Koffein Geschmack

Kaffee-Geschmack

Koffein kommt auch in kleineren Mengen in Kakao und Limonade vor. Wie schmeckt Koffein und entkoffeinierter Kaffee anders? sorgfältige Zubereitung für außergewöhnlichen Geschmack. Viele Geschmacksrichtungen haben wir vermieden und versucht, die Dusche neutral zu halten. Espresso hat nach Meinung vieler Menschen viel mehr Koffein als normaler Kaffee.

Entkoffeinierter Espresso - es geht um den Geschmack.

Koffeinfreier Milchkaffee steht seit über 100 Jahren auf dem Wohnzimmertisch und ist aus dem Leben nicht mehr wegzudenken. Natürlich ist er auch nicht mehr aus unserem Leben verschwunden. Unstrittig ist auch, dass koffeinfreier Kaffe anders geschmeckt - schmeichelt, die Düfte sind weniger stark und der Korpus kleiner. Koffein ist daher ein essentieller Geschmacksstoff im Espresso. Weshalb das so ist, ist es logisch zu begreifen, was Entcoffeinierung für die Bohnen ist.

Spezialkaffee ist die hohe Qualität einer Kaffeetasse durch nachhaltige Bewirtschaftung, Aufbereitung und Schonung. Aber was hat entkoffeinierter Espresso damit zu tun? In jeder Bohne befinden sich etwa 15 g Koffein pro kg. Das Entkoffeinieren ist ein Verfahren, das den größten Teil des Kaffees aus der normalen Bohne entfernt.

Bei jedem (chemischen) Prozess, den die Bohnen durchlaufen, gehen Geschmack, Fülle und, wenn auch minimale, Zugabe von nicht mehr vollständig entfernbaren Chemikalien verloren. Aber wie läuft der Entkoffeinierungsvorgang ab? Im Jahre 1905 gelingt es Ludwig Roselius, einer Industriellen- und Handelsfamilie aus Bremen, zum ersten Mal Koffein aus der Kakaobohne zu entfernen.

Seitdem hat sich der Prozess nicht wesentlich verändert. Dabei wird die Kaffeebohne bis zu einem Wasseranteil von ca. 20% befeuchtet. Aufgrund des größeren Volumens hat es eine grössere Fläche, um das Koffein herauszulösen. Durch die Wasseraufnahme wird ein Teil des Coffeins aus der natürlich gebundenen Chlorsäure aus der Kaffeebohne freigesetzt, die dann mit einem Lösemittel ausgelesen wird.

Das Koffein kann jedoch nicht vollständig aus der Kaffeebohne austreten. Aus diesem Grund werden die Kaffees als "entkoffeiniert" und nicht als "entkoffeiniert" bezeichnet. Dabei ist zu beachten, dass der Entkoffeinierungsvorgang immer Reste auf der Kaffeebohne zurücklässt, die für die Gesundheit unschädlich sein sollten, aber trotzdem die Lebensqualität mindern. Was gibt es sonst noch für Entkoffeinierungsmöglichkeiten?

Beim Entkoffeinieren mit einem Aktivkohlefilter wird der grüne Kaffe in eine koffeinfreie Kaffeezubereitung eingebracht. Das Koffein wird durch die Auflösung der Flüssigkeit einfach aufgelöst, da es im Lösemittel nicht vorkommt. Auf diese Weise entwickelt der Bohnenkaffee später mehr Fülle und wird zudem an Säuren und Aromen verlieren. Die Entcoffeinierung mit CO ist eine weitere mögliche Therapie.

Entcoffeinierung ohne Verlust des Geschmacks. Dies ist möglich, da CO unter gewissen Umweltbedingungen (Temperatur und Druck) nur das im grünen Kaffee enthaltene Koffein löst und alle anderen Bestandteile unangetastet bleiben. Das Entkoffeinieren der Kaffeebohne findet im rohen Zustand statt, da die Bohne während des Röstvorgangs noch die (restlichen) Aromastoffe entwickeln kann.

Würden die Entkoffeinierungen nach dem Braten durchgeführt, wäre der Geschmacksverlust ernst. Bei der Kaffeeröstung steht der Röster vor dem Dilemma, dass der Entkoffeinierprozess die Kaffeebohne wesentlich durchlässiger gemacht hat. Mittlerweile sind in Afrika die natürlichen Veränderungen koffeinfreier Sorten aufgedeckt.

Auch interessant

Mehr zum Thema