Koffein in Kakao

Coffein in Kakao

Es ist ähnlich wie Koffein, aber milder und gleichmäßiger. auch nichts anderes als Koffein. Kakao soll auch Falten entgegenwirken können. Andere Getränke und Lebensmittel enthalten nicht unbedingt Koffein. Lassen Sie mich Kakao-Koffein und Minze von Seaver's für Sie probieren!

Im Kakao ist der Koffeingehalt sehr gering.

Das LCI - Theobromine und das Koffein

Zu den Methylxanthinen zählen neben den Alkaloiden auch Theobromine und Koffein. Basen sind Stoffe, die ein oder mehrere heterocyclische Stickstoffatome im Moleküle haben, hauptsächlich in pflanzlichen Stoffen vorkommen und pharmazeutisch aktiv sind. Theobromine, Koffein und Theophylline haben alle das selbe Xanthinskelett.

Methylxanthine sind farblose und geruchsneutrale Stoffe mit einem leicht bitteren Geschmack. Durch die in der Grundstruktur auftretenden freie Elektronpaare sind die Stoffe UV-aktiv, d.h. sie sind in der Lage, Strahlen im UV-Bereich zu binden. Diese wird bei der Analyse dieser Stoffe verwendet.

Woher kommen die Methyxanthine? Koffein ist in der pflanzlichen Welt weit verbreitete Substanz. Relativ hoch sind die Anteile in der Kaffeebohne (1-1,5%), dem getrockneten Schwarztee (bis zu 5%), der Kolanuss (ca. 1,5%) und der Guarana (bis zu 6,5%). Die Koffeinkonzentrationen in der Kakaobohne sind niedriger (bis zu 0,2%). Theobrom ist das wichtigste Alkaloid des Kakao (1,5-3%).

Das Theophyllin ist das "typische" Alkalioid des Grüntees. In Kakao sind nur die geringsten Anzeichen dieses Alkoids ersichtlich. Bei den Alkaloiden der Kakaobohnen handelte es sich zu 99% um Theobromin/Koffein. Der Koffeingehalt im Kakao ist in der regel nur ein Promille der Theobrominmenge ( "schwankend"), so dass er viel weniger stimulierend ist als z.B. der des Kaffees.

Damit ist die Kombination von Theobromin und Koffein ein guter Gradmesser für die quantitative Bestimmung des Kakaogehalts in Kakao enthaltenden Waren. Es gibt zwei gebräuchliche Verfahren, um den Gehalt an Koffein und Théobromin zu bestimmen: Das erste Verfahren ist eine lichttechnische Bestimmung (IOCCC-Methode, Nr. 107-1988; IOCCC ist die International Confectionery Association), bei der die Gesamtheit aller Methyxanthine bestimmt wird.

Zunächst werden alle löslichen Stoffe mit Heißwasser aufbereitet. Anhand der Abweichung der Werte kann man die Summen der Methyxanthine errechnen. Genaugenommen trifft diese Vorgehensweise nur auf Kakaoprodukte zu, die keine Milch enthalten. Es bietet einen Gehalt, der gegenüber der nachfolgend beschriebenen HPLC-Messung um ca. 10% zunimmt. Das zweite Verfahren beruht auf der chromatografischen Abtrennung und der Einfachbestimmung von Methylxanthinen.

Dies ermöglicht eine problemlose Verarbeitung aller Kakao- und Schokoladenprodukte. Das Wissen um diesen Inhalt ist für die Bestimmung von Kakaobestandteilen von Bedeutung. Der Methylxanthingehalt in den einzelnen Kakaovarietäten ist sehr verschieden, jedoch werden in der Schokoladenproduktion meist Gemische (Blends) verwendet, so dass für die Kalkulation ein durchschnittlicher Anteil von 2,6-3,4% verwendet werden kann.

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