Koffein Koffeinfreier Kaffee

Entkoffeinierter entkoffeinierter Kaffee

Coffein stimuliert das zentrale Nervensystem, erhöht die Herzfrequenz, verengt die Blutgefäße und erhöht den Blutdruck. Koffeinfreier Kaffee und Espresso: Wer kam auf die Idee, Kaffeebohnen zu entkoffeinieren und welche Methoden gibt es? eine Intoleranz, manche Kaffeetrinker bevorzugen eine Alternative ohne Koffein - den sogenannten entkoffeinierten oder entkoffeinierten Kaffee. Koffeinfreier Kaffee kann zu einem Anstieg des Cholesterinspiegels beitragen. Der entkoffeinierte Kaffee wird stark mit dem Namen Roselius in Verbindung gebracht.

Entkoffeinierter Kaffee ist für das menschliche Auge gefährlicher als entkoffeinierter Kaffee.

Entkoffeinierter Kaffee kann im Unterschied zu Normalkaffee den Gehalt an bestimmten Blutfetten anheben. Dies war das Ergebnis einer amerikanischen Umfrage, in der die Testpersonen drei bis sechs Becher standardisierten Schwarzkaffees mit oder ohne Koffein jeden Tag drei Monaten lang aßen. Robert Superko vom Heart Centre of Piemont Hospital in Atlanta stellte die erstaunlichen Resultate der Umfrage, die einer weitverbreiteten Auffassung über die Auswirkungen von Kaffee auf die Gesundheit widerspricht, auf einer Kardiologiekonferenz in Dallas vor.

Zusätzlich zum Koffein-Gehalt gibt es weitere Differenzen zwischen den beiden Sorten, sagt Superko. Auf diese Weise werden die Drinks aus unterschiedlichen Sorten Kaffee zubereitet. Weil bei der Entfernung von Koffein auch andere aromabildende Bestandteile aus dem Kaffee entfernt werden, kommen stärkere Sorten zum Einsatz. Lediglich diejenigen, die entkoffeinierten Kaffee tranken, zeigten während der drei Monaten einen signifikanten Anstieg der freien Fettsäuren und des " schlechten " LDL-Cholesterins im Blut.

Für die anderen Kaffeetrinker und Kontrolleure, die überhaupt keinen Kaffee getrunken haben, bleiben die Zahlen unverändert. Allerdings war die Auswirkung von entkoffeiniertem Kaffee auf den Blutzuckerspiegel des "guten" HDL-Cholesterins vom BMI abhängt. Dies zeigt laut Superko, dass auch einzelne Eigenschaften eine wichtige Rolle spielten.

Koffeinfreier Kaffee - kann er noch gut sein?

Viele von Ihnen haben den Kaffee als Kick-Starter, um sich morgens zu vertragen. Gerade deshalb überrascht der Begriff "entkoffeinierter Kaffee" viele Menschen. Worum geht es, wie stellt man entkoffeinierten Kaffee her und ist er überhaupt intakt? Ein koffeinfreier Kaffee? Tatsächlich ist der Begriff koffeinfreier Kaffee selbsterklärend.

In entkoffeiniertem Kaffee sind jedoch noch geringe Koffeinmengen vorzufinden. Weil sich der Kaffee bis zu 0,1% Koffein enthält, um sich coffeinfrei nannte. Im Laufe der Jahre haben sich sowohl hinsichtlich des Geschmacks als auch der Güte des Kaffees enorme Verbesserungen ergeben und können nun problemlos mit dem herkömmlichen Kaffee mitgehen. Die Arabica-Bohne ist die am besten geeignete Kaffeebohne, da sie von Haus aus nicht so viel Koffein enthält.

Wer auf der Suche nach entkoffeiniertem Kaffee im Markt ist, sollte auf die Begriffe "entkoffeinierter Kaffee" oder "entkoffeinierter Kaffee" achten. Es war 1903, als niemand Geringerer als Ludwig Roselius, der Begründer von Kaffee Hag aus Bremen, zum ersten Mal Kaffee ohne Koffein zubereitete. Plötzlich starb Ludwig Roselius' Familienvater und die Mediziner vermuten eine übermäßige Dosis Koffein als Sterblichkeit.

Von da an untersuchte Ludwig die Auswirkungen des Kaffee auf den Menschen. Ludwig hat nach 3 Jahren Forschungsarbeit ein Prozess entwickelt, das Roselius-Verfahren, mit dem Kaffee entkoffeiniert werden kann - die Geburt des entkoffeinierten Espresso. Er verwendete dabei hauptsächlich Benzol, ein Lösemittel, das das Koffein aus den Kaffeebohnen entfernt.

Dies mag vielleicht die Erklärung dafür sein, warum koffeinfreier Kaffee oft als das weiße Schwein der Kaffeefamilie inszeniert wurde. Doch die Zeit ändert sich, denn heute gibt es viele unterschiedliche Vorgehensweisen, die nicht krebserzeugend sind. Inwiefern wird heute koffeinfreier Kaffee zubereitet? Er war der Pionier des entkoffeinierten Kaffees, aber sein Prozess war unglücklicherweise gesundheitsschädigend.

