Kieselsäure für Haare

Silica für das Haar

Haarausfall wird am besten mit Kapseln oder Kieselgel behandelt. Kieselsäure hilft, Feuchtigkeit zu binden und stärkt Haare und Nägel. Das gilt insbesondere für unser Haar. Nicht die Kieselsäure selbst, sondern die darin enthaltene Kieselsäure. An der Haarwurzel wirkt das rein mineralische Kieselgel.

Was hat Kieselsäure mit dem Haar zu tun?

Bei brüchigem, trockenem oder stumpfem Haar muss nicht immer auf teure Kosmetikprodukte zurückgegriffen werden. Häufig ist dies auf einen Silika- oder Siliziummangel zurückzuführen. Doch wie funktioniert Silica bei Problemen mit dem Haar? Kieselerde für das Haar: Wie beeinflusst sie die Struktur des Haares? Kieselsäure ist eine Mischung aus Mineralwasser, Stickstoff und Silizium.

Es ist in unserem Koerper als Spurenelement enthalten und unterstuetzt den Koerper beim Wachsen und Aufbauprozess unserer Haut-, Haar- und Nagelzellen. Vor allem die Auswirkung von Kieselsäure auf die Struktur des Haares ist eindrucksvoll. Es wird nicht nur bei stumpfem, trockenem und sprödem Haar, sondern auch bei Haarausfall eingesetzt.

Der Grund für die große Wirkung ist, dass Kieselsäure in hohem Maß wasserbindend wirkt, so dass sie zugleich besser vom Fell absorbiert werden kann. Die Kieselsäurebehandlung ermöglicht es dem Fell, besser zu absorbieren und zu lagern, was ein schnelles Austrocknen des Haares vermeidet. Das macht das Fell strapazierfähiger, gesundheitsfördernder und strahlender.

Schöner Nebeneffekt: Silica wirkt auch bei entzündlicher und ausgetrockneter Haut. Es soll sich auch positiv auf das Wachstum der Haare auswirken, da Kieselsäure unseren Stoffwechsel anregt. Es kann auch einige Arten von Haarausfall verbessern, aber nicht alle. Kieselsäure wird dem Organismus durch geeignete Nahrungsergänzungen zur Verfügung gestellt, die in unterschiedlichen Dosierungsformen, nämlich in Pulverform*, Kapseln* oder Tabletten*, zur Verfügung stehen.

Abhängig davon, für welches Präparat Sie sich entscheiden, variieren auch die Einwirkzeit und die Dosis, daher ist es besonders wichtig, die Beipackzettel genau zu durchlesen. Mittlerweile gibt es auch Kieselsäure in Gelform* zur äußeren Einnahme. Im Prinzip wird eine tägliche Dosis von 200 Milligramm Silicium vorgeschlagen, was ein geschätzter Wert ist (Quelle: www.sparmedo.de).

Überdosierungen mit Kieselsäure sind in der Praxis nicht möglich. Erst wenn Kieselsäure in sehr hoher Dosierung über einen langen Zeitabschnitt aufgenommen wird, kann dies die Harnsteinbildung fördern. Wenn Sie Kieselsäure für Ihr Haar kaufen, stellen Sie sicher, dass es ein Mittel ist, das keine Zusätze oder Füller enthält.

In der Regel sind dies Siliciumdioxid oder -stearat. Verwandte Artikel: Haarverzinkung: Was ist zu berücksichtigen?

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