Kinderessen

Kinderessen

Nationalfonds "Alle Kinder essen mit uns". Der Härtefallfonds "Alle Kinder essen mit" wurde von der Landesregierung um ein weiteres Jahr verlängert. Fruehstueck: Kinder essen mit ihren Eltern. Ob Rührei, Spiegelei, Omelett oder hart gekocht: Manche Kinder lieben Eier in jeder Form. Hilfsfonds "Alle Kinder essen mit uns".

Tips für Kindernahrung

Dies gilt nicht für Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten, sondern auch für Veganer. Auf der einen Seite managen die Kleinen bei einem vielgängigen Menu in der Regel nur einen kleinen Teil des Angebots, auf der anderen Seite bringt ein gut gestalteter Gemüseschüssel nichts, wenn das "grüne Zeug" verworfen wird. Damit es nicht zu Meinungsverschiedenheiten und Unzufriedenheiten kommt, sollte von vornherein ein zusätzliches Kindermenü geplant werden.

Die Kinderbuffets sollten leicht zugänglich und nicht zu voll sein, damit sich die Kleinen ganz normal selber versorgen können - damit sie sich "sehr groß" und den Tag zusammen auskosten. Wenn das übliche Büffet genug Wahlmöglichkeiten hat, ist keine zusätzliche Kinderecke notwendig. Auch die Zahl der Schülerinnen und Schüler ist von Bedeutung.

Wenn nur zwei oder drei kleine Besucher zu erwarten sind, ist es kaum ein zusätzliches Kinderbüfett wert. Palatschinken sind sowohl ein leckeres Hauptgericht als auch ein süßer Nachtisch für die Kleinen. Palatschinken mit Obst, Wurst, Schinken o.ä. werden zu einem Fest. Geschmückt mit Beeren, Schoko, Eis oder Creme, sind sie das ideale Nachtisch und können von den Kleinen nach Belieben gestaltet werden.

Apfelpüree, Obst- oder Schokoladensaucen schmecken auch gut zu süßem Essen und bringen das Kinderherz in Schwung. Ob Erdbeer, Schoko oder Vollmilch - die meisten Kids sind mit dieser Eisauswahl rundum begeistert. Nachspeisen, die bereits im Voraus bestellt wurden, bergen das Risiko, dass sie den Kleinen nicht schmecken. Schoko macht die Menschen froh - vor allem für sie.

Kindersitz oder gemeinsamer Sitzplatz? An die langweiligen Familienfeste in der Jugend kann man sich nicht erinnern, wenn man am Spieltisch sitzt und den langweiligen Unterhaltungen der Großen zuhört? Setzen sich die Kleinen an den Erwachsenentisch, können die Erziehungsberechtigten die Kleinen betreuen und ihnen bei Bedarf mithelfen. Deshalb sollten Kleinkinder unter drei Jahren grundsätzlich bei ihren Erziehungsberechtigten sein.

Werden mehrere gleichaltrige oder junge Leute geladen, empfiehlt es sich, einen eigenen Spieltisch aufzustellen, der allenfalls mit robusten und kinderfreundlichen Gerichten aufwartet. Wenn reservierte Kleinkinder es nicht wagen, sich an den Spieltisch zu setzten, ein Ort, von dem aus die Erwachsenen gut zu sehen sind oder eine kleine Verwunderung, um ihnen die Furcht zu nehmen. 2.

So dass keine Langweile entsteht und die Großen in aller Stille reden können, sollten Malutensilien, Rätsel, Spiele oder Spielsachen vorhanden sein.

Mehr zum Thema