Kieselsäure überdosierung

Überdosierung von Kieselerde

Kann man Kieselsäure von Pflanzen über die Haut/Atemorgane aufnehmen? Beide Lager warnen jedoch vor einer Überdosierung von Kieselsäure. Überdosierung mit Kieselsäure ist in der Regel nicht möglich. Die quantitative Ausscheidung von Kieselsäure durch den menschlichen Urin. Die Überdosierung der aufgenommenen Kieselsäure ist kaum möglich.

Begleiterscheinungen

Silica und Schachtelhalm sind auch bei Athleten populär, weil sie die Ligamente kräftigen und Unfälle verhindern. Allerdings ist die Wirksamkeit von Kieselsäure und Schachtelhalm noch nicht nachgewiesen! Im Reformhaus oder Drogeriemarkt kommt Kieselsäure oft in Kapsel- und Tablettenform vor. Siliciumdioxid ist zu 94% aus Siliciumdioxid - einer Mischung aus einem Siliciumatom und zwei Sauerstoff-Atomen - aufgebaut.

Bei Zugabe von Kieselsäure wird von Kieselsäure gesprochen. Die Schachtelhalm, auch Schachtelhalm genannt, ist eine farnähnliche Anlage, die etwa 30 cm lang ist. Die Stengel der Pflanzen sind verhältnismäßig fest und fühlen sich rau an - deshalb wurde der Schachtelhalm in der Vergangenheit oft als Waschmittel eingesetzt. Schachtelhalm kommt heute in der Regel in Kapselform oder als Tees in der Apotheke vor, manchmal auch im Sportgeschäft.

Die Besonderheit des Schachtelhalms ist sein großer Kieselsäureanteil: Der Feldschachtelhalm besteht aus bis zu 10 % Kieselsäure. Wer an die positiven Wirkungen von siliziumhaltigen Präparaten glaubt, setzt deshalb gern Schachtelhalm-Kapseln ein. Wissenschaftlich gesehen gibt es jedoch keinen Grund, siliziumhaltige Zubereitungen wie Kieselsäure oder Schachtelhalm zu nehmen.

Ein Überdosieren von Silicium in Lebensmitteln ist zwar nicht wahrscheinlich, aber extrem viel Silicium kann zu einer verstärkten Harnsteinentwicklung beitragen. Darüber hinaus können siliciumhaltige Zubereitungen bei entsprechenden Veranlagungen zu Überempfindlichkeiten neigen.

Silicium: das Urmaterial der Erde - Radiosender Burgenland

Silicon ist ein wichtiger Bestandteil für den Menschen. Sie ist ein strukturierendes Mittel für Haut, Haar, Nägel  und Bänder. Chemisch gesehen ist die Bezeichnung Silikon von. lat. silicea, Kieselsäure üblich. Die Standardsprache ist jedoch Silikon. Silikon ist nach Wasserstoff das am zweithäufigsten vorkommende und bedeutendste Mineralienelement der Welt.

Silicium kommt in der freien Wildbahn nie in Reinform vor, sondern immer nur in Kombination mit dem Einsatz von Stickstoff als Siliciumdioxid. Unzählige Mineralstoffe, die nahezu die ganze Erdrinde ausmachen, werden durch Siliziumoxid gebildet. Andere Siliziumminerale sind Feldspate, Hornblenden, Talkum und Méerschaum. 1939 wurde Silicium als lebenswichtiges Element für die Pflanze entdeck.

Anlagen, die zunehmend Silicium in ihren äusseren Zelllagen speichern, sind widerstandsfähiger gegen Erkrankungen und Schädlinge. Im Jahr 1972 wurde zum ersten Mal die Wachstumsförderung von Silicium bei Tierversuchen anerkannt. Silicium ist ein bedeutender Baumaterial für die Herstellung von Knorpeln, Bindegeweben, Knorpeln und Geweben bei der Tierhaltung. Silicium ist auch für den Menschen ein bedeutendes Element, das an vielen lebenswichtigen Funktionen teilnimmt und jeden Tag verfügbar sein muss.

Obwohl unser Organismus nur 1,4 Gramm enthält, ist Silicium in nahezu jeder einzelnen Körperzelle vorzufinden. Insbesondere wachstumsstarke Stoffe wie z. B. Leder, Haar und Fingernägel beinhalten viel Kieselsäure. Allerdings sinkt der Siliciumgehalt im Organismus mit zunehmendem Lebensalter. Silicium ist auch für die Bindungskapazität von Hautfeuchtigkeit mitverantwortlich.

Kurzum - der sichtbaren Alterung ist eine Konsequenz des abnehmenden Siliziumgehalts im Organismus. Silicium ist auch für die Skelettmuskulatur von Bedeutung, da es Calcium, das schwierig zu absorbieren ist, aber auch andere für die Knochenstärke bedeutsame Mineralien von Magnesiumsalzen und Phosphaten in die Skelettmuskulatur einbringt. Silicium ist für die Knochenstärke, aber auch für die Bildung von neuem Gewebe von Bedeutung.

