Koffein Energy Drink Kaffee

Coffein Energy Drink Kaffee

enthält mehr Reizmittel als ein Energy-Drink? in Getränken - Kaffee, Cola, Energy-Drink, Tee. Der Energiegetränk entspricht etwa vier Tassen Kaffeebohnen. Koffein hingegen belastet Herz und Kreislauf und gibt vor, die Leistung zu steigern. Coffein für Kinder und Jugendliche.

Coffein aus der Büchse der "Energy-Drinks" - der Fehltritt

Durch das energetische Wasser des Teufels verbrauchen die Kinder viel Koffein. Der Weltgesundheitsdienst und Foodwatch rufen dazu auf, den Absatz an Jugendliche zu beschränken. Schließlich wecken die Massenmedien wie SPIEGEL, STERN, FOCUS auf und meldet. Der Energiegetränk enthält etwa vier Bohnen. Koffein hingegen strapaziert den Blutkreislauf und gibt vor, die Leistung zu steigern.

In Vom Kaffee und seinen Auswirkungen", unterstreicht Dr. Max Otto Bruker, "haben die Stimulanzien, besonders die Tabake und das Koffein, neben der langfristigen Beeinträchtigung des pflanzlichen Nervenapparates eine katastrophale Auswirkung, indem sie das physische Gefühl der Müdigkeit eliminieren oder verschleiern und so eine kompensierende Lockerung des Nerven- und Kreislaufsystems vermeiden.

Vaskuläre Wirkstoffe wie Koffein verursachen Unruhen im Vaskulärsystem. Genau deshalb gibt der SPIEGEL zu bedenken: "Deshalb sollten Kindern und Jugendlichen kein Kaffee getrunken werden. Was für ein Kinde könnte man verbitterten Kaffee nennen? Energy -Drinks hingegen sind kühl und so süß, dass der säuerliche Koffein-Geschmack überdeckt wird. Darf man überhaupt Energy-Drinks einkaufen?

Zwanzig Dosierungen haben die Kleinen leicht gekauft, obwohl die Dosierungen die Warnung enthalten: "Nicht empfehlenswert für Kleinkinder, Schwanger, stillende Mütter oder Menschen, die empfindlich auf Koffein reagieren. Wegen des höheren Koffeingehalts nur in verantwortungsvollen Dosierungen konsumieren. "In Litauen hat der Bundesstaat den Vertrieb von Energy Drinks an Jugendliche untersagt. Prohibition und Klärung! In der neuen Ausgabe des Gesetzes zum Jugendschutz weist das Bundesfamilienministerium ein Alkoholverbot zurück.

Nicole Maisch, konsumentenpolitische Pressesprecherin der GRÜNEN, richtete sich an den butterweicheren Bundesminister für Ernährung, Schmidt: "Diese Getränke sind keine unbedenklichen Zitronen, und diese Warnungen sind doch ein Späßchen. "Nachdem fünf Tote in den USA mit dem Konsum von Energy-Getränken in Zusammenhang stehen, prüft die Food and Drug Administration das Präparat und zieht ein Vermarktungsverbot in Erwägung.

SPIEGEL berichtet der pädiatrische Kardiologe Norbert Smetak, Präsident des Bundesverbands der niedergelassenen Kardiologen: "Junge Menschen, die sich über Tachykardien beschweren, erscheinen sehr oft bei mir. Um studientauglich zu sein, nehmen sie täglich 4,5 Dosierungen zu sich, assoziieren aber ihre Symptome nicht damit. "Wenn sie seinem Rat folgen, den Energy-Drink nicht mehr zu konsumieren, verschwindet die Herzrasenkrankheit innerhalb kurzer Zeit.

Dr. Bruker engagierte seine medizinischen Mitarbeiter in diesem Sinne tatkräftig in der Kaffee-Note: "In der Diskussion über das Für und Wider des Kaffees wird oft angenommen, dass es vollkommen sinnlos ist, dem Patienten zu raten, auf das Stimulans zu verzichten, weil er es doch nicht tut.

"Gleiches trifft auf die Energy-Drinks zu.

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