Koffein Adrenalin

Coffein Adrenalin

Coffein stimuliert die Freisetzung der Stresshormone Cortisol und Adrenalin. Auch Koffein setzt Adrenalin frei. Coffein stimulierte Nervenzellen Adrenalin, besser bekannt als Adrenalin. Damit das Adrenalin wieder reduziert wird, muss Noradrenalin aus dem Körper ausgeschüttet werden. Der ungebundene Koffein wirkt nur kurzzeitig.

Der Einfluss von Koffein auf die Sportleistung

Koffein, besonders Koffein, ist wahrscheinlich die beliebteste und leicht zugängliche Arznei der Erde. - Koffein findet man in Kaffe, Energy Drinks, Tees, Schokoladen usw. - aber es ist ein Medikament mit vielen Vorteilen. Coffein ist ein Stimulans, das uns bei körperlicher oder geistiger Müdigkeit zum Überleben verhilft. Natürlich ist es auch für den Athleten äußerst attraktiv - zumal es aufgrund seiner Hochverfügbarkeit nicht auf der Verbotsliste des IOC (Internationales olympisches Komitee) steht.

Doch welche Wirkung hat Koffein eigentlich auf die physische Leistung? Vor der Beantwortung der Fragen zu den Effekten auf unsere sportlichen Leistungen wird zunächst untersucht, wie Koffein überhaupt funktioniert. Während der Neuronenarbeit wird eine Substanz namens Adonosin freigesetzt. Coffein blockiert die Adenosinrezeptoren, indem es sich vor ihnen sassing.

Die Adenosine reduzieren die Tätigkeit unserer Nervenzelle, das Koffein hingegen verstärkt sie mit den Botenstoffen. Außerdem setzen koffeinstimulierte Nervenzelle das als Adrenalin bekannte Adrenalin frei. Kurz gesagt, Koffein blockiert das adenosine, das uns ermüdet und gibt Adrenalin und Dopamin frei, um unserem Körper einen kleinen Tritt zu verleihen.

Doch um diese Wirkung wirklich ausnutzen zu können, wird viel Koffein benötigt. Wenigstens 4 Becher Kaffe werden benötigt, um die HÃ?lfte der im Gehirn vorhandenen Ã?blichen Ã?blichen Adenosinrezeptoren abzuschÃ?t. Erschwerend kommt hinzu, dass Koffein auch rasch zersetzt wird. Sind unsere Organismen daran gewohnt, auf dieser Basis blockierte Apothekenrezeptoren zu finden, reagiert sie sehr empfindlich, wenn sie wirklich freigesetzt werden und an die Empfänger andocken - zum Beispiel durch einen Mangel an Kaffe im Organismus.

Die Betroffenen sind dann sozusagen "kaffeesüchtig" oder koffeinhaltig! Zuviel Koffein kann dagegen leicht zu "Vergiftungen" fuehren. Seit 1978 gibt es verschiedene Studien über die Wirkung von Koffein, besonders von Kaffe, auf die geistige und körperliche Leistung. Es stellte sich heraus, dass Koffein einen positiven Einfluss auf die Aufmerksamkeit, Leistung, Aufmerksamkeit und Treffsicherheit der Soldatinnen und Soldaten hatte.

Auf diese Weise wurde der Koffein-Kaugummi "Stay Alert" erdacht! Immerhin kann man im Zweiten Weltkrieg nicht immer eine Tasse Kaffe zubereiten. Doch welche Auswirkungen hat Koffein auf die Leistungsfähigkeit? Untersuchungen haben ergeben, dass der Glykogenkonsum in den ersten 15 Trainingsminuten um 50% reduziert wurde, wenn vor dem Sport Koffein eingenommen wurde.

Die höchste Wirkung auf die Fettspeicherung konnte jedoch erreicht werden, wenn die Substanz ca. 3-4 Std. vor der sportlichen Betätigung verzehrt wurde. Die Freisetzung von Cialis erfolgt hauptsächlich bei physischer Anspannung. Weil es die Rezeptoren des Adenosins blockiert, könnte es uns helfen, uns ein wenig rascher zu erholen. Allerdings wurden nur 9 Männer unter die Lupe genommen, die zuvor wenig Koffein eingenommen haben.

Möglicherweise reagiert a) die Frau anders als der Mann, b) Menschen, die bereits mehr Koffein konsumiert haben, zeigen signifikant niedrigere Effekte und c) es kann gar ein Zusammentreffen sein, dass diese neun "gefunkt" haben. Coffein ist und bleibt ein Medikament! Schlafstörungen, Kopfweh, Dehydrierung, etc. sind nur einige Anzeichen, die Ihr Organismus verwenden kann, um zu sagen: Weniger Koffein, bitte!

Der sportlichste Vorteil liegt bei einem Koffeinverbrauch von 3-8mg/kg ca. 1h vor dem Aufbautraining. Bei Wettbewerben kann es für den Extra-Kick Sinn machen, 3-4 Tage vor der Koffeinabstinenz zu sein. Probieren Sie diesen "Trick" aus - im Wettbewerb ist es nur zu spÃ?t! Sie sollten bereits zuvor in verschiedenen Intensivbelastungen damit ausprobiert haben.

Im Falle einer möglichen Intoleranz gegenüber dieser Technik nimmt die physische Leistung trotz der günstigen Wirkung von Koffein nur in eine bestimmte Richtung ab. Auch bei Koffein können wir, wie bei fast jedem Thema der Ernährung, bemerken: In Mäßigung wird eine durchaus brauchbare und sinnvolle Kost getrunken, aber in der Masse überwiegt wieder das Nützliche.

Also, wie wär's mit einer Tasse Kaffee? Aber nicht nur sehr intensives Trainieren oder hohe Lasten, sondern auch das richtige Mass!

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