Koffein Gefäße

Coffeingefäße

Im Gehirn verengen sich die Blutgefäße leicht, während sie sich im Darm ausdehnen. Die Blutgefäße in den Armen und Beinen sind erweitert. Koffein verursacht auch eine Erweiterung der Gefäße und Bronchien in der Lunge. Werden die Blutgefäße im Gehirn leicht verengt, werden die Blutgefäße im Körper diskret erweitert. Koffein verengt die Blutgefäße im Gehirn und kann daher auch schmerzstillend wirken.

Das Koffein aus vier Kaffeetassen schÃ?tzt mit Unterstützung der Milben das herz und die BlutgefÃ?

In einer neuen Untersuchung wurde gezeigt, dass Koffein den Transfer eines regulierenden Eiweißes in die Zellmembranen vorantreibt. Dass die Schutzwirkung bei einer Kaffeekonzentration von vier Kaffeetassen erzielt wird, belegen die Autorinnen Judith Händeler und Joachim Altschmied von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und dem Leibniz-Institut für medizinische Umweltforschung (IUF) in Düsseldorf, das am 21. Juni in der Fachzeitschrift PLoS Biology erschien.

Händeler und Alfred H. M. H. hatten bereits nachgewiesen, dass sich durch die Konzentration von Koffein, d.h. die Menge, die nach vier oder mehr Kaffeetassen erzielt wird, die Funktionsfähigkeit der endothelialen Zellen, die Innenauskleidung der Gefäße verbessert und dass die Zellkraftwerke, die sogenannten mitochondrialen Zellen, an diesem Phänomen beteiligt sind. Im vorliegenden Beitrag wird beschrieben, dass sich das Eiweiß p27, das vor allem als Zellzyklushemmer bekannt ist, auch in den Zellmembranen der wichtigsten Zelltypen des Herzmuskels befindet.

Mitochondrium p27 begünstigt hier die Migration von endothelialen Stammzellen, bewahrt Myokardzellen vor dem Absterben und kontrolliert die Umsetzung von Myokardzellen in solche mit kontraktilen - kontraktilen - Ballaststoffen - alle Vorgänge, die zur Wiederherstellung des Herzens nach einem Herzanfall notwendig sind. Das Koffein stimuliert die Verlagerung von p27 in die mitochondrialen Organe und löst damit eine Reihe von Schutzereignissen aus.

Das Koffein ist bei Prädiabetikern, fettleibigen und auch älteren Tieren gegen Herzschäden geschützt, haben die Forscher herausgefunden. "Das Ergebnis zeigt einen neuen Wirkungsmechanismus für Koffein, der den Erhalt und die Wiederherstellung des Herzen durch die Wirkung des mitochondrialen p27 fördert", sagt Prof. Dr. Judith Händeler. Aus diesen Ergebnissen der grundlagenorientierten Forschung, die im Sonderforschungsbereich 1116 "Masterswitch in Cardiac Ichemia" der DFG entstand, lassen sich bessere Schutzstrategien für den Herzmuskel entwickeln - unter anderem durch den gezielten Einsatz von Koffein als zusätzliches Nahrungsergänzungsmittel.

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