Koffein Dosis

Coffein-Dosis

Schon seit Jahrhunderten verlassen sich die Menschen auf die belebende Wirkung von Koffein. Eine hohe Koffein-Dosis kann zu einem schnellen Herzschlag und erhöhter Nervosität führen. Die Koffeintabletten wirken stimulierend, steigern die Leistungsfähigkeit und helfen beim Abnehmen. Coffein - Kontrolle, die sicher ist. Immer in Maßen Koffein genießen und auf den Körper hören!

Energiespender

Coffein ist ein Alkaloid aus der Gruppe der Xanthin-Substanzen und gehört zu den Stimulantien, hat aber auch eine leicht schmerzstillende Wirkung. Das Koffein wird hauptsächlich mündlich, in den seltensten Fällen in der Nase eingenommen. Tein ist ein weiterer Begriff für das Koffein in Tees. Dieser Unterschied, der früher zwischen Tein aus Tees und Koffein aus Kaffeebohnen bestand, basiert auf der verschiedenen Wirkstofffreisetzung (siehe unten).

Es gibt verschiedene Kaffeesorten. Der Gehalt an Inhaltsstoffen und Wirkstoffen im Kaffeepulver hängt von der eingesetzten Rohkaffeemischung, der Art der Herstellung, dem Röstprozess und der Aufbereitung ab. Die Koffeingehalte liegen zwischen 60 - 100 ml (Filterkaffee) und 70 - 110 ml / 100 ml (Rohkaffee).

Guaraná ist eine Anlage aus dem Amazonasgebiet, deren roter Frucht mit ihren Samen einen Koffeinanteil von 4 - 9 % hat. Es wird als die am stärksten natürlich auftretende Coffeinquelle angesehen. Energizers sind Drinks mit Anreizwirkung. Zu den Inhaltsstoffen gehören unter anderem Stier, Koffein, Glucoronolacton, Inositol, Isomaltulose, seltenes Guaranaextrakt oder Mate und in der Regel viel Blutzucker.

Die Koffeingehalte von Energy-Getränken liegen bei ca. 30 ml / 100 ml. Durch die Zusatzstoffe in den Getränken wird der Koffeinabbau im Organismus verzögert. Andere Coffeinwerte zum Vergleich: Die Auswirkung von Coffein hängt u.a. von der Dosis, der Darreichungsform, der Zubereitungsweise, den Gewöhnungswirkungen, den metabolischen Funktionen, dem mentalen und physischen Zustand des Benutzers (Set) und den allgemeinen Konsumbedingungen (Set) ab.

Das Koffein tritt bei oraler Einnahme über den Magen-Darm-Trakt in die Blutzirkulation ein; die Einnahme erfolgt nach 15 - 45min. Das Koffein kommt beim Nasenkonsum unmittelbar in die Blutzirkulation; die Auswirkung ist etwas rascher und stärker, hat aber auch starke Seiteneffekte. Coffein hat ein breites Wirkspektrum, wodurch eine stimulierende und eine erregende Auswirkung erzielt wird.

Es wirkt in kleinen Mengen (von 50 - 150 mg) anregend. Koffein als Stimulans wirkt sich vor allem auf die grundlegenden Funktionen des Organismus aus: Es fördert den Kreislauf, fördert den Herzrhythmus, reduziert Erschöpfungszustände und stimuliert die Durchblutung. Zudem fördert es die Konzentrationsfähigkeit und Konzentrationsfähigkeit; erhöhter Drive und erhöhte Stimmungslage bis hin zur leichten Aufregung.

Koffein hat in hohen Dosierungen (ab 150 mg) eine spannende Wirkung: Atmen und Durchblutung werden kräftig stimuliert, es können unerfreuliche Nebeneffekte auftauchen. Es wird angenommen, dass die letale Dosis von Koffein zwischen 5 und 30 Gramm liegt. Manchmal kann Koffein auch Kopfweh verursachen. Sie ist in einigen schmerzstillenden Mitteln vorhanden und verstärkt und beschleunigt deren Schmerzmittel.

