Koffein Blutgefäße

Coffein Blutgefäße

Sie führt zu einer Verengung der Blutgefäße und damit zu einem Anstieg des Blutdrucks. Im Zusammenhang mit Sport hat Koffein eine besonders positive Wirkung. Coffein erweitert die Blutgefäße in der Peripherie. Besonders attraktiv für Migränepatienten ist die Tatsache, dass Koffein die Blutgefäße verengt. "Coffein verengt die Blutgefäße, was kurzfristig zu einem schnelleren Blutfluss und hohem Blutdruck führt.

Die gesunden Stärkungsmittel

Deutsche mögen Kaffe. Schon seit langem hatten Kaffetrinker ein ungutes Gewissen, dennoch standen die braunen Gebräu im Drang nach oben, um dem Herzinfarkt und Zuckerkrankheitsrisiko entgegenzuwirken und dem Körper die Flüssigkeit zu entnehmen. Außerdem erhöht der Filterkaffee den Cholesterinwert nicht. In einer finnischen Untersuchung wurde ein deutlicher Rückgang des mittleren Cholesteringehalts festgestellt, da immer mehr Menschen von aufgebrühtem auf Filterkaffee umgestellt haben.

Wolfgang Winkelmayer von der Harvard Medical School in Boston konnte den Argwohn entkräften, dass Kaffeepulver einen permanenten Blutdruck verursacht. Untersuchungen von Veronika Somoza vom Forschungsinstitut für Nahrungsmittelchemie in Garching zum Beispiel zeigen, dass das Braun Koffeinbrühe gar dem Karzinom vorausgeht schützt Methylpyridin ist eines der so genannten Antioxidanzien, von denen viele im Kaffeepulver sind.

"So könnte der Coffee nämlich auf ganz neue Weise in den Mittelpunkt der Ärzteschaft rücken: als therapeutisches Begleitmittel", sagt Henle. "Es hat sich auch als Fehler erwiesen, die lang gehegte Meinung der Ärzte zu vertreten, dass es sich bei Kaffe um eine Flüssigkeitsräuber handelt. Noch bis vor kurzer Zeit zählte es in Flüssigkeitsbilanz, auf dem die Person 1,5 bis zwei l pro Tag zu sich nehmen sollte, nicht mit, weil ältere Untersuchungen ergeben haben, dass sie mehr als zuführt.

Es hat sich herausgestellt, dass dies auch für Coffeinkonsumenten und Abstinenzler gilt. Zum selben Resultat kommt eine systematisch durchgeführte Evaluation von Untersuchungen, die den Einfluß des coffeinhaltigen Getränken auf den Körperwasserhaushalt zwischen 1969 und 2002 untersuchte: Der auf üblicherweise konsumierte Anteil an Kaffe, Tees und koffeinhaltiger Limonade hat keine wasserführende Funktion.

Menschen, die an Koffein gewöhnt sind, sondern erst ab einer Dosierung von über 300 mg Koffein ab mehr Flüssigkeit Was etwa drei bis vier Kaffeetassen ausmacht. Die DGE-Experten kommen nach Bewertung dieser Untersuchungen auch zu dem Ergebnis: "gleichmäà und gleichmäà Der Kaffeekonsum beeinflußt Regelmäà allein durch die Quantität des Wassers mit dem Espresso Flüssigkeitshaushalt

"Im Flüssigkeitsbilanz kann so Kaffe getrunken werden mitgezählt James Wyatts Studie auf Universität in Chicago hat gezeigt, dass die mentale Leistungsfähigkeit auch vom Verzehr vieler kleiner Dosen Koffein profitiert, die über den Tag verteilt werden. Das Hälfte der Unternehmensgruppe erhielt während der 29-stündigen Aufwachphase stündlich so viel Koffein, wie es zwei Schlückchen Kaffees entsprechen.

Deshalb rät Wyatt, nicht nur am Morgen nach dem Aufwachen Kaffe zu konsumieren, sondern über vertreibt viele kleine Mengen über den Tag.

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