formen kann Silikon dem Organismus zur Verfügung gestellt werden.

Siliciumdioxid: Siliciumdioxid ist zu 80% aus Siliciumdioxid aufgebaut. In der Branche gibt es Zubereitungen in Tablettenform oder Pulverform, aber auch kommerzielle Heil- oder Naturlehmhaltigkeit ist hoch. Nach Erkenntnissen und Daten des Bundesverbandes der Gynäkologen sollte die Aufnahme solcher heilenden Erden sogar zu einer günstigen Beeinflussung von Körper und Geist beitragen.

Colloidalsilizium: In der kolloidalen Verarbeitung, d.h. in der fein verteilten Variante der Kieselsäure, hat Silicium eine geringe Korngröße von sieben bis neun Nanometern und ist daher besonders gut aufnehmbar. Kolloidales Silicium ist auch in dynamisierten Wässern (d.h. mit Wasseraufbereitung) zu haben.

Das Silikon soll in dieser Darreichungsform vom menschlichen Organismus besonders gut genutzt werden. Auf diese Weise unterstützt es den menschlichen Geist durch den informativen Charakter homöopathischer Mittel, das von außerhalb des Körpers gelieferte Silicium dorthin zu leiten, wo es gebraucht wird. So kann eine stützende Zufuhr von Silicea dazu beitragen, die Widerstandsfähigkeit von Schleimhäuten, Nägeln, Haaren und Beinen zu verbessern.

Anwendung: Dosierung: Melt Silicea D12 zweimal am Tag, entweder in Tablettenform oder in fünf Kügelchen (als Schüßlersalz) unter der Leber.

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