Anders als das im Kaffe enthaltene Koffein beeinflusst es weder den Blutkreislauf noch das Herzfrequenz. Der Effekt beginnt später, wirkt allmählich belebend, dauert etwas an und lässt nach. Guarana besitzt die anregende Eigenschaft des Kaffees, beginnt aber langsam und dauert etwas mehr ("4 - 6 h").

Für Energizer beginnt die Wirksamkeit innerhalb von 20 min und dauert 2 - 3 stündig. Man kann davon ausgehen, dass die besondere Kombination aus Koffein (Stimulans), Kristallzucker (Energieträger) und Taurin zur Leistungssteigerung beiträgt. Das Stier selbst ist nicht anregend. Außerdem wird die Ermüdung abgedeckt, die Konzentrationsleistung erhöht und geringe Schmerzen können beseitigt werden.

Nervenschmerzen, Kopfweh, Schlaflosigkeit, Tremor, Herzrhythmusstörung, Erhöhung der Temperatur, Stimulierung des Schwitzens und Verdrängung des Hungers sind möglich. Das hochkonzentrierte Koffein reduziert die Durchblutung des Gehirns und erhöht den Energiestoffwechsel des Organismus. Das Koffein beeinflusst die Hypophyse und sendet Signale an die Niere, um mehr zu scheiden. Dieser diuretische Effekt ist jedoch in erster Linie für Menschen gedacht, die nicht regelmässig Koffein haltige Nahrungsmittel einnehmen.

Zu den Symptomen einer Überdosierung von Koffein oder einer akuten Vergiftung gehören: physische Erregung, Schwitzen, schwere Störungen der Wahrnehmung, Angst, anhaltende Gedanken, Krampfanfälle, Tachykardie, Bluthochdruck und Beben. Mit Nasenkonsum von Koffein: starker Brand in der Nase, äußerst bitter im Biss. Der Chlorogensäuregehalt im Kaffe ist für den Säurengehalt zuständig und verursacht einen Übersäuerung des Magens mit starken Magenverbrennungen und stechendem Schmerz in großen Dosen.

Bei einer hohen Dosierung wird die Leistung nicht zwangsläufig gesteigert, sondern der allgemeine Zustand verschlimmert. Ein " Hangover " wird auch nach Absinken der Auswirkung gemeldet. Durch den täglichen Verzehr von Koffein entstehen Toleranzen. Der stimulierende Effekt von Koffein wird dadurch deutlich reduziert, was bedeutet, dass die Dosis gesteigert werden muss, um die selbe Wirksamkeit zu haben.

Langfristiger und übermäßiger Verzehr von Koffein kann zu physischer und psychischer Habitus bildung werden. Ein Rückzug kann zu Symptomen wie Kopfweh, starker Nervenschwäche, Ermüdung, Erschöpfung, depressiver Verstimmung, Gereiztheit, Erbrechen oder Bewegungs- und Konzentrationsschwierigkeiten führen. 2. Man vermutet auch, dass der regelmäßige Verzehr von Koffein zu einem Anstieg des Cholesterinspiegels und damit zu einer Hypocalcaemie (Kalzium- und damit auch Kaliumdefizit im Blut, das zu ( (Muskel-)Krämpfen fuehren kann) fuehrt.

Beim Verzehr ist eine Schädigung der Nasennasenschleimhaut möglich. Die diuretische Eigenschaft erhöht das Risiko einer Entwässerung des Organismus. Coffein + Alkohol: Die sedative (beruhigende) Auswirkung von Alkoholika wird maskiert und Trunkenheit wird weniger deutlich empfunden. Coffein + andere Stimulantien (Geschwindigkeit, Koks, Kristall): Sehr hohe Belastungen für das Herz-Kreislauf-System, hohe Flüssigkeitsverluste und Überhitzungen sind möglich - dies kann zu lebensbedrohenden Erkrankungen wie zum Beispiel Herz-Kreislauf-Stillstand führen! 2.

