Koffein Antagonist

Antagonist Koffein

Das L-Theanin hat eine beruhigende Wirkung als Antagonist von Koffein. Als Adenosin-Rezeptor-Antagonist blockiert Koffein verschiedene Rezeptoren im Gehirn, die durch Adenosin aktiviert werden. Coffein wirkt als Antagonist von Adenosinrezeptoren im Gehirn und greift damit die. Kürzlich haben Adenosin-Rezeptor-Antagonisten als Therapeutika für die Parkinson-Krankheit zunehmend an Bedeutung gewonnen. Die Projektbeschreibung Koffein für Alzheimer - das ist der Ansatz von Prof.

Dr. Christa E. Müller und Dr. Koffein.

L-theanine hat eine beruhigende Wirkung als Antagonist von Koffein

Der Teegeschmack und seine vielseitigen Wirkungen sind mit der im Tees enthaltene L-Theanine verbunden. Die Trockenblattmasse enthält bis zu zwei Prozente L-Theanin, das in keiner anderen Pflanzenart außer den Teeblättern natürlich ist. L-Theanin wird in den Haarwurzeln der Kaffeepflanze geformt. Bei den Jungpflanzen ist die Wurzel- und Blattkonzentration der Kaffeepflanze am größten, bei den älteren Wurzel- und Sprosspflanzen ist der Gehalt an L-Theanin geringer.

L-Theanin hat einen leicht süßen Beigeschmack, während der herbe Beigeschmack des Tees unter anderem auf Koffein zurueckgeht. Das Koffein stimuliert das ganze Zentralnervensystem, indem es den Adrenalinstoffwechsel beeinflusst und den Puls und den Druck im Blut anregt.

Das L-Theanin wird erst nach langem Zubereiten des Kaffees komplett aus den Teeblättern entfernt, daher ist ein Kaffee nach kürzerer Ziehzeit stimulierender als ein lange gebrühter Kaffee. In letzterem Falle wurde genügend L-Theanin freigesetzt, um die stimulierende Wirkung von Koffein zu entschädigen. L-Theanin hat als Gegengift zu Koffein eine beruhigende und entspannende Wirkung und senkt in höherer Dosierung auch den Blutdruck.

So wie Koffein einen bestimmten Einfluss auf die Stimmung haben soll, hat auch L-Theanin eine stimmungsmodulierende Funktion. L-Theanin spielt neben dem Einfluss auf das Zentralnervensystem durch eine Interaktion mit Serotonin, Dopamin und GABA auch eine bedeutende Rolle beim Schutz der Haut. Auch L-Theanin wurde sehr genau auf seine Auswirkung auf die Tumorzelle erforscht.

Kaffe

Phytopharmaka DrogenlisteKaffee ist ein Stimulans, das mit heißem Quellwasser aus den Röst- und Mahlsamen des Kaffeestrauches aufbereitet wird. Es hat konzentrations- und leistungssteigernde Wirkung und sorgt dafür, dass Sie nicht aufwachen. Der pharmakologische Effekt wird hauptsächlich dem Methylxanthin-Koffein zugeschrieben, das ein Antagonist des Adenosinrezeptors im ZNS ist. Es kann zu Nebenwirkungen wie Ruhelosigkeit, Schlaflosigkeit, Magenverstimmung und vermehrtem Urinieren führen.

Regelmäßiger Verzehr macht leicht abhängig. Trockenkaffeebohnen, Kaffeemehl, Kaffeekapseln und andere Erzeugnisse sind im Lebensmittelgeschäft zu haben. Zu den beiden bedeutendsten Sorten gehören der Kaffee mit dem Namen arabischer Kaffee (Coffea arabica) und der Kaffee mit dem Namen kanephora (Coffea canephora) für ihn. Die Kaffeekanne ist auch als Kaffeekanne bekannt. Die in den Kaffee-Früchten enthaltenen so genannten Kaffee-Bohnen (Coffeae-Samen) werden als "Droge" eingesetzt.

Koffein ist vor allem für die pharmakologische Wirkung von Kaffe zuständig. Es ist etwa 50 bis 150 mg Koffein pro Becher. Er regt das Zentralnervensystem, die Atemwege und das Herz-Kreislauf-System an. Der Effekt beruht auf den Antagonismen an Adenosinrezeptoren (A1- und A2a-Subtypen). Die Adenosine sind Neuromodulatoren mit überwiegend hemmender Wirkung.

Koffein wird sehr gut aufgenommen und erreicht über die Bluthirnschranke schnell das nervöse Organ. Sie wird nahezu komplett verstoffwechselt und hauptsächlich über die Leber abgesondert. Mässiger Kaffeegenuss wird als harmlos und gar gesundheitsförderlich angesehen (z.B. Higdon, Fre, 2006). Die Kaffeegetränke sind Extrakte aus gemahlenem Kaffeepulver mit heißem Bohnenwasser.

Auch das Kaffeemehl kann im Drink bleiben (türkischer Kaffee). Koffein wird vor allem durch CYP1A2 umgeschlagen. Es können weitere Wechselwirkungen mit Stimulanzien, anderen Stimulanzien mit Koffein, zentralen Feuchthaltemitteln und kardialen Wirksubstanzen ( "Sympathomimetika") auftauchen. Regelmäßiger Verzehr bewirkt eine geringe Abhängigkeiten und Duldung. Eine Überdosierung sollte nicht erfolgen, da sie zu einer Herzrhythmusstörung und anderen Gesundheitsproblemen beitragen kann.

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