Kinderfinder Gps

Kind-Finder Gps

Es gibt nichts Größeres als die Angst, das eigene Kind zu verlieren. Dies kann durch den Einsatz eines Kinder-GPS-Trackers vermieden werden. Wollen Sie immer, dass Ihre Kinder sicher sind? Mit dieser App behalten Sie den Überblick über die Standorte Ihrer Kinder live und kostenlos! Ein etwas anderer Typ von App für die Standortabfrage ist der "Kinder-Finder" aus Salfeld.

Der Kinderfinder im Internet und in der Kinderbetreuung mit dem DIGITAL PRESENT

Das Wissen, wo die Nachkommen sind, ist ein grundlegendes Bedürfnis der meisten Familien. Der 5-jährige Paul hat deshalb eine spezielle Uhr: die Cat Carl Kids, eine GPS-Uhr für die Kleinen. Auf einer Landkarte wird der genaue Weg angezeigt, mit dem sich die Jugendlichen bewegen - und die Zeit.

Der Gedanke kam den Familien, nachdem ein Mitglied aus dem Kreis der Bekannten für eine knappe halbe Stunde untergegangen war. Paul's Vater dachte darüber nach, wie sie so etwas selbst vermeiden können - und stieß auf die Zeituhr. Zusätzlich können sie in der Applikation einen "Geo-Zaun" errichten. Dies ist eine Schutzzone mit einem maximalen Umkreis von fünf km.

Das Programm warnt die Mütter, wenn sie die Gegend betreten. Das in Berlin ansässige Start-Up Cat Berlin wurde in den vergangenen vier Jahren aufgebaut. Für die beiden Firmengründer Toni Löffler und Sebastian Pladwig ging es darum, ein Gerät für die Kommunikation von Kindern zu entwickeln, das im Unterschied zu einem Handy mit weniger Funktionalitäten auskommt.

In der Tat belegt eine Untersuchung der RFH Köln einen Bezug zwischen intensivem Medieneinsatz und Kinderentwicklungsstörungen. Dennoch, so der Stifter, wollen die Mütter und Väter nicht nur in Notsituationen mit ihren Protegés zurechtkommen. "Auch hier geht es um ganz simple Dinge", sagt Pladwig zum Beispiel, wenn das Kinde ausgegrenzt wird oder den richtigen Buss hat.

Dort, wo lange Zeit die Verunsicherung der Kinder bestand, soll die GPS-Uhr für mehr Mobilität und Geborgenheit gesorgt haben. Es scheint, dass die Ortungsstationen eine Lücke im Markt für die Erziehung von Kindern schließen. Laut Cat Berlin ist der Umsatz seit dem letzten Jahr um über 70 Prozentpunkte gestiegen: "Die Nachfragesituation ist sehr hoch und wird auf jeden Fall weiter wachsen", prognostiziert Töffler.

Nach einer Bitkom-Studie verwenden elf Prozente der Umfrageteilnehmer ein GPS. Zwar ist der Prozentsatz der Benutzer, die ihre eigenen Produkte finden, mit fünf Prozentpunkten vergleichsweise niedrig, doch 74 Prozentpunkte der Umfrageteilnehmer sehen in solchen Geräten eine angemessene Methode, um ihr Kind zu beschützen. Cat Berlin ist nicht allein mit seinen Spürhunden für Hund, Katze und Kind.

Falls ein Elternteil sich entscheidet, ein Handy für sein älteres Baby zu erwerben, sind solche Geräte nicht mehr notwendig. "Natürlich kann es eine Erleichterung für die Erziehungsberechtigten sein, wenn sie alles über ihr eigenes Baby wissen. Das schafft Zuversicht, denn das Kinde wird ernsthaft in seinem Streben nach Unabhängigkeit befördert.

Die Rednerin unterrichtet regelmässig am Elternabend über den korrekten Umgangs formen mit Presse und Kinder. "Es ist ratsam, sich zu fragen, ob man solche Anwendungen benötigt. "Allerdings sind wir noch immer in der Mitte der Entwicklungsphase der digitalen Erziehung von Kleinkindern. Einen härteren Ton hat eine Pressesprecherin des Datenschutzbeauftragten in Berlin angeschlagen.

"In der UN-Konvention über die Rechte des Kindes ist der Datenschutz für Kinder explizit festgelegt. Folglich beeinträchtigt der Einsatz von Überwachungsinstrumenten zweifellos die persönlichen Rechte von Minderjährigen. "Und im Zweifelsfall können die Informationen dort noch lange nach Erreichen der Volljährigkeit des Kindes aufbewahrt werden. Cat Berlin-Geschäftsführer Löffler verteidigt sich gegen solche Vorwürfe: "Natürlich ist es teilweise Bewachung, denn die Anwendung gibt an, wo sich das Baby gerade befindet.

Andererseits haben die Erziehungsberechtigten das Recht, es zu jeder Zeit zu erfahren. "Seine Kollegin Pladwig hebt hervor, dass die Rechner, auf denen die Informationen abgelegt werden, höchste Sicherheitsanforderungen einhalten. Darüber hinaus geht Cat Berlin nicht mit den Nutzerdaten um. "Am besten ist nach wie vor das Handy, das viel mehr Informationen als unsere GPS-Uhr erfasst.

"Auch Pauls Familienvater betrachtet die GPS-Uhr nicht als Kontrollorgan: "Wir verfolgen sie nicht mehr, weil sie nicht gebraucht wurde.

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