Koffein iv

Coffein iv

Konnten Sie sich nicht von vornherein Koffein spritzen? Koffein (auch Koffein, Thein, Thein oder Guaranin) ist ein psychoaktives Stimulans. UND GESCHICHTE DES KOFFEINS. Im Tierversuch konnte eine neuroprotektive Wirkung und eine Verbesserung des Langzeitgedächtnisses für Koffein nachgewiesen werden. Dieses Stadium IV ist sehr wichtig.

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Koffeincitrat ist Koffein, das mit Citronensäure ein Speisesalz hat. Es kommt zu einer allgemeinen Steigerung der Aktivität des zentralen Nervensystems, einer Erhöhung der Herzrate und des Blutdrucks sowie zur Auslösung der Atemwege. Der Aufbau des Alkaloids Koffein ist mit den Methyxanthinen Theophyllin und Theobromin verbunden. Daraus ergibt sich die Reizwirkung, die zuerst die Hirnrinde, dann den Stammhirn stamm und in sehr hoher Dosierung das Rückgrat betrifft.

Nach Verabreichung von ca. 80-250 mg Koffein wird die Ermüdung gelindert, die geistige Bereitschaft und Leistungsfähigkeit gefördert und die Reaktionsgeschwindigkeit reduziert. Hohe Dosierungen verursachen Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, Nervosität, Zittern, Verfolgungsjagd, Herzrhythmusstörungen und Hyperästhesie. Geringe Dosierungen können zu einer Herzfrequenzsenkung durch Stimulierung der vagalen Kerne im Medulla oblongata führen.

Erhöhte Dosierungen (200-250 mg) erhöhen den Blutdruck und die Kontraktilität. Auch die Plasma-Konzentration der Fettsäuren und der Blutzuckerspiegel werden durch Koffein erhöht. Der Halbwert der Ausscheidung von Koffein variiert einzeln und liegt zwischen 9-10 Std. Koffein wird an den Stickstoff-Atomen 1, 3 und 7 desmetyliert, von denen mehr als 70% durch die Methylierung von N-3 Xanthin hergestellt werden.

Koffeincitrat sollte mit äußerster Sorgfalt bei krampfbehafteten Säuglingen verwendet werden. Veröffentlichte Untersuchungen haben ergeben, dass Koffein die Herzrate, das linksventrikuläre Sputum und das Schlaganfallvolumen steigert, daher sollte Koffeincitrat mit Bedacht bei Säuglingen mit bekannten kardiovaskulären Erkrankungen verwendet werden. Bei empfänglichen Menschen gibt es Anzeichen dafür, dass Koffein Tachyarrhythmie verursacht.

Wurden in der Kardiotokographie vor der Entbindung ungewöhnliche Herzrhythmusstörungen (CTG) beobachtet, ist bei der Verwendung von Koffeincitrat umsichtig vorzugehen. Koffeincitrat sollte mit Bedacht bei Patienten mit gastroösophagealem Rückfluss verwendet werden, der sich verschlimmern kann. Koffein geht ohne Probleme durch die Mutterkuchen und kommt so in den Embryo.

Tierversuche haben ergeben, dass hohe Dosierungen von Koffein Embryotoxizität und Teratogenität aufweisen. Koffein geht in die Brustmilch über. Mit Koffeincitrat behandelte Neugeborene sollten keine koffeinhaltigen Lebensmittel, Drinks oder Medikamente zu sich nehmen. 2. In 1 Milliliter sind 20 mg Zitronensäure-Koffein-Gemisch (Koffeincitrat) enthalten, was 10 mg Koffein entspricht.

In einer 3 ml Ampulle sind 60 ml Zitronensäure-Koffein-Gemisch (Koffeincitrat) enthalten, was 30 ml Koffein entspricht. Eindeutige, farbneutrale, wässerige pH = 4,7. 1 Nebenwirkungen, ohne Häufigkeitsangabe: Koffein kann die Erythropoietin-Synthese hemmen und somit die Konzentration des Hämoglobins bei verlängerter Anwendung mindern. Auf der Grundlage von Untersuchungen zur Giftigkeit von Koffein bei mehrmaliger Verabreichung weisen die preklinischen Ergebnisse keine speziellen Risiken für den Menschen auf.

Die Verabreichung von Hochdosen führte jedoch zu Krämpfen bei Nagern. In Tierversuchen verursacht Koffein Geschwüre im Magen-Darm-Trakt sowie Leber- und Nierenschädigungen, wenn es über einen längeren Zeitraum in höheren (therapeutisch irrelevanten) Dosierungen verabreicht wird. Therapeutische Dosierungen verursachten gewisse Verhaltensveränderungen bei neuen Tieren, vermutlich aufgrund der verstärkten Adenosinrezeptorexpression, die bis ins Erwachsensein andauerte.

Koffein 50 mg/kg bei der Entstehung von schwangeren Mäusen, verursachte in einzelnen Fällen eine Gaumenspalte und Exenzephalie. In sehr hoher Dosierung wurden bei diversen Tierarten (Ratte, Mäuse und Kaninchen) Koffein, Embryonen, fötotoxische und fruchtschädigende Effekte festgestellt. Vergiftungssymptome entstehen ab 1 g Koffein, tödlich verlaufende Dosierungen sind 3 bis 10 g. Falsche positive Zunahme des Serumuratspiegels nach Bittners Verfahren. Leichter Anstieg der Harnkonzentration von Vanillinmandel-, Katecholamin- und Hydroxylindolessigsäure (möglicherweise falsch-positive Diagnostik des Phäochromozytoms oder eines Neuroblastoms).

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