Kieselsäure haut

Silica-Haut

Silikon unterstützt die Haut dabei, Feuchtigkeit zu binden und regt den Hautstoffwechsel an. Wenn einem Menschen Kieselsäure fehlt, sieht er im wahrsten Sinne des Wortes "alt" aus. Die Kieselsäure - Silicea - kommt in der Natur in Gesteinen vor und ist auch im menschlichen Körper als Baustein von Haut und Knochen vorhanden. ((in Form von Siliziumkonzentraten der Orthokieselsäure). Die Mitesser verschwinden und die Haut sieht besser aus.

Silica - was kann es wirklich?

Bonner (ots) - Kieselerde soll die Haut, die Haut, die Härchen und die Fingernägel kräftigen und gar zum Schutze vor der Alzheimer Demenz beizutragen. Ihre Schlussfolgerung: Silicium und Siliciumdioxid als wasserlösliches Material scheint eine wichtige Funktion im Menschen zu haben. Von besonderem Interesse sind die Möglichkeit, die knöchernen Strukturen mit Kieselsäure zu kräftigen und das Risiko einer Alzheimer Demenz zu reduzieren.

So lautet die Aussage der Studien: Alle Untersuchungen aus einer vorangegangenen Studienübersicht haben bereits einen günstigen Effekt von Kieselsäure auf die Gebeine gezeigt. In einer großen Untersuchung zeigte sich, dass bei Menschen, die mehr Silicium oder Kieselsäure aufgenommen haben, weniger Substanz verloren ging und mehr aufbaute. Es wird angenommen, dass Kieselsäure den Einbau von Calcium in die Gebeine anregt.

Verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, dass Silikon zum Beispiel zum Schutz vor Alzheimer Demenz beizutragen hat. Silicium kann dazu führen, dass das Material unbedenklich wird, indem es mit dem Material eine solide Bindung aufbaut. Die These wird durch Untersuchungen untermauert, die ein niedrigeres Alzheimerrisiko bei einem höheren Gehalt an Kieselsäure im Wasser festgestellt haben.

Da Kieselsäure und Silicium aber auch in großen Stückzahlen nicht gesundheitsschädlich sind, gilt eine siliciumreiche Kost als vernünftig. Kieselerde als lösliches Silicium steht dem Organismus besonders gut zur Verfügung. Zu den guten Quellen für Kieselsäure gehören Mineral- und Heilwasser, das reich an Kieselsäure und Biere ist. Eine Auflistung der kieselsäurehaltigen Wässer finden Sie unter www.heilwasser.com

Spiegelbild unseres Geisteszustandes

Als Kieselsäure wird die Sauerstoffsäure des Elementes Silikon (umgangssprachlich Silizium) verwendet. Siliziumoxide werden oft auch als Kieselerde oder Kieselerde oder Kieselerde genannt. Silikon ist für den Menschen ein lebensnotwendiges Element, das über die Ernährung aufgenommen wird, da es im Organismus nicht biologisch abbaubar ist. Kieselerde kommt in Körperflüssigkeiten, auch in Trink- und allen Wässern vor.

Aus Kieselsäure gewinnen Anlagen ihre Festigkeit. Diatomeen enthalten Kieselsäure in ihren Tanks. Sickerwässer enthalten Kieselsäure, die aus den Bodenmineralen herausgelöst wird. Silizium kommt in der freien Materie nicht vor, sondern ist in der Regel als Kieselsäure an sauerstoffgebunden. Kieselerde wird aus fossilem Sediment, Bodenmineralen, der Naturpanzerung von Diatomeen und aus pyrogenen Kieselsäure (Kolloiden) hergestellt.

Die Siliciumkonzentration im Organismus in Haut und Gefäßen liegt bei etwa 20 Milligramm pro Kilo Körpergewicht. Kieselsäure ist jedoch in Naturkost wie z. B. Früchten, Gemüsen und Cerealien vorzufinden. Silizium ist übrigens auch im Malz des Bieres aus Gerste zu finden. Silizium wird im Organismus zur Knochenneubildung und -reifung gebraucht. Sie fördert die Kollagenproduktion in den Bereichen Haut, Gewebe und Knorpeln.

Deshalb ist das Element nicht nur für die Standfestigkeit, sondern auch für die Spannkraft verantwortlich. Neben Lebensmitteln wird Silizium als Nahrungsergänzung in der Regel in Form von Siliziumdioxid vermarktet. Kieselsäure wird in der Naturmedizin zur Stärkung von Haut, Haaren und Nägeln, als Gleitgel oder in Kieselsäureform eingesetzt.

Im Englischen heißt das Stichwort für Silicon "Silicon". In der Übersetzung kommt es oft zu Verwechslungen mit Silicon statt mit Silicon. Im Englischen heißt das Stichwort für Silicon "Silicon".

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