Koffein Camp

Coffein-Camp

Die Erhöhung der Konzentration von cAMP kann diesen Effekt unterstützen. Zersetzung von cyclischem Adenosinmonophosphat (cAMP) in das zyklische Adenosinmonophosphat notwendige Enzym, und die Konzentration von CAMP in der Zelle steigt. Die Hemmung der Phosphodiesterase, z.B. durch Koffein, erhöht den Zyl.

Das Enzym kann wiederum z.B. durch Koffein unterdrückt werden.

Koffein-Effekt auf Zellniveau

Koffein beeinflusst das nervöse System auf zwei Arten. Das Koffein blockiert das Ferment, das den innerzellulären Messenger CAMP (cyclisches Adenosinphosphat) in AMP umsetzt. Durch die Inhibition des Enzyms cAMP-spezifische Phosphodyesterase steigt die Menge an cAMP in den korrespondierenden Körperzellen. Mit Koffeinmolekülen wird der chemische ähnliche Wirkstoff namens Apnoe verdrängt, der als "Bremse" auf die Nervenzellen des zentralen Nervensystems einwirkt, ohne jedoch seine Hemmwirkung auf das Ferment zu haben.

Aufgabe1: Erklären Sie anhand des Systems, wie die anregende, belebende Auswirkung von Koffein in den beiden genannten Situationen erreicht wird! Aufgabe 2: Vergleich der beiden Molekülen Koffein und Polypen! a) Welche Molekülstrukturen sind gleich oder ident? b) Welche Schlussfolgerungen lassen sich aus den passenden Bindungsstrukturen bezüglich der Bindungsstellen am Empfänger ableiten?

Nun zur bekannten Frage: Kann man vom Koffein süchtig werden?

Coffein

Coffein ist ein Alkalioid aus der Methylxanthingruppe und kommt in vielen Lebensmitteln vor. Koffein wurde 1819 vom Apotheker Friedrich Ferdinand Runge aufgedeckt. Koffein kommt auch in unlösbaren Chemiekomplexen vor, und zwar Guarana und Mate, die in den Kernen der Guarana und den Laubblättern des Mate-Strauches aufgedeckt wurden.

Koffein regt beim Menschen das zentrale Nervensystem und das Herz-Kreislauf-System an, reduziert die Schlaflosigkeit und steigert vorübergehend die Konzentration. In der topischen Applikation hat Koffein eine schlankmachende Funktion. Sie hat eine fettlösende Auswirkung auf die Fettzelle und beeinflusst den Glucosetransport. Coffein hat viele Wirkmechanismen, die in diversen Studien erforscht wurden. Sie wird zur Cellulitebehandlung verwendet, da sie auf Fettabbau, Fettspaltung und Glucosetransport einwirkt.

Andererseits korrespondiert die Fettspaltung mit der Verseifung von Triglyzeriden, die in der Vacuole der Fettzellen in nichtesterifizierten ( "freien") Speisefettsäuren vorkommt. - Die Wirkmechanismen von Koffein sind in vivo nachgewiesen: inaktiviert, da es eine Antagonistenwirkung auf die Rezeptoren des Adenosins hat[1]. Es inhibiert auch die Fettabbau durch Hemmung der Lipoprotein-Lipase (LPL) Expression, wodurch die Auswirkung auf reife Fettzellen reduziert wird.

Der Effekt ist abhängig von der Dosis und die beste Dosierung ist 0.5mM[2]. Schliesslich inhibiert es den durch Insulin stimulierten Glucosetransport in Adipozyten[3]. In vivo wurde die Effektivität von Koffein zusammen mit Ruskogenin und Netzhaut auf die Cellulite-Form nachgewiesen[4]. Man konnte zeigen, dass die idealen Koffeinkonzentrationen für eine regelmässige Transkutanpenetration bei etwa 5% liegen[5].

Durch diese unterschiedlichen Wirkmechanismen erhält das Koffein bei der Behandlung von Zellulitis effektive Wirkung. Zellulitis ist gekennzeichnet durch ein kräuselartiges Erscheinungsbild der Haut, das auf Volumenänderungen der Fettzellen in den Lappen innerhalb der nicht streckbaren Bindegewebewände zurückzuführen ist. Dadurch wird die Oberhaut in tiefere Schichten zurückgezogen[6]. Der Einsatz von Koffein bewirkt eine Fettspaltung der Fettzellen und verhindert deren Fettabbau, was das Volumen der Fettzellen reduziert und dadurch die Oberfläche der Haut verbessert.

Diese Alkaloide sind ein Referenz-Wirkstoff in der Medikamentenbeschreibung. Es zählt zur Methylxanthingruppe und hat einige ihrer Gemeinsamkeiten (Theophyllin, Theobromin u. a.). Auswirkungen auf Leib und Seele, zentrales Nervensystem, etc. Der Wirkstoff für die Epidermis wurde erst vor kurzem (vor etwa 30 Jahren) gefunden, aber er ist das Resultat des selben universellen Hemmmechanismus der Phosphodiesterase und der damit verbundenen Zunahme des Biochemie-Botenstoffs cAMP in den Körperzellen.

Im Gegensatz zu anderen neueren und gezielteren Molekülen (PDE-4-Inhibitoren) ist Koffein nicht hautspezifisch, sondern hat den Sicherheitsvorteil und wurde durch einen Großteil der gewonnenen Erkenntnisse als aktiver Inhaltsstoff untermauert. Der Anstieg von cAMP in der Epidermis kann andere Wirkmechanismen wie die Melanin-Bildung beeinträchtigen und als Synergie-Effekt eine regulierende Wirkung auf gewisse entzündliche Zustände haben.

In Kombination mit anderen Dermis-Stimulanzien wurde es oft zur Qualitätsverbesserung und Straffung des Gewebes eingesetzt. Allerdings wurde die Auswirkung auf die Fettzellen am meisten vermutet. In der Tat, Koffein hilft bei der Erhöhung der Zell-Lipase für die Beseitigung von Triglyzeriden. Coffein ist auch ein Moleküle, das die Diffusion der Haut begünstigt.

Aufgrund seiner Lipophilie/Hydrophilie-Balance kann der aktive Inhaltsstoff als Anhaltspunkt bei der Erforschung der Penetration in die Oberhaut verwendet werden. Der Effekt von Koffein in vielen Erzeugnissen auf dem Produktmarkt wird entweder durch den Synergie-Effekt des cAMP-Effekts mit Forskolin oder durch die Erhöhung der Widerstandsfähigkeit der Gefässe (Metzgerbesen) "begleitet".

In allen Publikationen und naturwissenschaftlichen Untersuchungen sowie der üblichen Anwendung dieses Wirkstoffes und der Stellungnahme unseres Fachmanns ist man sich einig, dass der Reinwirkstoff Koffein in der Dosis von 2500 Milligramm pro Flasche eingenommen wird.

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