Silica ist nicht nur gut gegen spröde Nägeln. Silicium verleiht auch den Gefäßen, insbesondere der Hauptschlagader, Dehnbarkeit. In Lungenkrankheiten wird der Siliciumgehalt nahezu immer um bis zu 50% reduziert. Es wirkt auch bei Erkältungskrankheiten wie z. B. Bronchitis und Erkältungskrankheiten entzündungshemmend. Silicium ist auch ein bedeutender Impulsgeber unseres Abwehrsystems. Weil der Korpus selbst kein Silikon herstellen kann, muss es mitgebracht werden.

Allerdings können keine Nebeneffekte beobachtet werden, wenn größere Siliciumdioxidmengen über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Auch wenn es auf der Welt so reichlich vorkommt, ist Silicium in einer leicht absorbierbaren und nutzbaren Art nicht so leicht zu haben. Pflanzennahrung ist die Hauptquelle für Silicium. Besonders Gersten, Hülsenfrüchte, Weizen u. a. sind siliziumreich.

Gemüsesorten wie z. B. Zwiebel, Kartoffeln, Zuckerrüben, aber auch jedes andere Gemüsesorten, Früchte und Früchte können zur Siliziumversorgung verwendet werden. Mit 100 g Kartoffeln werden täglich 30 mg Silicium aufgenommen. Problematisch bei der Siliziumaufnahme aus der Ernährung ist die geringe Siliziumaufnahme von Gemüsen und Getreidearten aus der intensiven Landwirtschaft während der Aufzuchtphase.

Durch die Schälung von Korn wird der Siliziumanteil um 98% gesenkt. Eine weitere Schwierigkeit bei der Absorption von Silicium sind die verhältnismäßig großen Molekülen, die dazu beitragen, dass der Organismus nur etwa fünf der gelieferten Menge an Siliciumdioxid absorbiert. Bambusstäbe ( "Bambusa arundinacea", ebenfalls aus Phyllostachys nigra): Bambusstäbe enthalten 77% Kieselsäure.

Die Bambuspflanze wird durch ihren Kieselsäuregehalt hart, aber trotzdem nachgiebig. Beim Menschen bedeutet dies, dass es zu einer verbesserten Mobilität führt und bei allen Problemen mit Beinen und Gelenken hilft. Effekt: Mobilisieren und fördern die Elastizität des Bewegungsapparats bei Rückenbeschwerden, Bandscheibenvorfällen, Ischiasbeschwerden, Arthritis, Osteoporose, rheumatische Krankheiten, ekzematöse Hautprobleme, brüchige Fingernägel.

Schwalbenschwanz (Eqisetum arvense): Auch als Schwalbenschwanz bekannt, ist es eine besonders kieselsäurehaltige Anlage. Teil dieser Kieselsäure ist in wasserlöslichen Silikaten enthalten. Hohler Zahn (Galeopsis sp.): Ist ein Lippenblütler, der viel Kieselsäure hat. Vorbereitung: 1/4 l kochendes Salzwasser über einen Teelöffel gießen und zehn Min. stehen bleiben.

Doch auch in anderen Formen kann Silikon dem Organismus zur Verfügung gestellt werden. Siliciumdioxid: Siliciumdioxid ist zu 80% aus Siliciumdioxid aufgebaut. In der Branche gibt es Zubereitungen in Tablettenform oder Pulverform, aber auch kommerzielle Heil- oder Naturlehmhaltigkeit ist hoch. Nach Erkenntnissen und Daten des Bundesverbandes der Gynäkologen sollte die Aufnahme solcher heilenden Erden sogar zu einer günstigen Beeinflussung von Mensch und Tier beitragen.

Colloidalsilizium: In der kolloidalen Verarbeitung, d.h. in der fein verteilten Variante der Kieselsäure, hat Silicium eine geringe Korngröße von sieben bis neun Nanometern und ist daher besonders gut aufnehmbar. Kolloidales Silicium ist auch in dynamisierten Wässern (d.h. mit Wasseraufbereitung) zu haben.

Das Silikon soll in dieser Darreichungsform vom menschlichen Organismus besonders gut genutzt werden. Auf diese Weise unterstützt es den menschlichen Geist durch den informativen Charakter homöopathischer Mittel, das von außerhalb des Körpers gelieferte Silicium dorthin zu leiten, wo es gebraucht wird. So kann eine stützende Zufuhr von Silicea dazu beitragen, die Widerstandsfähigkeit von Schleimhäuten, Nägeln, Haaren und Beinen zu verbessern.

Anwendung: Dosierung: Melt Silicea D12 zweimal am Tag, entweder in Tablettenform oder in fünf Kügelchen (als Schüßlersalz) unter der Leber.

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