Coffein + Beruhigungsmittel (GHB / GBL / BDO, Drogen, Ketamine, Heroin, Benzos): Kombinationen belasten den Körper kräftig, können zu Kreislaufkollaps neigen. Es gibt keinen risikolosen Konsum! Kaffe, Guarana, Mate und Energy Drinks sind für koffeinsensible Menschen und für Jugendliche nicht besonders gut geeignet. Bei Menschen mit hohem Cholesterinspiegel, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krankheiten des Verdauungstraktes, Lebererkrankungen, Nierenerkrankungen, Anfallneigung oder Angstzuständen sollte der Konsum von Koffein unterbleiben.

Coffein wirkt nur kurzzeitig als "Stimulans"! Überbewertung, Reizbarkeit, "Überkonzentration" kehren bereits nach kürzester Zeit zurück, aber die Leistungskennlinie sinkt auf ein noch geringeres Maß als vor dem Einnehmen. Auch Koffein kann Ihre Fahrfähigkeit mindern! Koffein allein ist nach exzessivem Alkoholgenuss nicht als "Katerkiller" einsetzbar. Im Falle einer Überdosierung von Koffein (Dosen über 1 g) oder akuter Vergiftungssymptome ist es notwendig, Erste-Hilfe-Leistung zu erbringen und den Betroffenen nicht allein zu belassen.

Testen Sie die Koffein-Tabletten sorgfältig. Koffein-Tabletten sind nicht zum Abziehen bestimmt. Wenn Sie Koffeinpulver für die Nase verwenden, beachten Sie bitte die Anweisungen im Merkblatt "Safer Sniefen". Sie sollten in den letzten paar Tagen vor dem Zubettgehen kein Koffein einnehmen. Manche Menschen können leichter schlafen, aber der für die Körperregeneration bedeutsame tiefe Traum ist viel weniger ausruhend.

Der gebrühte oder gedämpfte Kaffe ist weniger gesundheitsschädlich als Filtrierkaffee. Selbst wenn die Werbebotschaft etwas anderes verspricht: Kaffe aus dem Filterbeutel hat weniger Aromen! Besser ist es also, wenn Sie den Kaffe aus der Espresso-Maschine, der Cafetera oder der französischen Pressetasse zu sich nehmen. Günstiger Kaffe wird oft stärker gebraten, um die schlechtere Rohkaffeequalität abzudecken.

Besonders heftig befällt dieser Kaffe die Magenschleimhäute und die Zähnchen. Nehmen Sie keinen Kaffe und keine Koffein-Tabletten auf nüchternen Magen zu sich. In der Industrie hergestellter fertiger Kaffe in der Dose ist oft zu viel und in der Regel auch sehr süss (' 110 - 150 mg Koffein = beinahe so viel wie 2 Kaffeetassen und 3 - 4 Würfel Zucker).

Der Einfluss von Koffein während der Trächtigkeit ist noch nicht klar ersichtlich. Es steht fest, dass Koffein, wie viele andere Stoffe, in die Mutterkuchen und die Brustmilch gelangen und sich auf das Mutterleib oder das Säugling auswirken kann. Schwangere sollten ihre Koffeinzufuhr einschränken (max. 300 Milligramm pro Tag, das sind ca. 2 Becher à 150 ml Kaffee).

Coffein steigert die Ausschüttung von Belastungshormonen, die eine gefäßverengende Wirkung auf die Gebärmutter haben können und somit zu einer Sauerstoffunterversorgung des Feten führt. Auf der anderen Seite könnte Koffein auch unmittelbar in den Kreislauf des Feten einwirken und zu einer Erhöhung der Herzrate beitragen. Ein starker Verzehr wird auch von niedrigem Geburtengewicht und Wachstumsverzögerungen in der Gebärmutter verdächtigt.

Die Gefahr einer Fehlbildung nimmt mit der täglichen Koffeinzufuhr zu. Haftungsausschluss: Diese Angaben sind keine Anweisung oder Motivation zum Verzehr! Coffein ist eine rechtlich verfügbare Droge. Bei Getränken, die mehr als 15 mg/100 ml Koffein beinhalten, ist eine Kennzeichnung mit "Erhöhter Koffeingehalt" erforderlich.

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