Koffein in Kräutertee

Coffein im Kräutertee

Da ist Tee im Tee, Koffein im Kaffee. In der Kaffeebohne sind bis zu zwei Prozent Koffein enthalten, die gleiche Menge Tee ein bis fünf Prozent. Beim Rösten verliert der Tee fast alle Koffein- und Bitterstoffe. Kräutertee Ayuvital "Sei gut zu dir selbst". Das Koffein im Tee unterscheidet sich von dem im Kaffee:

Die Unterscheidung zwischen Kräutertee, Grüntee und Obsttee

Nicht nur an kühlen Sommerabenden lassen sich viele Kenner in Gestalt einer dämpfenden Teetasse entspannen, um sich zu wärmen, sich zu vergnügen oder einfach etwas Gutes für ihre Gesundheit zu tun. Deshalb ist er auch ein so genanntes Stimulans wegen seiner stimulierenden Funktion durch psychotropische Stoffe (echter Kaffee hat einen Koffeingehalt von bis zu 4,5%).

Im Gegensatz zu Espresso ist Koffein in fester Darreichungsform vorhanden und wird daher nur langsam freigesetzt. Nach dem Lebensmittelgesetz dürfen Obst- oder Kräutertee jedoch nur als "Tee-ähnliche Produkte" bezeichnet werden. Der Unterschied zwischen Frucht- und Kräutertee ist nicht besonders deutlich, aber einige Tees werden als sogenannte medizinische Tees angesehen, die unter das Heilmittelgesetz fielen.

Frucht- und Kräutertee enthält in der Regel kein Koffein - mit wenigen Ausnahmen, wie z.B. Matetees. Wie oben bereits gesagt, besteht dieser Teesatz aus den Teeblättern der Manufaktur. Schwarze Teeblätter werden vergoren, grüne Teeblätter werden nicht vergoren. Gärung bedeutet, dass die Blättchen einem Pressvorgang unterzogen wurden, bei dem die Zellenwände der Blättchen aufgebrochen werden und Saft austreten.

Beim Grüntee werden die Blättchen vor dem Austrocknen zunächst mit überhitztem Dampf bearbeitet - das hält sie zwar grüner (enthält aber auch mehr Tannine). Noch weniger als bei den beiden oben erwähnten Sorten werden die weißen Blütenblätter aufbereitet. Kräutertees oder Obsttees werden je nach Geschmacksrichtung 5 - 10 Min. nach dem Kochen (!) durchtränkt.

Heißwasserspender werden nicht empfohlen, da nur heißes Leitungswasser in Ausnahmefällen die enthaltenen Krankheitserreger abtötet. Das Zubereiten von grünen, weißen oder schwarzen Tassen dagegen wird von vielen als wahre Meisterleistung angesehen. In der Regel wird für die Herstellung von Tassen und Tassen mit weichem, kalkarmem Trinkwasser gearbeitet. Während Schwarztee mit heißem Salzwasser getränkt werden kann, sollten Sie das Teewasser auf 65 bis 75 °C herunterkühlen und anschließend grünen oder weißen Kaffee zubereiten.

Anschließend wird es in einen Topf gegeben, der so vorgewärmt wie möglich ist. Die Dauer, wie lange Sie den Kaffee trinken lassen, richtet sich immer nach Ihrem eigenen Vorgeschmack. Ein etwa dreiminütiger steiler Teegenuss gilt als stimulierend, ein längerer Teegenuss als wohltuend - wird aber auch immer bitter.

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