Über die letzten Jahre haben sich jedoch weltweit viele neue und vor allem verbesserte Prozesse entwickelt. Die neuen Prozesse sind schonender für die Bohne, was die Produktqualität und den Genuss erhöht und vor allem kein Gesundheitsrisiko für den Verbraucher darstellt. Der Unterschied zwischen den einzelnen Eingriffen ist jedoch wie Tag und Nachts.

In jedem der nachfolgenden Prozesse werden Rohbohnen eingesetzt, die noch nicht gebraten wurden. In der Regel besteht der erste Arbeitsschritt darin, die Kaffeebohnen mit heissem Bohnenwasser oder Dampf zu quellen. Das Koffein wird dann je nach Prozess mit einem Lösemittel aufbereitet. Um den EU-Koffeingehalt für entkoffeinierten Kaffee von höchstens 0,1% zu erhalten, muss dieser Vorgang mehrfach durchlaufen werden.

Unglücklicherweise entfernt Koffein bei einigen der nachfolgenden Prozesse auch einen Teil des Aromas. Beim Direktverfahren für koffeinfreien Kaffee werden die Kaffeebohnen 30 min lang dem Dampf unterworfen. Anschließend werden die Kaffeebohnen für 10 Std. mit dem Lösemittel Ethylacetat oder gegebenenfalls Dichlormethan in Berührung gebracht.

Beim Lösemittel Äthylacetat kann der Kaffee auch als " natürlich koffeinfreier " Kaffee beschrieben werden, da Äthylacetat aus naturbelassenen Rohstoffen wie Früchten gewonnen werden kann. Alle wasserlöslichen Bestandteile werden beim Indirektverfahren mit heissem Wasser wie bei einer normalen Zubereitung aufgelöst. Dann wird die entstandene Flüssigkeit mit Äthylacetat vermischt, um das Koffein zu entfernen.

In manchen Fällen ist die chemische Industrie eine sehr wirksame Problemlösung, aber sie hat immer einen schlechten Beigeschmack. Daher präsentieren wir einige wenige Vorgehensweisen, die keine Chemikalien benötigen und daher keine gesundheitlichen Nachteile haben. Der Schweizer Wasserprozess ist das wohl berühmteste Prozess. Dabei werden die Rohkaffee-Bohnen mit einem Wasserbad getränkt, das das Koffein zusammen mit den übrigen Komponenten auflöst.

Anschließend wird dieses über einen Aktivkohle-Filter geführt, der die Koffein-Moleküle nahezu vollständig ausfiltert. Die koffeinfreien Wässer werden nun mit neuen Kaffeebohnen gemischt, wobei nur das Koffein aus den neuen Kaffeebohnen und nicht die Feststoffe und Geschmacksstoffe entfernt werden. Diese Prozedur wird so lange durchgeführt, bis die Kaffeebohnen noch höchstens 0,1% Koffein enthalten.

Sie haben vielleicht bemerkt, dass es bei dieser Art von Methoden noch nie einen seltsamen chemischen Ausdruck gegeben hat, oder? Dies ist auch der ausschlaggebende Unterschied zu den beiden anderen Methoden. Der Schweizer Wasserprozess benötigt keine Chemikalien. Bei allen Prozessen sind die Aromen nahezu vollständig konserviert und man verzichtet sogar auf Chemikalien, das Ganze ist allerdings extrem teuer.

Sie müssen viele Kaffeebohnen loswerden, um nur ein paar entkoffeinierte Kaffeebohnen zu bekommen. Überkritisches Kohlendioxid", also einfaches Kohlendioxid in Flüssigform, heißt das magische Wort. Nach der Behandlung mit Dampf werden die Kaffeebohnen mit dem überkritischen Kohlendioxid bei einem Anpressdruck von 73 - 300bar gespült, wodurch das Koffein gelöst wird.

Das Kohlendioxid wird dann verdampft, so dass nur noch das pure Koffein übrig bleibt. Als letztes benötigen Sie eine Heißwasser-Kaffeelösung, in die Sie die noch nicht gebratenen Kaffeebohnen geben. Infolgedessen sollte dieser Arbeitsschritt das Koffein nahe an die Bohnenoberfläche heranbringen. Zur Entfernung des Koffeins aus der Kaffeebohne werden die Kaffeebohnen dann in triglyceridhaltige Kaffeebohnenöle gegeben.

Diese Triglyceride können das Koffein aus den oberen Lagen der Kaffeebohnen beseitigen, ohne das Geruchsbild zu ändern. Ist eine Kaffepflanze koffeinfrei? Die" chemiefreien" Prozesse sind alle gut und gut, aber auch sehr komplex und zeitintensiv. Am einfachsten wäre daher eine Kaffepflanze, die von Haus aus kein Koffein enthält.

Entkoffeinierter Kaffee hat verschiedene Gründe: Sie alle sind sich einig, dass sie nicht auf den Genuss oder das Feeling von Kaffee verzichten möchten. Derzeit gibt es keinen entkoffeinierten Kaffee! Der entkoffeinierte Kaffee muss daher immer separat verarbeitet worden sein. Ich weiß nicht, wir haben nie einen Hinweis darauf auf einem Kaffee entdeckt.

Dies bedeutet nicht, dass entkoffeinierter Kaffee gesundheitsschädlich sein muss - aber er ist undurchsichtig, nicht ökologisch und vielleicht ein wenig entkoffeiniert - oder was würden Sie zugeben? Weitere Informationen über koffein:

Auch interessant

Mehr zum Thema