Koffein Auswirkungen

Coffein-Effekte

Coffein ist die am weitesten verbreitete psychoaktive Substanz der Welt. Untersuchung der Auswirkungen von Koffein auf die verschiedenen Körperfunktionen und damit auf die Gesundheit. Koffein hat in niedrigen Dosen positive Auswirkungen auf unseren Körper und unser Wohlbefinden. Die Auswirkungen auf die Schlafqualität variieren ebenfalls von Person zu Person.

Zur physiologischen Auswirkung von Koffein

1,3,7-Trimethyl-2,6(1 H,3 H )-purindion - hört sich etwas komplizierter an, bezeichnet aber nur die chemischen Strukturen der Substanzen, die uns aufwecken: Koffein. Lernen Sie, warum ein wenig mehr Chemie nötig ist, um zu begreifen, wie Koffein in unserem Organismus funktioniert und warum Koffein eine große Zahl von physiologischen Prozessen in unserem Organismus beeinflußt, oder warum es uns gelegentlich gut tun und gelegentlich schädlich sein kann.

In Dziallas P (2015) Untersuchung der immunmodulierenden Effekte von Koffein und Koffein. Nguyen NA, Senchina DS, Hallam JE, Kohl ML, Perera MAdN (2014) Alkaloide und Athleten-Immunfunktion : Caféine, Theophyllin, Gingérol, Ephedrin und ihre Kongenere. Übung Immunologie-Zusammenfassung 20:68-93 ; Sugiura C, Nishimatsu S, Moriyama T, Ozasa S, Kawada T, Sayama K (2012) Katechine und Koffein hemmen fette Ansammlung in den Mäusen, indem sie Leberlipidmetabolismus verbessern.

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Information über Koffein

Coffein ist ein alkalisches und weißes, geruchloses, leicht wasserlösliches, herbes Pulver. Coffein ist der wichtigste Wirkstoff in Kaffeebohnen, aber auch in etwa 60 anderen Bohnen. Coffein ist die populärste und am häufigsten konsumierte psychotrope Substanz der Welt und wird entweder mündlich in Getränken (Kaffee, Te, Colagetränke, Cacao, Energy Drinks), im Schokoladenformat oder als freiverkäufliche Tabletten in Kombination (z.B. in Schmerzpräparaten etc.) ein eingenommen.

Coffein vertreibt sich in allen Körperflüssigkeiten, wird in der Haut verstoffwechselt und über die Nerven werden abgesondert. Coffein arbeitet über Blockierung von adenosinen Rezeptoren im ZNS und im ZNS. Im Falle von starken Vergiftungen: Erregung und Angstzustände, Tremor, Kurzatmigkeit, Schlafstille, Tachykardie, Überdruck. Der tödliche Wert beträgt etwa 10 g, was etwa 100 Kaffeetassen ausmacht.

Koffein ist auch bei längerfristigem Verzehr kein Unbehagen. Coffee hat jedoch eine hohe Säuregehalt und kann für Magengeschwüre werben. Beim chronischen Verzehr entwickelt sich eine Verträglichkeitsbildung und nach Beendigung des Verzehrs ein körperliches wie auch psychologisches Entzugssyndrom: Kopfschmerz, Müdigkeit, schlechtem Gemütsverfassung, Gereiztheit und Konzentrationsstörungen. Bei der Autofahrt auf nächtlichen oder bei der Maschinenarbeit wirkt Kaffe nur kurzzeitig als Stimulans, danach ist Müdigkeit größer als vorher!

Im Falle von Vergiftungssymptomen helfen die großen Wassermengen oder Säfte. Im Falle von Übelkeit und Bewusstlosigkeit: Die Patientin in eine feste seitliche Position bringen, damit sie nicht erdrücken kann. Überprüfen Sie Impuls und Atem besonders, wenn die betreffende Person auch andere Medikamente eingenommen hat. Keine Angst und vor allem: Den Betroffenen nicht allein zurücklassen!

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